So viel RAM ver­trägt Ihr Rech­ner

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IHR PC IST in die Jah­re ge­kom­men. Sie wol­len al­ler­dings lie­ber in ein Hard­ware-Up­grade in­ves­tie­ren als in ei­nen neu­en Rech­ner. Kon­kret ha­ben Sie ein RAM-Up­grade von 8 auf 16 GB im Blick. Doch das kann schief­ge­hen. Wenn Ihr Rech­ner be­reits mit 8 GB Ar­beits­spei­cher läuft, dann stellt das Be­triebs­sys­tem of­fen­bar kein Pro­blem dar. Denn nur 64-Bit-Ver­sio­nen kön­nen mehr als 4 GB RAM adres­sie­ren. Ein er­folg­rei­ches Up­grade kann aber jetzt im­mer noch am Chip­satz be­zie­hungs­wei­se am Pro­zes­sor schei­tern. Der Grund ist, dass der Spei­cher-Con­trol­ler, der im Chip­satz oder in der CPU sitzt, be­stimmt, wie viel RAM ein Sys­tem ma­xi­mal ver­trägt. Set­zen Sie mehr Spei­cher ein, kann der Con­trol­ler die­sen nicht mehr an­spre­chen und das Be­triebs­sys­tem und Pro­gram­me ihn nicht ver­wen­den. Im Hand­buch von PC oder Haupt­pla­ti­ne soll­te ver­merkt sein, wie groß die ma­xi­ma­le Spei­cher­ka­pa­zi­tät sein darf, aus wie vie­len Spei­cher­rie­geln sich der Ar­beits­spei­cher zu­sam­men­set­zen kann und

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