IP-Te­le­fo­nie – so stei­gen Sie um

Er­fah­ren Sie al­les über Licht- und Schat­ten­sei­ten der IP-Te­le­fo­nie

PC-WELT - - Inhalt - VON PE­TER STELZEL- MORA­WI­ETZ

„IP-Te­le­fo­nie ver­spricht die ganz gro­ße Frei­heit, doch in der Pra­xis bau­en die Pro­vi­der künst­li­che Hür­den auf.“

DIE TE­LE­KOM preist die Um­stel­lung auf IPTe­le­fo­nie als das „Netz der Zu­kunft“– da­durch wer­de das Netz leis­tungs­fä­hi­ger und zu­kunfts­si­cher. Im An­schluss dar­an folgt ei­ne län­ge­re Auf­zäh­lung der ver­meint­li­chen Vor­tei­le, Nach- tei­le gibt es aus der Sicht des Ma­gen­ta-Rie­sen na­tur­ge­mäß nicht ( www.pcwelt.de/UyxHIa). Die­se Charme­of­fen­si­ve läuft vor dem Hin­ter­grund, dass das Bon­ner Un­ter­neh­men plant, bis En­de des Jah­res 2018 al­le Kun­den mit Ana­log- und ISDN-An­schlüs­sen auf die In­ter­net­ver­mit­tel­te Te­le­fon­tech­nik um­zu­stel­len – und zwar zwangs­wei­se. Be­trof­fen ist al­so je­der der rund 20 Mil­lio­nen An­schluss­in­ha­ber, un­ab­hän­gig da­von,ob sie wol­len oder nicht. Wer schon jetzt um­ge­stellt wer­den soll und da­mit nicht ein­ver­stan­den ist, ris­kiert zu­nächst die Kün­di­gung. Spä­tes­tens mit dem Ab­schal­ten des ana­lo­gen Te­le­fon­net­zes im über­nächs­ten Jahr wird der Um­stieg un­um­gäng­lich. Schließ­lich wä­re es für den Pro­vi­der viel zu teu­er, ne­ben dem IP-ba­sier­ten Netz die be­ste­hen­den ana­lo­gen Te­le­fon­ver­bin­dun­gen auf­recht­zu­er­hal­ten. So sind es auch Kos­ten- und Ef­fi­zi­enz­grün­de, die die Te­le­kom so­wie sämt­li­che Kon­kur­renz­un­ter­neh­men bei der Um­stel­lung auf IP an­trei­ben. Ex­pli­zit ei­ne Ana­lo­glei­tung zu bu­chen, ist schon heu­te kaum noch mög­lich. Selbst das Un­ter­neh­men 1&1, das bei der Re­cher­che für die­sen Ar­ti­kel auf sei­nen Web­sei­ten noch mit ei­nem „ISDN-An­schluss“warb, räum­te auf An­fra­ge ein, dass es kei­ne Ana­log- und ISDN-An­schlüs­se mehr an­bie­te. Kon­kur­rent Vo­da­fo­ne

möch­te ISDN zu­min­dest für Un­ter­neh­mens­kun­den noch bis zum Jahr 2022 vor­hal­ten.

