War­um die NAS-Funk­ti­on der Fritz­box so lang­sam ist

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WENN SIE EI­NE Fest­plat­te als NAS-Ge­rät an ei­nen USB-Port Ih­rer Fritz­box an­schlie­ßen, fällt die Über­tra­gungs­ge­schwin­dig­keit häu­fig ent­täu­schend ge­ring aus. Der Grund ist schnell er­klärt: Die Hard­ware des Rou­ters ist für die­se Auf­ga­be nicht aus­ge­legt, er bringt kei­nen so star­ken Pro­zes­sor und we­ni­ger Ar­beits­spei­cher als bei­spiels­wei­se ein NAS mit. Au­ßer­dem sind die Fritz­box-CPU und der Spei­cher auch stän­dig mit an­de- ren Rou­ter­funk­tio­nen wie Te­le­fo­nie, WLAN und Netz­werk­ver­wal­tung be­schäf­tigt und aus die­sem Grund stark aus­ge­las­tet. Be­nö­ti­gen Sie ei­nen wirk­lich leis­tungs­fä­hi­gen Netz­werk­spei­cher, kom­men Sie um die An­schaf­fung ei­nes NAS-Sys­tems nicht her­um, das Sie dann per Et­her­net mit der Fritz­box ver­bin­den. Ent­spre­chen­de Ge­rä­te für zwei Fest­plat­ten wer­den als Leer­ge­häu­se mit Gi­ga­bit-LAN ab et­wa 90 Eu­ro an­ge­bo­ten.

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