PC-WELT-Emp­feh­lung Fit­ness­tra­cker Fit­bit Char­ge 2

PC-WELT - - Ratgeber / Hardware -

Preis: 160 Eu­ro (UVP) Aus­stat­tung: Misst Schrit­te, Schlaf und Herz­fre­quenz / ka­bel­lo­se Syn­chro­ni­sie­rung / Ak­ku­lauf­zeit bis zu fünf Ta­gen / Touch­dis­play mit ein­blend­ba­rer Anzeige / was­ser­ab­wei­send / Be­nach­rich­ti­gun­gen über SMS, An­ru­fe und Ka­len­der­ein­trä­ge DAR­AUF KOMMT ES AN: Der Fit­ness­tra­cker ist ein idea­ler Hel­fer in ei­ne ge­sün­de­re Le­bens­füh­rung. Er un­ter­stützt Sie, wenn Sie Ih­re Schrit­te er­fas­sen, Ih­ren Schlaf über­wa­chen und ei­nen Ein­druck von Ih­rer Gr­und­fit­ness be­kom­men möch­ten. Hier ge­hö­ren Schritt­ und Ent­fer­nungs­zäh­ler so­wie die Schlaf­über­wa­chung mitt­ler­wei­le zum Stan­dard­pro­gramm. Ex­tra­funk­tio­nen wie das de­tail­lier­te Er­fas­sen von Mahl­zei­ten oder das Re­gis­trie­ren Ih­rer sport­li­chen Ak­ti­vi­tä­ten sind nicht selbst­ver­ständ­lich. Emp­feh­lens­wert ist ein Tra­cker mit Dis­play, das Ih­ren Fort­schritt an­zeigt, et­wa bei den Mo­del­len Gar­min Vi­vos­mart, Gar­min Vi­vo­fit, Wi­t­hings Ac­tivité Steel, Jaw­bo­ne Up 2 und 3 so­wie der Fit­bit­Pro­dukt­rei­he mit dem Fit­bit Al­ta so­wie dem Fit­bit Char­ge 2. Sie lie­gen im Preis­be­reich von 50 bis 200 Eu­ro. Die Syn­chro­ni­sa­ti­on mit dem Smart­pho­ne er­folgt über Blue­tooth und über die Cloud. Da­mit lie­gen Ih­re pri­va­ten Da­ten auf den Ser­vern der Tra­ck­er­her­stel­ler. Das muss Ih­nen be­wusst sein. Die Ak­ku­lauf­zeit ei­nes Tra­ckers soll­te nicht un­ter fünf Ta­gen lie­gen. Wa­ren die ers­ten Smart­wat­ches noch klo­big und aus Kunst­stoff ge­fer­tigt und leg­ten den Schwer­punkt al­lein auf die tech­ni­schen Funk­tio­nen, trump­fen die Pro­duk­te der neu­en Ge­ne­ra­ti­on mit ed­len De­signs auf, die an klas­si­sche Arm­band­uh­ren er­in­nern und auf den ers­ten Blick nicht als Smart­wat­ches er­kenn­bar sind. Die Ent­schei­dung fällt hier zwi­schen den Pro­duk­ten klas­si­scher Tech­nik­her­stel­ler wie bei­spiels­wei­se der Samsung Ge­ar S2 Clas­sic oder der LG Watch Ur­ba­ne so­wie den Uh­ren tra­di­tio­nel­ler Uh­ren­ und Schmuck­her­stel­ler wie der Fos­sil Q. Sie kön­nen hier lo­cker meh­re­re hun­dert Eu­ro in­ves­tie­ren. Ne­ben ei­ner an­spre­chen­den Op­tik bleibt der Funk­ti­ons­um­fang je­doch das ent­schei­den­de Kauf­kri­te­ri­um. Au­ßer­dem sol­len die Uh­ren auch an­ge­nehm zu tra­gen sein. Die meis­ten Mo­del­le ha­ben Arm­bän­der zum Wech­seln, so dass für je­den Ge­schmack et­was zu fin­den ist. Die Kom­pa­ti­bi­li­tät zu Apps ist da­ge­gen nicht ver­han­del­bar, und na­tür­lich muss Ih­re künf­ti­ge Smart­watch auch mit Ih­rem Smart­pho­ne zu­sam­men­ar­bei­ten. So sind Uh­ren mit An­dro­id We­ar als Be­triebs­sys­tem auch kom­pa­ti­bel zu An­dro­idS­mart­pho­nes. DAS BRAUCHT DER TECH­NIK- FAN: Dem pas­sio­nier­ten Sport­ler rei­chen Fit­ness­tra­cker nicht. Er braucht ei­ne GPS-Uhr. Mit ihr lässt sich die zu­rück­ge­leg­te Stre­cke auch auf­zeich­nen, auch wenn Sie das Smart­pho­ne nicht da­bei­ha­ben. Im An­schluss kön­nen Sie die Da­ten per Blue­tooth auf Ihr Mo­bil­ge­rät über­tra­gen und Ih­re Leis­tung an­hand von de­tail­lier­ten

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