Das bringt die Um­stel­lung vom Te­le­fon­an­schluss auf Voice over IP

Kei­ne Fra­ge, Voice over IP (VoiP) ist die mo­der­ne Tech­nik und bringt nicht nur den Te­le­fo­nie­an­bie­tern Vor­tei­le, son­dern auch den Kun­den. Da­zu zählt die prin­zi­pi­el­le Übe­r­all-Er­reich­bar­keit, wo es In­ter­net gibt. Auch wer nicht da­heim ist, kann ei­nen An­ruf auf sei­ne Fest­netz­num­mer an­neh­men, bei­spiels­wei­se ir­gend­wo am Rech­ner oder am Smart­pho­ne. Ne­ben der On­li­ne­ver­bin­dung ist die Vor­aus­set­zung da­für ei­ne Soft­ware be­zie­hungs­wei­se ei­ne App in­klu­si­ve per­sön­li­cher Zu­gangs­da­ten. Wer ei­ne Fest­netz-Flat­rate hat, kann dar­über al­so auch mit dem Han­dy oh­ne Zu­satz­kos­ten spre­chen. Das al­les gilt prin­zi­pi­ell, in der Pra­xis schränkt die Te­le­kom die Übe­r­all-Nut­zung je­doch eben­so wie an­de­re Pro­vi­der dras­tisch ein. Dar­über hin­aus lässt sich der ei­ge­ne IP-An­schluss im In­ter­net kom­for­ta­bel und weit­rei­chend kon­fi­gu­rie­ren: vom An­ruf­be­ant­wor­ter bis hin zur au­to­ma­ti­schen Ge­sprächs­wei­ter­lei­tung. Schließ­lich wer­ben die Netz­be­trei­ber mit „ex­zel­len­ter Sprach­qua­li­tät“dank des Au­di­oco­decs G.722 („HD Voice“, „HD Te­le­fo­nie“). Im Ide­al­fall trifft das tat­säch­lich zu, doch in der Rea­li­tät hat IP-Te­le­fo­nie im­mer wie­der mit Aus­set­zern, Hall­ef­fek­ten und Ver­zö­ge­run­gen zu kämp­fen, wenn die Pa­ke­te nicht ent­spre­chend prio­ri­siert sind. Die rund sechs Mil­lio­nen An­schluss­in­ha­ber der Te­le­kom, die aus­schließ­lich ana­log te­le­fo­nie­ren und kein In­ter­net nut­zen, be­mer­ken die Um­stel­lung auf IP-Te­le­fo­nie im bes­ten Fall gar nicht, da sie in der Ver­mitt­lungs­stel­le vor­ge­nom­men wird. Be­nut­zer mit ei­nem kom­bi­nier­ten Breit­band­an­schluss (DSL/VDSL) müs­sen im Rou­ter ei­ni­ge An­pas­sun­gen vor­neh­men. Was das für die in Deutsch­land weit­ver­brei­te­ten Fritz­box-Mo­del­le von AVM be­deu­tet, er­klärt der Her­stel­ler aus­führ­lich in ei­nem On­li­ne­rat­ge­ber ( www.pcwelt.de/x4vSpw).

In der Pra­xis Pro­ble­me beim Wech­sel auf die neue IP-Tech­nik

Bis­her wur­de der Wech­sel auf die neue Tech­nik durch teil­wei­se mas­si­ve Stö­run­gen be­glei­tet. So be­rich­tet der Bun­des­ver­band der Ver­brau­cher­zen­tra­len über die Er­geb­nis­se ei­ner On­li­ne-Um­fra­ge aus dem ver­gan­ge­nen Som­mer, an der bei­na­he 2000 Per­so­nen teil­nah­men – da­von wa­ren nach ei­ge­ner Aus­sa­ge et­wa 90 Pro­zent Te­le­kom-Kun­den. Zwar war die Be­fra­gung nicht re­prä­sen­ta­tiv und „Be­schwer­de­füh­rer“nah­men des­halb ver­mut­lich über­pro­por­tio­nal teil, die Er­geb­nis­se ma­chen al­ler­dings deut­lich, dass die­se Um­stel­lung mit et­li­chen Schwie­rig­kei­ten ver­bun­den war und ist. Da­bei gab mehr als ein Drit­tel der Be­frag­ten an, nicht über die tech­ni­sche Um­stel­lung in­for­miert wor­den zu sein. Vor al­lem für äl­te­re Men­schen, die auf Haus­not­ru­fe an­ge­wie­sen sind, kann der Weg­fall der bis­he­ri­gen ana­lo­gen Tech­nik bei ei­nem Strom­aus­fall dras­ti­sche Fol­gen ha­ben. An­de­ren war ge­nau­so we­nig be­wusst, dass mit der tech­ni­schen Um­stel­lung ein neu­er Ver­trag und so­mit ei­ne neue 24-mo­na­ti­ge Lauf­zeit be­ginnt. Be­son­ders häu­fig wur- den zu­dem zu­sätz­li­che Kos­ten für neue Ge­rä­te (Kauf oder Mie­te) oder für den Ein­satz ei­nes Tech­ni­kers ge­nannt. Mo­niert wur­den je­doch eben­falls di­ver­se To­tal­aus­fäl­le, so­dass die be­trof­fe­nen Kun­den aus die­sem Grund teil­wei­se ta­ge­lang nicht te­le­fo­nie­ren oder im In­ter­net sur­fen konn­ten. Ver­brau­cher­schüt­zer for­dern des­halb ei­nen ge­setz­li­chen An­spruch auf ei­nen pau­scha­lier­ten Scha­den­er­satz, kon­kret 20 Euro für je­den Tag oh­ne Te­le­fon oder In­ter­net. Ver­all­ge­mei­nern las­sen sich Pro­ble­me mit der VoIP-Tech­nik al­ler­dings nicht, denn in den al-

