Win­dows 10.4

Al­le Tipps zum Herbst-Up­date!

PC-WELT - - Vorderseite - VON THORS­TEN EGGELING

So set­zen Sie die neu­en Funk­tio­nen op­ti­mal ein PLUS: Up­date so­fort her­un­ter­la­den und in­stal­lie­ren

NACH DEN PLÄ­NEN von Mi­cro­soft soll das nächs­te Win­dows-up­date ab dem 17. Ok­to­ber 2017 für die All­ge­mein­heit be­reit­ste­hen: Ver­si­on 1709 mit der Be­zeich­nung „Fall Crea­tors Up­date“. Nach 1507, 1511, 1607 und 1703 han­delt es sich um die fünf­te Win­dows-10-ver­si­on und das vier­te gro­ße Up­date. Des­halb kann man auch von Win­dows 10.4 spre­chen. Die Ver­si­ons­num­mern ge­ben Jahr und Mo­nat der Fer­tig­stel­lung be­zie­hungs­wei­se der ers­ten Ver­öf­fent­li­chung an.

Das Up­date ist kos­ten­los und die Ak­ti­vie­rung er­folgt au­to­ma­tisch. Vor­aus­set­zung da­für ist, dass ein li­zen­zier­tes Win­dows 10 auf dem Rech­ner in­stal­liert ist oder schon ein­mal in­stal­liert und ak­ti­viert war.

Win­dows 10 Ver­si­on 1709 bringt zahl­rei­che Neue­run­gen zu Sys­tem­funk­tio­nen, Apps und Ein­stel­lun­gen mit, die wir im ers­ten Teil die­ses Ar­ti­kels be­schrei­ben. Der zwei­te Teil er­klärt die mög­li­chen In­stal­la­ti­ons­va­ri­an­ten als Up­date oder bei ei­ner Neu­in­stal­la­ti­on.

Fall Crea­tors Up­date: Die Neue­run­gen

„Win­dows as a Ser­vice“be­deu­tet, dass Mi­cro­soft für Win­dows 10 nicht nur Si­cher­heits­up­dates lie­fert und Feh­ler be­sei­tigt, son­dern auch die Funk­tio­nen er­wei­tert. Nach den Plä­nen des Un­ter­neh­mens soll es al­le sechs Mo­na­te ein grö­ße­res, kos­ten­lo­ses Up­date ge­ben, da­zwi­schen wer­den re­gel­mä­ßig Up­dates zur Feh­ler­be­he­bung aus­ge­lie­fert. Wel­che neu­en

„Das Herbst-up­date für Win­dows 10 ist gra­tis und bie­tet zahl­rei­che nütz­li­che Funk­ti­ons­er­wei­te­run­gen.“

Funk­tio­nen es im Win­dows 10 Fall Crea­tors Ver­si­on 1709 Up­date gibt, er­fah­ren Sie auf den Sei­ten 21 bis 24.

Ver­bes­se­run­gen bei Si­cher­heit und Tro­ja­ner­schutz

Der Win­dows De­fen­der war ur­sprüng­lich als ein­fa­ches Tool zur Ab­wehr von Ad­wa­re und Spy­wa­re ge­star­tet. Die Er­ken­nungs­ra­te wur­de bei Tests im Ver­gleich zu an­de­ren An­ti­vi­rus­pro­duk­ten in der Ver­gan­gen­heit eher als schlecht be­wer­tet. Das hat sich je­doch ge­än­dert. In ak­tu­el­len Tests bie­tet auch der Win­dows De­fen­der ei­ne Schutz­leis­tung von fast 100 Pro­zent. Tes­t­er­geb­nis­se fin­den Sie über www.pcwelt.de/apx5­la.

Das Win­dows De­fen­der Se­cu­ri­ty Cen­ter hat Mi­cro­soft be­reits in der Ver­si­on 1703 aus­ge­baut. Sie er­rei­chen es über „Ein­stel­lun­gen“(Win-i) per Klicks auf „Up­date und Si­cher­heit“, „Win­dows De­fen­der“und die Schalt­flä­che „Win­dows De­fen­der Se­cu­ri­ty Cen­ter öff­nen“. Sie kön­nen auch im Start­me­nü nach De­fen­der su­chen und dann auf „Win­dows De­fen­der Se­cu­ri­ty Cen­ter“kli­cken. Hier er­hal­ten Sie et­wa In­for­ma­tio­nen zu er­kann­ten Be­dro­hun­gen, und Sie kön­nen un­ter „Vi­ren- & Be­dro­hungs­schutz“ei­ne Schnell­prü­fung durch­füh­ren. Ex­ploit-schutz: Kli­cken Sie auf „App- und Brow­ser­steue­rung“und am un­te­ren Fens­ter­rand auf „Ein­stel­lun­gen für Ex­ploit-schutz“. Hier gibt es ei­ni­ge Op­tio­nen, die sich bis­her über das zu­sätz­li­che Tool EMET ak­ti­vie­ren lie­ßen (En­han­ced Mi­ti­ga­ti­on Ex­pe­ri­ence Tool­kit). EMET bie­tet Mi­cro­soft nicht mehr zum Down­load an, son­dern hat die Funk­tio­nen statt­des­sen in Win­dows 10 in­te­griert.

