Op­ti­ma­le Er­geb­nis­se beim Dru­cken auf Spe­zi­al­pa­pie­ren

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SIE HA­BEN für die Ein­la­dung zu ei­ner Fa­mi­li­en­fei­er oder den be­son­de­ren Fo­to­aus­druck ex­tra ein spe­zi­el­les Pa­pier ge­kauft. Als der fer­ti­ge Aus­druck dann vor Ih­nen liegt, sind Sie ent­täuscht von der Qua­li­tät. Die De­ckung ist nicht hun­dert­pro­zen­tig oder Text­tei­le sind teil­wei­se leicht ver­schmiert. Mit­hil­fe der fol­gen­den Ein­stel­lun­gen im Dru­cker­trei­ber las­sen sich op­ti­ma­le Er­geb­nis­se er­zie­len. Dru­cker­trei­ber von Stan­dardtin­ten­strahl­dru­ckern sind auf gän­gi­ge An­wen­dun­gen ge­trimmt. Sie um­fas­sen nur be­stimm­te Ein­satz­sze­na­ri­en, die in der Re­gel vom ein­ge­setz­ten Druck­me­di­um de­fi­niert wer­den. Bei Nor­mal­pa­pier liegt der Fo­kus auf der Druck­ge­schwin­dig­keit. Bei Fo­to­pa­pie­ren spielt das Tem­po des Druck­vor­gangs ei­ne nach­ge­ord­ne­te Rol­le. Hier geht es viel­mehr dar­um, den klei­ne­ren Druck­tröpf­chen ge­nug Zeit zu ge­ben, um kon­trol­liert ins Pa­pier ein­zu­sin­ken. Druck­ge­schwin­dig­keit brem­sen: Nut­zen Sie ein Pa­pier, das in der Me­di­en­aus­wahl des Dru­ckers nicht vor­kommt, so fin­den Sie kei­ne vor­de­fi­nier­te Kom­bi­na­ti­on im Treiber, auf die Sie zu­rück­grei­fen kön­nen. Ei­ne Ein­la­dungs­kar­te et-

Das Pro­jek­ti­ons­ver­hält­nis be­stimmt, wie weit ein Bea­mer von der Wand weg­ste­hen muss, um ei­ne be­stimm­te Bild­flä­che zu er­rei­chen. (Qu­el­le: NEC)

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