Goog­le Maps jetzt mit Of­f­lineNa­vi­ga­ti­on, aber …

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„ IM­MER den rich­ti­gen Weg fin­den – on­li­ne und of­f­line“schreibt Goog­le in sei­nem of­fi­zi­el­len Blog in Be­zug auf die neu ein­ge­führ­te Mög­lich­keit, nun auch of­f­line mit Goog­le Maps zu na­vi­gie­ren. Mög­lich war das in be­schränk­tem Ma­ße zwar bis­lang auch schon, al­ler­dings war das spei­cher­ba­re Ge­biet stär­ker be­schränkt. Jetzt wur­de die Be­schrän­kung ge­lo­ckert. Ei­ne voll­wer­ti­ge Of­f­line-Na­vi­ga­ti­on, wie man sie vom Na­vi oder von an­de­ren Na­vi-Apps her kennt, stellt das neue Goog­le Maps trotz­dem nicht dar. Nach wie vor be­schränkt sich das vor­ab her­un­ter­lad­ba­re Ge­biet kon­kret auf jetzt 120 000 Qua­drat­ki­lo­me­ter. Das ist ein Qua­drat mit ei­ner Sei­ten­län­ge von gut 300 Ki­lo­me­tern. Ei­ne Fahrt von Mün­chen nach Köln oder nach Ber­lin ist al­so im Of­f­line-Mo­dus wei­ter­hin nicht mög­lich. Zu­dem muss man sich vor dem Down­load im­mer über­le­gen, wo man un­ter­wegs sein will, und dar­auf­hin ma­nu­ell den Kar­ten­aus­schnitt wäh­len. Ein­fa­che Down­load-Op­tio­nen wie „Süd­ti­rol“, „Frank­reich“oder „Ge­samt­eu­ro­pa“gibt es bei Goog­le nicht. Schließ­lich lässt sich der ge­spei­cher­te Kar­ten­aus­schnitt le­dig­lich über ei­nen Zei­t­raum von 30 Ta­gen nut­zen, da­nach muss der Down­load er­neu­ert wer­den. Die­se Nach­tei­le hat man bei vie­len al­ter­na­ti­ven Apps nicht. Her­vor­zu­he­ben sind hier die kos­ten­lo­sen He­re Maps, die welt­wei­te Na­vi­ga­ti­on auch auf An­dro­id- und iOSGe­rä­ten er­mög­li­chen.

Der Of­f­line-Be­reich bei Goog­le Maps ist ver­gleichs­wei­se klein (links), He­re Maps bie­tet sehr viel mehr Mög­lich­kei­ten, Na­vi-Kar­ten her­un­ter­zu­la­den (Mit­te und rechts).

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