Win­dows un­ter­stützt von Haus aus be­reits ei­ni­ge Schutz­funk­tio­nen wie et­wa „Da­ta Exe­cu­ti­on Preven­ti­on“(DEP). Die­se ver­hin­dert, dass Co­de aus be­stimm­ten Spei­cher­be­rei­chen aus­führt wird. Die „Struc­tu­re Ex­cep­ti­on Hand­ler Over­wri­te Pro­tec­tion“(SEHOP) soll An­grif­fe per Puf­fer-über­lauf ver­ei­teln, und „Ad­dress space lay­out ran­do­miza­t­i­on“(ASLR) sorgt für stän­dig wech­seln­de Spei­cher­adres­sen, was An­grei­fern den Zu­griff auf be­stimm­te Pro­gramm­funk­tio­nen er­schwe­ren soll.

Un­ter „Sys­tem­ein­stel­lun­gen“sind al­le Schutz­funk­tio­nen ak­ti­viert, bis auf „Zu­fäl­li­ge An­ord­nung für Images er­zwin­gen (ob­li­ga­to­ri­sche ASLR)“. ASLR kann ei­ni­ge Pro­gram­me so be­hin­dern, dass sie nicht mehr funk­tio­nie­ren. Ak­ti­vie­ren Sie die Op­ti­on da­her nur, wenn sie für ein Pro­gramm emp­foh­len ist. Die Ein­stel­lun­gen wir­ken aber oh­ne­hin nur auf be­stimm­te Pro­gram­me. Wel­che das sind, er­fah­ren Sie nach ei­nem Klick auf „Pro­gramm­ein­stel­lun­gen“. Über die „+“-Schalt­flä­che öff­nen Sie ein Me­nü, über das Sie neue Pro­gram­me hin­zu­fü­gen. Wäh­len Sie „Ge­nau­en Da­tei­p­fad aus­wäh­len“, und ge­ben Sie die ge­wünsch­te Exe-da­tei an. Es öff­net sich ein Fens­ter, das Ih­nen die aus „Sys­tem­ein­stel­lun­gen“über­nom­me­nen Wer­te zeigt. Kli­cken Sie auf „Ab­bre­chen“, um die Vor­ga­ben zu über­neh­men.

Pro­bie­ren Sie das Pro­gramm aus. Soll­ten da­bei Feh­ler auf­tre­ten, wäh­len Sie das Pro­gramm un­ter „Pro­gramm­ein­stel­lun­gen“und kli­cken auf „Be­ar­bei­ten“. Be­gin­nen Sie von oben bei je­weils ei­ner Op­ti­on ein Häk­chen vor „Sys­tem­ein­stel­lun­gen au­ßer Kraft set­zen“zu set­zen, und kli­cken Sie auf „An­wen­den“. Tes­ten Sie das Pro­gramm, bis der Feh­ler nicht mehr auf­tritt. Ord­ner vor Apps schüt­zen: Er­pres­sungs­tro­ja­ner ver­schlüs­seln die Da­tei­en auf der Fest­plat­te. Die Er­pres­ser ver­spre­chen bei ei­ner Lö­se­geld­zah­lung die Da­tei­en wie­der frei­zu­ge­ben. Oft wird die­ses Ver­spre­chen aber nicht ein­ge­hal­ten und Sie kom­men an Ih­re Da­ten nicht mehr her­an. Um die Si­cher­heit zu ver-

bes­sern, hat Mi­cro­soft ei­ne Funk­ti­on ein­ge­baut, die Sie im Win­dows De­fen­der Se­cu­ri­ty Cen­ter per Klicks auf „Vi­ren- & Be­dro­hungs­schutz“und „Ein­stel­lun­gen für Vi­ren- & Be­dro­hungs­schutz“ak­ti­vie­ren kön­nen.

Set­zen Sie den Schal­ter un­ter „Über­wach­ter Ord­ner­zu­griff“auf „Ein“. Kli­cken Sie dar­un­ter auf „Ge­schütz­te Ord­ner“. Stan­dard­mä­ßig er­schei­nen in der Lis­te al­le per­sön­li­chen Ord­ner. Über die „+“-Schalt­flä­che fü­gen Sie wei­te­re Ord­ner hin­zu. Der Zu­griff auf die­se Ord­ner ist nur Pro­gram­men er­laubt, die Mi­cro­soft als un­be­denk­lich ein­stuft.