ler­meis­ten Fäl­len funk­tio­niert sie pro­blem­los. Das gilt auch, weil die Da­ten hier im Ge­gen­satz zu der klas­si­schen In­ter­net­te­le­fo­nie wie et­wa bei Sky­pe nur im ei­ge­nen Netz wei­ter­ge­lei­tet und prio­ri­siert wer­den. Aus­set­zer, Ver­zö­ge­run­gen oder Ver­bin­dungs­ab­brü­che las­sen sich so leich­ter aus­schlie­ßen.

Zwangs­um­stel­lung: Meist ist kei­ne neue Hard­ware er­for­der­lich

Wer ei­nen kom­bi­nier­ten Te­le­fon- und In­ter­net­ver­trag bei ei­nem an­de­ren Pro­vi­der als der Deut­schen Te­le­kom hat, der spricht al­ler Wahr­schein­lich­keit nach oh­ne­hin schon per VoIP. An die­ser Stel­le sol­len die Mil­lio­nen von deut­schen Te­le­kom-Te­le­fon­kun­den im Fo­kus ste­hen, die in den kom­men­den zwei Jah­ren auf die IP-Tech­nik um­ge­stellt wer­den oder bei de­nen der Wech­sel be­reits er­folgt ist. Da­ge­gen weh­ren kön­nen sich Be­trof­fe­ne, de­ren An­schlüs­se die Te­le­kom zum jet­zi­gen Zeit­punkt um­stel­len möch­te, aber kaum. Sie kön­nen höchs­tens mit ei­nem An­bie­ter­wech­sel und so­mit mit ei­ner Kün­di­gung „dro­hen“, doch das Droh­po­ten­zi­al ist man­gels ver­füg­ba­rer Ana­lo­gAl­ter­na­ti­ven eher ge­ring. Im Ein­zel­fall setzt die Te­le­kom die Um­stel­lung un­ter Um­stän­den aus, doch 2018 ist auch da­mit Schluss. Ob­wohl bei der On­li­neum­fra­ge der Ver­brau­cher­zen­tra­len häu­fig Zu­satz­kos­ten für Zu­satz­ge­rä­te als Kri­tik­punkt ge­nannt wur­den, be­nö­ti­gen vie­le Haus­hal­te ei­gent­lich gar kei­ne neue Hard­ware. Da sind al­so auch win­di­ge Ge­schäf­te­ma­cher un­ter­wegs. Wer näm­lich schon ei­nen Rou­ter mit Te­le­fo­nie­funk­ti­on be­sitzt, der kann die­sen wei­ter­ver­wen­den. Das gilt bei­spiels­wei­se für die Fritz­box-Mo­del­le mit Te­le­fon­buch­se, kon­kret sind das die AVM-Rou­ter, de­ren Mo­dell­be­zeich­nung mit der Zif­fer 7 be­ginnt (zum Bei­spiel die Fritz­box 7360). Mo­del­le mit ei­ner 3 vor­ne be­sit­zen zwar kei­ne di­rek­te Te­le­fon­un­ter­stüt­zung, mit der Fritzapp

