Po­cket­book Ink­pad 3

PC-WELT - - Tests / Neue Hardware - GE­TES­TET VON VE­RE­NA OTTMANN

Mit sei­nen 7,8 Zoll ge­hört das Po­cket­book Ink­pad 3 zu den grö­ße­ren E-book-re­a­dern. Er ba­siert auf der spar­sa­men E-ink-tech­nik und lässt sich per WLAN oder Mi­cro-usb mit Li­te­ra­tur be­fül­len. Um ei­nen pas­sen­den Shop für E-books zu fin­den, bie­tet Po­cket­book auf dem Re­a­der so­wie un­ter http:// mein­po­cket­book.de/#books­to­re ei­ne Such­mög­lich­keit an. Ha­ben Sie ei­nen Shop ge­fun­den, re­gis­trie­ren Sie sich dort und stel­len die Ver­knüp­fung zum Re­a­der mit den glei­chen Zu­gangs­da­ten her. Dann kön­nen Sie Bü­cher aufs Ge­rät, aber auch in die her­stell­er­ei­ge­ne Cloud la­den, um Ih­ren Le­se­stand auf dem Re­a­der mit dem auf der Le­se-app von Po­cket­book auf dem Smart­pho­ne ab­zu­glei­chen. Al­ter­na­tiv las­sen sich Bü­cher auch per Usb-ka­bel über­tra­gen. Das Ink­pad 3 gibt die Text­for­ma­te PDF, Epub, ZIP, DOC, DOCX, RTF und TXT, die Bild­for­ma­te JPG, BMP, PNG und TIFF so­wie Mp3-da­tei­en per Au­dioad­ap­ter über ei­nen Kopf­hö­rer wie­der. Die Bild- und Au­di­o­qua­li­tät ge­fällt uns gut, al­ler­dings fin­den wir die Fo­to­wie­der­ga­be bei ei­nem Mo­no­ch­rom­dis­play et­was sinn­los. Zum Be­die­nen gibt‘s vier Tas­ten und das Touch­dis­play. Prak­tisch ist die Hin­ter­grund­be­leuch­tung, die sich au­to­ma­tisch der Um­ge­bung an­passt. Ne­ben der Re­a­der­funk­ti­on be­herrscht das Ge­rät auch Text-to-speech mit ver­schie­de­nen Stimm­pa­ke­ten zum Down­load. Dar­un­ter be­fin­den sich nicht nur un­ter­schied­li­che Spra­chen, son­dern auch Dia­lek­te, et­wa Welsh. Die Be­die­nung des Re­a­ders ist ein­fach und in­tui­tiv. Al­ler­dings re­agiert er im Test oft et­was schlep­pend.

Fa­zit: Ein gro­ßer Re­a­der mit schö­nem Eink-dis­play, der sich ein­fach per Tas­te oder Touch be­die­nen lässt, aber zum Teil et­was zö­ger­lich ar­bei­tet.

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