Soll­te ei­nem be­stimm­ten Pro­gramm, das Sie selbst als ver­trau­ens­wür­dig ein­stu­fen, der Zu­griff ver­wehrt wer­den, le­gen Sie ei­ne Aus­nah­me­re­gel fest. Da­zu kli­cken Sie un­ter „Über­wach­ter Ord­ner­zu­griff“auf „App durch über­wach­ten Ord­ner­zu­griff zu­las­sen“und ge­ben das Pro­gramm über die „+“-Schalt­flä­che an. Tipp: Die Aus­wir­kun­gen von Er­pres­sungs­tro­ja­nern re­du­ziert vor al­lem ein re­gel­mä­ßi­ges Back­up auf ei­nem un­ab­hän­gi­gen Da­ten­trä­ger, den nur ein spe­zi­el­ler Back­up-user, aber nicht die Stan­dard­be­nut­zer oder Ad­mi­nis­tra­tor er­rei­chen kann. Denn die Schad­soft­ware kann auch auf Wech­sel­da­ten­trä­ger und Netz­wer­klauf­wer­ke zu­grei­fen. Auf der HEFT-DVD fin­den Sie das kos­ten­lo­se Back­up-pro­gramm Aom­ei Back­up­per Stan­dard.

Ge­rä­te­über­grei­fend mit Win­dows 10 und Smart­pho­nes ar­bei­ten

Mit Win­dows 8 hat Mi­cro­soft ver­sucht, die mo­bi­le Welt mit der Pc-welt zu­sam­men­zu­füh­ren. Die Vi­si­on war: ein Be­triebs­sys­tem mit iden­ti­schen Apps und ähn­li­cher Be­die­nung auf al­len Ge­rä­ten. Den Plan kann man in­zwi­schen als ge­schei­tert an­se­hen. Win­dows 8 und auch Win­dows 10 ha­ben sich auf mo­bi­len Ge­rä­ten nicht durch­ge­setzt, der Markt­an­teil liegt bei un­ter ei­nem Pro­zent. Für Win­dows 10 Mo­bi­le, Mi­cro­softs Be­triebs­sys­tem­va­ri­an­te für Smart­pho­nes, wird es da­her vor­aus­sicht­lich auch kei­ne wei­te­ren Funk­ti­on­s­up­dates mehr ge­ben. Si­cher­heits­up­dates sol­len noch bis min­des­tens 2018 ge­lie­fert wer­den.

Die Idee der Zu­sam­men­ar­beit von Win­dows-pc und Smart­pho­ne hat Mi­cro­soft je­doch nicht auf­ge­ge­ben. Ei­ne neue Funk­ti­on da­für fin­den Sie im Fall Crea­tors Up­date in den „Ein­stel­lun­gen“nach ei­nem Klick auf die neue Ru­brik „Han­dy“. Um sie zu nut­zen, be­nö­ti­gen Sie ein Mi­cro­soft-kon­to. Wenn Sie bis­her auf dem Win­dows-pc nur ein lo­ka­les Be­nut­zer­kon­to ver­wen­den, kli­cken Sie auf „Mit Mi­cro­soft­kon­to“. Sie kön­nen sich dann mit ei­nem vor­han­de­nen Mi­cro­soft-kon­to an­mel­den oder ein neu­es er­stel­len. An­schlie­ßend kli­cken Sie auf die „+“-Schalt­flä­che vor „Han­dy hin­zu­fü­gen“. Es öff­net sich ein Fens­ter, in das Sie Ih­re Te­le­fon­num­mer ein­tip­pen und auf „Sen­den“kli­cken. Sie er­hal­ten dann ei­ne SMS mit ei­nem Link zur In­stal­la­ti­on der „Mi­cro­soft Apps“. Zur­zeit wer­den An­dro­id und IOS un­ter­stützt. Bei un­se­ren Tests mit ei­ner Vor­ab­ver­si­on von Win­dows 10 tauch­ten in der App auf ei­nem An­dro­id-smart­pho­ne „For Win­dows In­si­ders“und die Schalt­flä­che „Try it now“auf. Die Schalt­flä­che führt zu wei­te­ren In­fos über die Nut­zungs­mög­lich­kei­ten. Star­ten Sie den An­dro­id-web­brow­ser, und öff­nen Sie ei­ne Web­sei­te. Ge­hen Sie im Me­nü auf „Tei­len“, und wäh­len Sie „Con­ti­nue on PC“und dann „Con­ti­nue now“. An­schlie­ßend mel­den Sie sich mit Ih­rem Mi­cro­soft-kon­to an. Soll­ten meh­re­re Win­dows-10-com­pu­ter mit Ih­rem Mi­cro­soft­kon­to ver­bun­den sein, wäh­len Sie das ge­wünsch­te Ge­rät aus. Auf dem PC öff­net sich dann im Brow­ser Edge die glei­che Web­sei­te wie auf dem Smart­pho­ne.

Mehr Funk­tio­nen bot die Kopp­lung bei un­se­ren Tests En­de Sep­tem­ber 2017 nicht. Es soll aber mit dem Fall Crea­tors Up­date oder ei­nem spä­te­ren Up­date mög­lich sein, bei­spiels­wei­se auf dem mo­bi­len Ge­rät be­gon­ne­ne Ar­bei­ten auf dem PC fort­zu­set­zen.