Fon auf dem Smart­pho­ne (An­dro­id und iOS) kann man dar­über im hei­mi­schen WLAN-Be­reich den­noch spre­chen. Hier­zu müs­sen Sie auf der Be­nut­zer­ober­flä­che des Ge­rä­tes un­ter „WLAN -> Funk­netz“le­dig­lich die Op­ti­on „Un­ter­stüt­zung für FRITZ!App Fon in der FRITZ!Box ak­ti­vie­ren“ein­schal­ten und zum Spei­chern der Ein­stel­lun­gen auf „Über­neh­men“kli­cken. Mit der AVM-App kön­nen Sie da­nach zu Hau­se auf An­dro­id-Ge­rä­ten oder dem iPho­ne über die Fest­netz­num­mer und -lei­tung te­le­fo­nie­ren. Be­sit­zer ei­nes Rou­ters oh­ne Te­le­fon­im­ple­men­tie­rung kön­nen al­ter­na­tiv zum Aus­wech­seln der Hard­ware ei­nen VoIP- oder Ana­log-Te­le­fon­ad­ap­ter (ATA) ein­set­zen. Letz­te­re sind zu ei­nem Preis ab et­wa 40 Euro er­hält­lich, sie wer­den über Et­her­net-Netz­werk­ka­bel mit dem Rou­ter an­ge­schlos­sen. Über ei­nen TAE- oder RJ11-Ste­cker ver­bin­det man sein nor­ma­les Te­le­fon mit dem In­ter­net. Wer nur am PC te­le­fo­nie­ren will, der kann na­tür­lich auch ein Soft­pho­ne-Tool wie X-Li­te oder Pho­ner­li­te (bei­de auf der Heft-DVD) ver­wen­den. Schließ­lich funk­tio­niert an je­dem Rou­ter na­tür­lich auch ein ech­tes IP-Te­le­fon mit Netz­werk­ka­bel, doch ein sol­ches dürf­te nur in den we­nigs­ten Haus­hal­ten vor­han­den sein. Bei ISDN-An­la­gen kommt es auf die kon­kre­te Hard­ware an, ob man sie auch nach dem Wech­sel auf die IP-Tech­nik wei­ter­ver­wen­den kann. Die Te­le­kom gibt zu ih­ren Ge­rä­ten kon­kret Aus­kunft un­ter www.pcwelt.de/_yBmRk.

Vie­le Kon­fi­gu­ra­ti­ons­mög­lich­kei­ten im Te­le­fo­nie­cen­ter der Te­le­kom

