G-Da­ta-Tools jetzt mit Pass­wort­ma­na­ger

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Die An­ti­vi­ren­pro­gram­me von G Da­ta gibt seit die­sem Mo­nat mit ei­nem in­te­grier­ten Pass­wort­ma­na­ger. Er spei­chert sen­si­ble Da­ten wie Nut­zer­na­men und Kenn­wör­ter in ei­ner Da­ten­bank auf der Fest­plat­te und ver­schlüs­selt die­se. Zu­griff gibt es nur über ein Mas­ter­pass­wort. Apps, die Ih­re Pass­wor­te auch auf An­dro­id und iOS brin­gen, feh­len al­ler­dings bis­lang. Die neue Funk­ti­on ist ab April ver­füg­bar und in al­len An­ti­vi­ren­tools von G Da­ta ent­hal­ten, al­so in G Da­ta An­tivi­rus, G Da­ta In­ter­net Se­cu­ri­ty und G Da­ta Total Pro­tec­tion. Wer ei­nes der Pro­gram­me be­reits nutzt, soll die neue Funk­ti­on au­to­ma­tisch per Up­date be­kom­men. Ver­si­ons­num­mern gibt es bei den G-Da­ta-Tools kei­ne mehr. Her­stel­ler­an­ga­ben: für Win­dows 7, 8, 10 / Preis: ab 30 Eu­ro pro Jahr für G Da­ta An­tivi­rus / www.gda­ta.de FÜR PRI­VA­TE NUT­ZER LOHNT SICH das Scan­nen von Pa­pier­do­ku­men­ten ganz be­son­ders bei Zeug­nis­sen und Ver­trä­gen. Denn Zeug­nis­se sind im Fal­le ei­nes Ver­lus­tes oft nur mit gro­ßer Mü­he und teils ho­hen Kos­ten neu zu be­schaf­fen. Ver­trä­ge las­sen sich meist nur vom Ver­trags­part­ner als Ko­pie be­sor­gen. Im Fal­le ei­nes Woh­nungs­bran­des und ei­ner Haus­rats­ver­si­che­rung steht der Ver­trags­part­ner aber nicht mehr zwin­gend auf Ih­rer Sei­te. Im Grund ge­nügt es zwar schon, wenn man al­le wich­ti­gen Un­ter­la­gen ein­mal ab­fo­to­gra­fiert oder durch ei­nen klas­si­schen Ko­pie­rer schickt, doch ein di­gi­ta­ler Scan lässt sich dank Clou­dspei­cher viel ein­fa­cher au­ßer Haus la­gern und auch von au­ßen ab­ge­ru­fen wer­den. Wer dar­über hin­aus Do­ku­men­te hat, die er auch wei­ter­be­ar­bei­ten will, kommt um ei­ne Tex­ter­ken­nung (OCR) nicht her­um. Spä­tes­tens dann lohnt sich ein Tool wie Sca­nit, das auch ei­ne OCR-Funk­ti­on bie­tet. Es spei­chert Ih­re Do­ku­men­te im PDF-For­mat A, das spe­zi­ell für die Lang­zeit­ar­chi­vie­rung ent­wi­ckelt wur­de. PDFs in die­sem For­mat ha­ben un­ter an­de­rem al­le ver­wen­de­ten Schrift­ar­ten im Do­ku­ment selbst ge­spei­chert. Zu­dem kann es meh­re­re PDF-Sei­ten zu­sam­men­fü­gen oder tren­nen. Dar­über hin­aus bie­tet Sca­nit 2 be­kann­te PDF-Werk­zeu­ge, wie das Hand­werk­zeug, das Aus­wahl­werk­zeug oder das Schnapp­schuss­werk­zeug. Auch kön­nen No­tiz-, Kom­men­tar-, Text- und Le­gen­den­fel­der so­wie Zei­chen­ele­men­te (Pfeil, Li­nie, Kreis oder Kom­men­tar­wol­ke) in das Do­ku­ment ein­ge­fügt wer­den. Sca­nit 2 lässt sich 60 Ta­ge kos­ten­los tes­ten. Her­stel­ler­an­ga­ben: für Win­dows XP, Vis­ta, 7, 8 und 10 / Preis: 29 Eu­ro für die Pri­va­te Edi­ti­on / www.jb­soft­ware.de

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