Das bringt Ver­si­on 1709 für den Web­brow­ser Edge

Dem Web­brow­ser hat Mi­cro­soft im Fall Crea­tors Up­date in paar klei­ne Ver­bes­se­run­gen spen­diert. Es war bei­spiels­wei­se drin­gend nö­tig, die Fa­vo­ri­ten­ver­wal­tung zu ver­bes­sern. Fa­vo­ri­ten fü­gen Sie wie bis­her über das Stern-

sym­bol am rech­ten Rand der Such-/adress­leis­te hin­zu. Wenn Sie die Fa­vo­ri­ten in Ord­nern und Un­ter­ord­nern or­ga­ni­sie­ren wol­len, wäh­len Sie un­ter „Spei­chern in“ei­nen schon vor­han­de­nen Ord­ner aus, oder Sie kli­cken auf die Schalt­flä­che „Neu­en Ord­ner er­stel­len“. Die Darstel­lung der Ord­ner er­folgt jetzt über­sicht­li­cher in ei­ner Bau­man­sicht. Öff­nen Sie die Hub-leis­te über das ers­te Sym­bol ne­ben der Such-/adress­leis­te. Bei ei­nem ge­spei­cher­ten Fa­vo­ri­ten kön­nen Sie jetzt im Kon­text­me­nü auf „Url-be­ar­bei­ten“ge­hen und die In­ter­net­adres­se än­dern.

Im Kon­text­me­nü von Tabs fin­den Sie jetzt den neu­en Ein­trag „Tabs zu Fa­vo­ri­ten hin­zu­fü­gen“. Ein Klick dar­auf er­zeugt für die ak­tu­ell ge­öff­ne­ten Tabs ei­nen neu­en Fa­vo­ri­ten-ord­ner mit dem ak­tu­el­len Da­tum. Aus die­sem Ord­ner las­sen sich per Maus­klick ein­zel­ne Adres­sen im Brow­ser öff­nen – oder Sie ver­wen­den den Kon­text­me­nü­punkt „Al­le Öff­nen“des Ord­ners, um al­le Tabs wie­der­her­zu­stel­len.

PDF- und E-pub: Elek­tro­ni­sche Do­ku­men­te im PDF- und E-pub-for­mat las­sen sich auch im Web­brow­ser Edge öff­nen. Bei PDF- und E-pubda­tei­en er­scheint ein Me­nü, wenn Sie Text mit der Maus mar­kie­ren. Über die Sym­bo­le kön­nen Sie Text her­vor­he­ben, No­ti­zen ein­fü­gen oder Text ko­pie­ren. Das letz­te Sym­bol, „Corta­na fra­gen“, lei­tet mar­kier­ten Text als Such­an­fra­ge an Corta­na be­zie­hungs­wei­se Bing wei­ter.

Das funk­tio­niert auch bei Web­sei­ten. Mar­kie­ren Sie ei­nen Be­griff oder Satz mit der Maus und wäh­len Sie im Kon­text­me­nü „Corta­na zu ‚[Be­griff]‘ fra­gen“.

Band­brei­te und Spei­cher­platz bei One­d­ri­ve spa­ren

One­d­ri­ve syn­chro­ni­siert stan­dard­mä­ßig al­le In­hal­te der One­d­ri­ve-ord­ner auf der Fest­plat­te mit dem Netz­werk­spei­cher. Ist ge­ra­de nur ei­ne lang­sa­me Netz­werk­ver­bin­dung ver­füg­bar oder das Down­load-vo­lu­men kos­ten­pflich­tig, kön­nen Sie das un­ter­bin­den. Kli­cken Sie das One­d­ri­ve-sym­bol im In­fo­be­reich ne­ben der Uhr mit der rech­ten Maus­tas­te an, und wäh­len Sie im Me­nü „Ein­stel­lun­gen“. Ge­hen Sie auf die Re­gis­ter­kar­te „Ein­stel­lun­gen“, und set­zen Sie ein Häk­chen vor „Spa­ren Sie Platz, und la­den Sie Da­tei­en her­un­ter, wenn Sie sie ver­wen­den“. Kli­cken Sie auf „OK“. Um die neue Ein­stel­lung zu tes­ten, öff­nen Sie https://one­d­ri­ve.li­ve.com im Web­brow­ser, er­stel­len ei­nen neu­en Ord­ner und fül­len die­sen

mit ei­ni­gen Da­tei­en. Ge­hen Sie dann im Win­dows-ex­plo­rer auf „One­d­ri­ve“. Beim eben er­stel­len Ord­ner und den dar­in ent­hal­te­nen Da­tei­en se­hen Sie in der Spal­te „Sta­tus“ei­ne blaue Wol­ke, bei an­de­ren, be­reits syn­chro­ni­sier­ten Ele­men­ten ei­nen grü­nen Ha­ken.

Erst wenn Sie ei­ne der neu­en Da­tei­en öff­nen, wird sie her­un­ter­ge­la­den, und ein grü­ner Ha­ken er­scheint.

