Win­dows 10 Jetzt um­stei­gen!

So funk­tio­niert der Um­stieg oh­ne Pro­ble­me: Da­tei­en und Pro­gram­me mit­neh­men, äl­te­re Hard­ware in­stal­lie­ren, fie­se Um­stiegs­fal­len um­ge­hen u.v.m.

PC-WELT - - Inhalt - VON THORS­TEN EGGELING

WIN­DOWS 10 gibt es vor­aus­sicht­lich nur noch bis En­de Ju­li 2016 als kos­ten­lo­ses Up­grade. Wenn Sie das An­ge­bot an­neh­men wol­len, soll­ten Sie da­her mög­lichst bald han­deln. Der Um­stieg – ins­be­son­de­re von Win­dows 7 – funk­tio­niert aber nicht im­mer so rei­bungs­los, wie Mi­cro­soft es ver­spricht. Mal spielt die in­stal­lier­te Soft­ware nicht mit und mal die Hard­ware. Die Pro­ble­me las­sen sich je­doch lö­sen, wenn Sie das Up­grade gründ­lich vor­be­rei­ten und ein paar Si­cher­heits­re­geln be­ach­ten.

1. Auf Win­dows 10 up­graden – oder bes­ser nicht?

Vor dem Up­grade auf Win­dows 10 soll­ten Sie prü­fen, ob Sie die neu­en Funk­tio­nen tat­säch­lich be­nö­ti­gen. Wie Sie ei­ni­ge da­von bei Win­dows 7 nach­bil­den, le­sen Sie in dem Ar­ti­kel auf Sei­te 28 in die­sem Heft. Desk­top und Start­me­nü: Von der Be­die­nung her ist Win­dows 10 ei­ne Mischung aus Win­dows 7 und Win­dows 8. Dass für Nut­zer oh­ne Touch­bild­schirm Ka­cheln und Voll­bild-Apps nur ei­nen ge­rin­gen Nut­zen ha­ben, hat auch Mi­cro­soft in­zwi­schen er­kannt. Apps er­schei­nen jetzt wie an­de­re Pro­gram­me auch in ei­nem Fens­ter, des­sen Grö­ße sich be­lie­big än­dern lässt. Au­ßer­dem gibt es wie­der ein Start­me­nü, über das Sie Pro­gram­me auf­ru­fen und su­chen kön­nen. Wer möch­te, kann über das Kon­text­me­nü und „Von ‚Start‘ lö­sen“auch al­le Ka­cheln aus dem Start­me­nü ent­fer­nen. Die Ent­wick­lung des Start­me­nüs ist je­doch nicht ab­ge­schlos­sen.

„Die Ur­sa­che für Up­gradePan­nen bei Win­dows 10 sind oft ver­al­te­te Hard­ware oder feh­len­de Trei­ber. “

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