Ma­ni­pu­la­tio­nen am DNS-Ca­che von Win­dows be­sei­ti­gen

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DNS STEHT FÜR Do­main Na­me Sys­tem. Das Sys­tem kennt zu ei­ner We­b­adres­se die pas­sen­de IP-Adres­se. Wenn Sie et­wa in Ih­ren Brow­ser www.post­bank.de ein­ge­ben, dann fragt Ihr DSL-Rou­ter bei Ih­rem In­ter­net­pro­vi­der nach, wel­che IP-Adres­se die­se Web­site hat. An­schlie­ßend er­hält Ihr Brow­ser die Ant­wort, näm­lich 160.83.8.182, und kann die­se Adres­se dann kon­tak­tie­ren. Da­mit Sie nach der Ein- ga­be von www.post­bank.de nicht je­des Mal war­ten müs­sen, bis Ihr In­ter­net­pro­vi­der die pas­sen­de IPAdres­se her­aus­ge­sucht hat, spei­chert Win­dows die In­fos in ei­nem DNS-Ca­che. Der DNS-Ca­che ist gut für das schnel­le Sur­fen, er bie­tet aber auch ei­nen An­griffs­punkt für Ha­cker: Sie könn­ten näm­lich theo­re­tisch ei­ne eig­ne IP-Adres­se zu www.post­bank.de oder ei­ner an-

Mit dem Be­fehl ip­con­fig /flushdns lö­schen Sie den DNS-Ca­che von Win­dows und be­sei­ti­gen da­mit auch feh­ler­haf­te oder ma­ni­pu­lier­te DNS-Ein­trä­ge.

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