Mehr Ein­stel­lun­gen für das au­to­ma­ti­sche Win­dows-up­date

Up­dates lädt Win­dows 10 nach wie vor au­to­ma­tisch her­un­ter, so­bald sie ver­füg­bar sind. Wenn Sie Up­dates erst spä­ter her­un­ter­la­den möch­ten, ist das be­reits seit Ver­si­on 1703 über ei­nen Um­weg mög­lich. Der Down­load un­ter­bleibt bei ei­ner ge­tak­te­ten Ver­bin­dung. Da­mit hat Mi­cro­soft zu­erst nur Wlan-ver­bin­dun­gen ge­meint. Sie kön­nen aber je­de Ver­bin­dung als „ge­tak­tet“fest­le­gen. Da­zu ge­hen Sie in den „Ein­stel­lun­gen“auf „Netz­werk und In­ter­net“und „Et­her­net“. Kli­cken Sie den Ein­trag für die Ver­bin­dung un­ter „Et­her­net“an, und set­zen Sie den Schal­ter un­ter „Als ge­tak­te­te Ver­bin­dung fest­le­gen“auf „Ein“. Bei „WLAN“ge­hen Sie ent­spre­chend vor. Wenn Sie wie­der be­reit für den Up­date-down­load sind, ma­chen Sie die Än­de­run­gen rück­gän­gig.

Wei­te­re Op­tio­nen fin­den Sie in den „Ein­stel­lun­gen“nach Klicks auf „Up­date und Si­cher­heit“, „Win­dows Up­date“und „Er­wei­ter­te Op­tio­nen“. Hier kön­nen Sie ab Ver­si­on 1709 ein Häk­chen vor „Wenn die­se Richt­li­nie ak­ti­viert ist, wer­den Up­dates selbst über ge­tak­te­te Da­ten­ver­bin­dun­gen au­to­ma­tisch her­un­ter­ge­la­den (Ge­büh­ren kön­nen an­fal­len)“set­zen. Da­mit wer­den die Ein­stel­lun­gen für ge­tak­te­te Ver­bin­dun­gen un­ter „Netz­werk und In­ter­net“au­ßer Kraft ge­setzt.

Neue Ein­stel­lun­gen fin­den Sie auch un­ter „Er­wei­ter­te Op­tio­nen“nach Klicks auf „Über­mitt­lungs­op­ti­mie­rung“und „Er­wei­ter­te Op­tio­nen“. Sie kön­nen hier bei Be­darf die Band­brei­te beim Down­load und Upload be­schrän­ken. Blät­tern Sie über den Pfeil links oben ei­ne Sei­te zu­rück. Uploads fin­den nur statt, wenn Sie den Schal­ter un­ter „Down­loads von an­de­ren PCS zu­las­sen“auf „Ein“ge­stellt ha­ben. Per Klick auf „Ak­ti­vi­täts­mo­ni­tor“kön­nen Sie das Da­ten­vo­lu­men in der Down­load- und Upload­sta­tis­tik kon­trol­lie­ren.

Per Sprach­ein­ga­be su­chen und Pro­gram­me star­ten

Auf Sprach- oder Text­ein­ga­ben mit An­wei­sun­gen oder Fra­gen wie „Su­che im In­ter­net nach ...“oder „Wie viel ist 7 mal 8?“gibt Corta­na Ant­wor­ten. Prak­tisch ist das vor al­lem auf Note­books und Ta­blet-pcs, weil Sie sich da­mit Tip­par­beit spa­ren.

Corta­na kann auch al­le Pro­gram­me star­ten, die im Start­me­nü auf­tau­chen. So ak­ti­vie­ren Sie bei­spiels­wei­se mit „Star­te Rech­ner“den Ta­schen­rech­ner. In Ver­si­on 1709 wer­den Sie auch den Bild­schirm per Sprach­be­fehl sper­ren und sich ab­mel­den so­wie den PC aus­schal­ten kön­nen. In der von uns ge­tes­te­ten deutsch­spra­chi­gen Vor­ab­ver­si­on stan­den die­se Funk­tio­nen al­ler­dings noch nicht zur Ver­fü­gung.

In­fos zum Gra­fik­pro­zes­sor im Task-ma­na­ger auf­ru­fen

Den Win­dows Task-ma­na­ger star­ten Sie am schnells­ten über die Tas­ten­kom­bi­na­ti­on Strgs­hift-esc. Kli­cken Sie auf „Mehr De­tails“, um al­le Funk­tio­nen zu se­hen. Auf der Re­gis­ter­kar­te „Leis­tung“sind Dia­gram­me für den Gra­fik­pro­zes­sor (GPU) neu hin­zu­ge­kom­men. Sie er­hal­ten In­fos et­wa zu GPU- und Spei­cher­aus­las­tung. Die Da­ten sind für Pc-spie­ler bei der Beur­tei­lung der Gra­fik­kar­te in­ter­es­sant, aber auch, wenn Sie Vi­de­os mit­hil­fe der Gra­fik­kar­te um­wan­deln. Sie se­hen dann, ob ein Pro­gramm die GPU tat­säch­lich nutzt und wie hoch da­bei die Aus­las­tung ist.

