Alles für den di­gi­ta­len Kon­sum

Mu­sik, Fil­me, Se­ri­en, Bü­cher, Ta­ges­zei­tung, Wo­che­nil­lus­trier­te, Spe­cialIn­te­rest- Ma­ga­zin und vie­les mehr – mit dem PC, Smart­pho­ne und Ta­blet ha­ben Sie Zu­griff auf di­gi­ta­le In­hal­te al­ler Art.

PC-WELT - - Pc- Welt Plus / Alles Digital - VON CHRIS­TOPH HOFF­MANN

DIE DI­GI­TA­LE RE­VO­LU­TI­ON hat un­ser Kon­sum­ver­hal­ten grund­le­gend ver­än­dert. An­statt et­wa CDs im La­den zu kau­fen, strea­men wir die von uns be­vor­zug­te Mu­sik aus ei­ner Aus­wahl von Mil­lio­nen Ti­teln auf Ste­reo­an­la­ge, Com­pu­ter, Smart­pho­ne und Ta­blet. Be­zahlt wird dann im Mo­nats-Abo für knapp zehn Eu­ro. Fil­me und Se­ri­en gibt es zum Bei­spiel bei Net­flix, Ama­zon Vi­deo, Max­do­me und Wat­che­ver. Bü­cher wer­den im­mer we­ni­ger auf Pa­pier ge­le­sen und von E-Books ab­ge­löst. Die kön­nen Sie kau­fen oder aus­lei­hen und auf spe­zi­el­len Re­a­dern wie der Kind­le-Se­rie von Ama­zon oder auf dem Ta­blet le­sen. Und wer des Le­sens über­drüs­sig ist, der greift zu ei­nem Hör­buch. Auf den nächs­ten Sei­ten stel­len wir Ih­nen ei­ni­ge der in­ter­es­san­tes­ten An­ge­bo­te für den di­gi­ta­len Kon­sum vor.

On­lin­e­por­ta­le für Se­ri­en, Fil­me und kur­ze Vi­deo­clips boo­men

Der Di­gi­tal­ver­band Bit­kom ( www.bit­kom.de) hat En­de Ja­nu­ar die Er­geb­nis­se ei­ner Stu­die des Markt­for­schungs­in­sti­tuts IHS zu den Um­sät­zen mit Vi­deo-on-De­mand (VoD) in Deutsch­land prä­sen­tiert. Sie wer­den in die­sem Jahr vor­aus­sicht­lich auf rund 717 Mil­lio­nen Eu­ro stei­gen, das ent­spricht ei­nem Plus von 24 Pro­zent ge­gen­über dem Vor­jahr. 2015 be­tru­gen die Um­sät­ze 579 Mil­lio­nen Eu­ro. „On-De­mand-An­ge­bo­te än­dern das Seh­ver­hal­ten der Zu­schau­er grund­le­gend. Heu­te schau­en In­ter­net­nut­zer zu jeder Zeit, an je­dem Ort und mit je­dem Ge­rät genau die In­hal­te, die sie möch­ten“, so kom­men­tiert der Bit­kom-Ex­per­te Timm Lut­ter die Zah­len. Und wei­ter: „Die sich ver­än­dern­de Me­di­en­nut­zung macht Strea­m­ing für die An­bie­ter zu ei­nem lu­kra­ti­ven Ge­schäft.“Zu­sätz­lich zu den be­kann­ten Vi­deo-on-De­mand-Di­ens­ten wie Youtube, Net­flix, Ama­zon Vi­deo, Max­do­me und Wat­che­ver (ab Sei­te 4) gibt es den vom Fern­se­her los­ge­lös­ten Emp­fang des ak­tu­el­len TV-Pro­gramms so­wie den zeit­lich be­fris­te­ten Zu­griff auf die Me­dia­the­ken der Sen­der. Da­mit ha­ben Sie die Mög­lich­keit, das Ta­blet als Zweit­fern­se­her zu nut­zen und et­wa im Bett den ver­pass­ten Krimi oder die Ta­ges­schau an­zu­se­hen – wann und wo Sie wol­len. Al­ter­na­tiv zum Auf­ruf der ver­pass­ten In­hal­te aus den TV-Me­dia­the­ken kön­nen Sie auch ei­nen On­li­ne­vi­deo­re­cor­der wie Sa­ve.TV nut­zen. Für ei­ne mo­nat­li­che Grund­ge­bühr ab 6,99 Eu­ro

Vie­le Ver­la­ge bie­ten in­zwi­schen ih­re Hef­te auch di­gi­tal an. Das spart je­de Men­ge Pa­pier und Sie le­sen die ak­tu­el­len Aus­ga­ben frü­her als die ge­druck­ten Hef­te.

Fern­se­hen auf dem Ta­blet: Mit Apps emp­fan­gen Sie die Pro­gram­me von ARD, ZDF und den pri­va­ten Sen­dern und kön­nen so­gar ver­pass­te In­hal­te kos­ten­los aus den Me­dia­the­ken la­den.

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