„Kun­den­cen­ter“nennt die Te­le­kom ih­ren On­li­nebe­reich, in dem die Kun­den im In­ter­net so gut wie al­les zu ih­rem In­ter­net- und Te­le­fon­an­schluss ein­se­hen und di­ver­se Ein­stel­lun­gen vor­neh­men kön­nen. Nach dem Ein­log­gen fin­det man dort sei­ne Rech­nun­gen, den ge­buch­ten DSL- oder VDSL-Ta­rif, man kann di­ver­se Ser­vices hin­zu­bu­chen, Stö­run­gen mel­den und vor al­lem sei­nen Te­le­fon­an­schluss kon­fi­gu­rie­ren. Und um ge­nau die­sen Punkt geht es an die­ser Stel­le. So geht’s: Log­gen Sie sich zu­erst im Kun­den­cen­ter ( https://kun­den­cen­ter.te­le­kom.de) mit Ih­rer T-On­li­ne-Mail­adres­se be­zie­hungs­wei­se mit Ih­rer Zu­gangs­num­mer und Ih­rem per­sön­li­chen Kenn­wort ein. So­bald die Da­ten ge­la­den sind, ge­lan­gen Sie mit Klicks auf „An­schluss & Ta­rif -> Te­le­fo­nie-Ein­stel­lun­gen“zum „Te­le­fo­nie­cen­ter“. Über die URL www.te­le­kom.de/tele fo­nie­cen­ter ist es auch di­rekt er­reich­bar, beim IP-ba­sier­ten An­schluss kön­nen Sie al­so sämt­li­che Ein­stel­lun­gen schnell und ein­fach selbst vor­neh­men. Wenn es ei­nem un­ter­wegs ein­fällt, ei­ne Wei­ter­lei­tung ein­zu­rich­ten oder die An­sa­ge auf dem An­ruf­be­ant­wor­ter zu än­dern, dann ist das über den Brow­ser auf dem Smart­pho­ne schnell er­le­digt. Ähn­lich funk­tio­niert dies im Üb­ri­gen mit der Te­le­kom-ei­ge­nen App Sprach­box Pro (An­dro­id und iOS). Zu­rück zum Te­le­fo­nie­cen­ter. Im ers­ten Schritt wäh­len Sie bei meh­re­ren Ruf­num­mern die­je- ni­ge aus, für die Sie Ein­stel­lun­gen vor­neh­men möch­ten. Im nächs­ten Schritt blen­det die Web­sei­te sämt­li­che Op­tio­nen ein: Al­les rund um den An­ruf­be­ant­wor­ter (Sprach­box) in­klu­si­ve An­sa­gen und hin­ter­las­se­ner Nach­rich­ten. In der Ru­brik „Er­reich­bar­keit“kön­nen Sie An­ru­fer blo­ckie­ren so­wie die An­ruf­wei­ter­lei­tung ein­rich­ten. Die­se Op­ti­on ist sehr kom­for­ta­bel, weil sie in­di­vi­du­ell für je­den An­ru­fer se­pa­rat ein­ge­stellt wer­den kann. Al­ler­dings be­rech­net die Te­le­kom für die Um­lei­tung die nor­ma­len Ge­sprächs­ge­büh­ren. Wenn Sie al­so auf dem Han­dy er­reich­bar sein wol­len und hier Ih­re Mo­bil­fun­k­num­mer ein­ge­ben, tra­gen Sie die Kos­ten für die Ver­mitt­lung ins Mo­bil­netz. Fer­ner kön­nen Sie hier die Über­tra­gung der ei­ge­nen Ruf­num­mer bei aus­ge­hen­den Ge­sprä­chen ak­ti­vie­ren und ei­ni­ges mehr fest­le­gen. Soll­ten Sie ein­mal den Über­blick ver­lo­ren ha­ben, dann be­kom­men Sie mit­hil­fe der Funk­ti­on „Zu­rück­set­zen“wie­der die ur­sprüng­li­chen Stan­dard­wer­te der Te­le­kom.

Nicht übe­r­all, wo ISDN drauf­steht, ist auch ISDN drin: An­ders als im In­ter­net dar­ge­stellt – „bes­se­re Ver­bin­dungs­qua­li­tät durch ISDN An­schluss“– bie­tet 1&1 nur noch VoiPAn­schlüs­se an.

Die ak­tu­el­le Firm­ware der in Deutsch­land ver­brei­te­ten Fritz­box-Rou­ter macht die Um­stel­lung auf IP-Te­le­fo­nie ein­fach, weil die Ge­rä­te die An­schlüs­se au­to­ma­tisch er­ken­nen.

Über das In­ter­net lässt sich der ei­ge­ne Te­le­fon­an­schluss im „Te­le­kom-Kun­den­cen­ter“selbst ver­wal­ten. Man kann di­ver­se Ein­stel­lun­gen vor­neh­men, aber auch zu­sätz­li­che Di­ens­te hin­zu­bu­chen.

Knapp 40 Euro kos­tet der VoIP-Ad­ap­ter HT701 von Grand­stream, der ana­lo­ge Te­le­fo­ne an Rou­tern oh­ne in­ter­ne Te­le­fo­nie­funk­ti­on VoIP-kom­pa­ti­bel macht.

Das Te­le­fo­nie­cen­ter der Deut­schen Te­le­kom bie­tet zahl­rei­che Ein­stell­mög­lich­kei­ten, die für je­den An­ru­fer in­di­vi­du­ell ein­stell­ba­re Wei­ter­lei­tung ist be­son­ders prak­tisch.

Die Te­le­kom-App Sprach­box Pro ver­wal­tet un­ter­wegs nicht nur den An­ruf­be­ant­wor­ter des IP-Fest­netz­an­schlus­ses, auch die Ge­sprächs­wei­ter­lei­tung lässt sich ein­stel­len.

Newspapers in German

Newspapers from Germany

© PressReader. All rights reserved.