Al­ler­dings zeigt der Taskma­na­ger nicht al­le wich­ti­gen Wer­te an. Es feh­len bei­spiels­wei­se An­ga­ben zur Lüf­ter­dreh­zahl, Leis­tungs­auf­nah­me und Gpu-tem­pe­ra­tur. Das kos­ten­lo­se Tool GPU-Z (auf HEFT-DVD) lie­fert bei den meis­ten Gra­fik­ad­ap­tern auch die­se In­fos, wenn auch in ei­ner et­was schlich­te­ren Darstel­lung.

Fall Crea­tors Up­date: Ver­si­on 1709 in­stal­lie­ren

Wenn Mi­cro­soft die neue Ver­si­on am 17. Ok­to­ber 2017 ver­öf­fent­licht, er­folgt die In­stal­la­ti­on zu­nächst nicht au­to­ma­tisch. So­weit zur­zeit ab­zu­se­hen ist, müs­sen Sie die In­stal­la­ti­on selbst ein­lei­ten, wie schon beim vor­he­ri­gen 1703-Up­date. Es gibt auch In­stal­la­ti­ons­va­ri­an­ten.

Up­date-in­stal­la­ti­on über den Win­dows-up­date-as­sis­ten­ten

Mi­cro­soft tes­tet die neu­en Win­dows-ver­sio­nen vor der Ver­öf­fent­li­chung sehr in­ten­siv. Bei ei­nem kom­ple­xen Be­triebs­sys­tem wie Win­dows 10 ist je­doch nicht si­cher, dass es tat­säch­lich nir­gend­wo zu Pro­ble­men kommt. Des­halb er­folgt auch kurz nach der Ver­öf­fent­li­chung kei­ne au­to­ma­ti­sche In­stal­la­ti­on des Up­dates. Nach­dem das Sys­tem sei­nen Weg auf die Rech­ner ei­ner grö­ße­ren Nut­zer­zahl ge­fun­den hat, kann Mi­cro­soft auf­tre­ten­de Pro­ble­me be­sei­ti­gen. Des­halb dürf­te es ei­ni­ge Wo­chen dau­ern, bis al­len Nut­zer das Up­date an­ge­bo­ten wird. Die In­stal­la­ti­on er­folgt – wenn es beim bis­he­ri­gen Ver­fah­ren bleibt – aber auch dann nicht oh­ne Zu­stim­mung des Be­nut­zers. Sie wer­den zu­nächst ge­be­ten, die Da­ten­schutz­ein­stel­lun­gen zu prü­fen. Erst da­nach wird das Up­date in­stal­liert.

Um das Up­date frü­her an­zu­sto­ßen, ge­hen Sie in den „Ein­stel­lun­gen“(Win-i) auf „Up­date und Si­cher­heit“und „Win­dows Up­date“. Kli­cken Sie auf „Nach Up­dates su­chen“. Ist das 1709-Up­date für Sie ver­füg­bar, fin­den Sie un­ter „Up­datesta­tus“ei­nen ent­spre­chen­den Hin­weis. Kli­cken Sie auf den Link „Ja, was muss ich tun?“. Es öff­net sich ei­ne Web­sei­te im Brow­ser, über die Sie das Mi­cro­soft Up­date-tool her­un­ter­la­den. Star­ten Sie es, und fol­gen Sie den An­wei­sun­gen des Up­date-as­sis­ten­ten. Das Up­date­tool lädt die er­for­der­li­chen Da­tei­en her­un­ter und lei­tet die In­stal­la­ti­on ein.

Beim Up­date auf Ver­si­on 1709 wird das Sys­tem neu in­stal­liert; per­sön­li­che Da­tei­en, Ein­stel­lun­gen, Pro­gram­me und Apps blei­ben er­hal­ten. Nach­dem das Up­date ab­ge­schlos­sen ist, soll­te da­her auf den ers­ten Blick kein Un­ter­schied zum vor­he­ri­gen Sys­tem zu se­hen sein.

Up­date-in­stal­la­ti­on über die Iso-da­tei der In­stal­la­ti­ons-dvd

Die In­stal­la­ti­on über den Up­date-as­sis­ten­ten (sie­he vo­ri­ger Ab­schnitt) ist die von Mi­cro­soft be­vor­zug­te und vor­ge­schla­ge­ne Me­tho­de. Der As­sis­tent prüft bei­spiels­wei­se, ob ge­nü­gend Platz auf der Fest­plat­te vor­han­den ist und ob die Sys­tem­vor­aus­set­zun­gen er­füllt sind. Au­ßer­dem blei­ben die Da­ten­schutz­ein­stel­lun­gen wei­test­ge­hend er­hal­ten. Nach den Er­fah­run­gen mit bis­he­ri­gen Win­dows-up­dates kann je­doch auch die In­stal­la­ti­on über die In­stal­la­ti­ons-dvd als si­cher gel­ten. Das bie­tet sich an, wenn Sie meh­re­re Rech­ner mit dem Up­date ver­sor­gen müs­sen. Die Iso-da­tei la­den Sie nur ein­mal her­un­ter, beim Up­date-tool er­folgt der Down­load mit ei­nem Um­fang von et­wa 4 GB auf je­dem PC. Die Iso-da­tei la­den Sie über das Me­dia Crea­ti­on Tool für Win­dows 10 her­un­ter (sie­he Ta­bel­le auf Sei­te 21). Im Tool wäh­len Sie die Op­ti­on „In­stal­la­ti­ons­me­di­en (Usb-spei­cher­stick, DVD oder Iso-da­tei) für ei­nen an­de­ren PC er­stel­len“. Da­nach ge­ben Sie Spra­che, Edi­ti­on und Ar­chi­tek­tur (64 Bit oder 32 Bit) an und wäh­len die Op­ti­on „Iso-da­tei“. Al­ter­na­tiv nut­zen Sie das Tool Win­dows ISO Down­loa­der (auf HEFT-DVD). Nach dem Start kli­cken Sie auf die Op­ti­on „Win­dows 10“. Bei „Edi­ti­ons­aus­wahl“wäh­len Sie un­ter „Win­dows 10 - Reds­to­ne 3 - Sep­tem­ber 2017“den Ein­trag „Win­dows 10 Ho­me/pro“. Kli­cken Sie auf „Be­stä­ti­gen“. Da­nach wäh­len Sie die Pro­dukt­spra­che und kli­cken wie­der auf „Be­stä­ti­gen“. Sie se­hen dann Schalt­flä­chen für den Down­load der 32- und der 64-Bit-ver­si­on. Im Win­dows-ex­plo­rer kli­cken Sie im Kon­text­me­nü der Iso-da­tei auf „Be­reit­stel­len“, um über ei­nen Lauf­werks­buch­sta­ben auf den In­halt zu­grei­fen zu kön­nen. Oder Sie ent­pa­cken die Iso-da­tei mit 7-Zip (auf HEFT-DVD). Star­ten Sie auf dem be­reit­ge­stell­ten Lauf­werk oder aus

Zum Ab­schluss kli­cken Sie in Ru­fus auf „Start“. Nach­dem Sie die DVD ge­brannt oder den Usbstick be­füllt ha­ben, star­ten Sie den PC neu. Soll­te der PC nicht vom In­stal­la­ti­ons­me­di­um boo­ten, müs­sen Sie die Boot­rei­hen­fol­ge än­dern. Am ein­fachs­ten ist es, wenn die Firm­ware ein Boot­me­nü bie­tet. Sie er­rei­chen es kurz nach dem Ein­schal­ten des PC meist über Tas­ten wie Esc oder F8 bis F12. Es er­scheint ein Me­nü mit der Boot­ge­rä­teaus­wahl. Wäh­len Sie den Usb-stick oder das Dvd-lauf­werk. Für den Ue­fi-mo­dus ge­hen Sie auf den Ein­trag mit dem vor­an­ge­stell­ten „Ue­fi“.

Soll­te kein Boot­me­nü ver­füg­bar sein, ru­fen Sie bei ei­nem Ue­fi-pc das Bi­os/firm­ware-se­t­up auf. Un­ter Win­dows 8.1 und 10 kli­cken Sie im Win­dows-an­mel­de­bild­schirm rechts un­ten auf die „Ein/aus“-schalt­flä­che, hal­ten die Shift­tas­te ge­drückt und kli­cken auf „Neu star­ten“. Ge­hen Sie dann auf „Pro­blem­be­hand­lung -> Er­wei­ter­te Op­tio­nen -> Ue­fi-firm­ware­ein­stel­lun­gen“und kli­cken Sie auf „Neu star­ten“.

Bei ei­nem PC, der ein her­kömm­li­ches Bi­os ver­wen­det, füh­ren nach dem Ein­schal­ten Tas­ten wie Esc, Entf. („Del“) oder F2 zum Bi­os-se­t­up. Prü­fen Sie im Bi­os/firm­ware-se­t­up die Boot­rei­hen­fol­ge, und set­zen Sie das USB- be­zie­hungs­wei­se Dvd-lauf­werk an die ers­te Stel­le. Sie fin­den die Op­tio­nen meist un­ter „Boot“, „Boot Op­ti­ons“, „Boot Or­der“oder „Boot Prio­ri­ty“. Bei ei­nem Ue­fi-pc ver­wen­den Sie den Ein­trag mit ei­nem vor­an­ge­stell­ten „UE­FI“. Im Se­t­up-sys­tem fol­gen Sie wie ge­wohnt den An­wei­sun­gen des As­sis­ten­ten. Im Fens­ter „Win­dows ak­ti­vie­ren“kli­cken Sie auf „Ich ha­be kei­nen Pro­dukt Key“, wenn Win­dows 10 auf dem PC be­reits als kos­ten­lo­ses Up­grade von Win­dows 7 oder 8 in­stal­liert und ak­ti­viert ist oder war. An­dern­falls ge­ben Sie den Schlüs­sel ein. Oder Sie fah­ren oh­ne Schlüs­sel fort, wenn Sie Win­dows nur aus­pro­bie­ren möch­ten. Im Fens­ter „Wäh­len Sie ei­ne In­stal­la­ti­ons­art aus:“kli­cken Sie auf „Be­nut­zer­de­fi­niert: nur Win­dows in­stal­lie­ren (für fort­ge­schrit­te­ne Be­nut­zer)“. An­schlie­ßend wäh­len Sie ei­ne lee­re Par­ti­ti­on auf der Fest­plat­te oder die zwei­te, lee­re Fest­plat­te und kli­cken auf „Wei­ter“.

Nach­dem das Se­t­up ab­ge­schlos­sen ist, kön­nen Sie über ein Boot­me­nü zwi­schen den Win­dows­ver­sio­nen wäh­len. Die zu­letzt in­stal­lier­te Ver­si­on star­tet über den ers­ten Ein­trag. Neu­in­stal­la­ti­on: Wenn Sie Win­dows 10 Ver­si­on 1709 sau­ber auf ei­ner lee­ren Fest­plat­te in­stal­lie­ren möch­ten, ist der Ablauf ähn­lich, wie zu­vor bei der Par­al­lel­in­stal­la­ti­on be­schrie­ben. Im Fens­ter „Wo möch­ten Sie Win­dows in­stal­lie­ren?“kön­nen Sie be­reits vor­han­de­ne Par­ti­tio­nen lö­schen, wo­bei al­le Da­ten ver­lo­ren ge­hen. Da­nach kli­cken Sie ein­fach auf „Wei­ter“.

Si­cher­heits­zen­trum: Win­dows De­fen­der Se­cu­ri­ty Cen­ter zeigt den Schutz­sta­tus an und wann die letz­te Prü­fung, die In­te­gri­täts­prü­fung und das letz­te Up­date statt­fand. Au­ßer­dem er­rei­chen Sie hier al­le De­fen­der-ein­stel­lun­gen.

Da­ten­aus­tausch mit dem Smart­pho­ne: In den „Ein­stel­lun­gen“lässt sich un­ter „Han­dy“ein mo­bi­les Ge­rät kon­fi­gu­rie­ren. Den Link für den App-down­load er­hal­ten Sie per SMS. Zur­zeit las­sen sich aber nur Web­sei­ten über­tra­gen.

Ex­ploit-schutz: Das Si­cher­heits­ri­si­ko bei schlecht pro­gram­mier­ten Pro­gram­men lässt sich durch das Ak­ti­vie­ren ei­ni­ger Schutz­funk­tio­nen in Win­dows re­du­zie­ren. Die­se gel­ten je­doch nur für An­wen­dun­gen un­ter „Pro­gramm­ein­stel­lun­gen“.

Bü­cher im Brow­ser: Edge kann auch E-pub-da­tei­en öff­nen. Sie kön­nen auch Text­pas­sa­gen farb­lich mar­kie­ren, No­ti­zen hin­zu­fü­gen und Corta­na Be­grif­fe su­chen las­sen.

Platz­hal­ter statt Down­load: Wenn Sie in den One­d­ri­ve-ein­stel­lun­gen die mar­kier­te Op­ti­on ak­ti­vie­ren, er­folgt der Down­load ei­ner Da­tei erst bei Be­darf.

Band­brei­ten-be­gren­zer: Da­mit das Netz­werk auch bei um­fang­rei­chen Up­date-down­loads oder Uploads noch flüs­sig läuft, lässt sich in Win­dows 10 Ver­si­on 1709 jetzt die da­für be­reit­ge­stell­te Band­brei­te be­schrän­ken.

Was macht die GPU? Der Task-ma­na­ger zeigt jetzt auch Dia­gram­me für den Gra­fik­pro­zes­sor, in de­nen Sie bei­spiels­wei­se et­was über die Gpu-aus­las­tung bei der Ver­ar­bei­tung von 3D-in­hal­ten oder der Vi­deo-de­ko­die­rung er­fah­ren.

Schnel­ler zum Up­date: Wenn es wie bei der vor­he­ri­gen Ver­si­on ab­läuft, fin­den Sie un­ter „Up­datesta­tus“ei­nen wei­ter­füh­ren­den Hin­weis, so­bald Win­dows 10 Ver­si­on 1709 ver­füg­bar ist.

Par­al­lel- oder Neu­in­stal­la­ti­on: Boo­ten Sie den PC vom Win­dows 10 In­stal­la­ti­ons­me­di­um. Wäh­len Sie „Be­nut­zer­de­fi­niert“für die In­stal­la­ti­on auf ei­ner lee­ren Par­ti­ti­on be­zie­hungs­wei­se auf ei­ner zwei­ten Fest­plat­te.

Newspapers in German

Newspapers from Germany

© PressReader. All rights reserved.