Pay­Pal

PCgo - - Praxis - Be­zah­lung per E-Mail-Adres­se & Pass­wort Kauf­prei­ser­stat­tung bei Pro­blem Phis­hing: ge­fälsch­te Mails im Um­lauf Pro le: Kun­den- und Kauf­da­ten­miss­brauch

Pay­Pal ist als Zah­lungs­mit­tel un­ge­fähr so ver­brei­tet wie die Kre­dit­kar­te. Sie kön­nen im In- und Aus­land bei rund drei Vier­tel al­ler Händ­ler mit Pay­Pal be­zah­len. Bei der An­mel­dung hin­ter­le­gen Sie ein­ma­lig Bank­da­ten oder Kre­dit­kar­te. Beim Be­zah­len in ei­nem On­li­ne­Shop müs­sen Sie nur noch E-Mail-Adres­se und Pass­wort ein­ge­ben. Der je­wei­li­ge Online-Händ­ler be­kommt Ih­re Da­ten nicht, Pay­Pal wi­ckelt die Zah­lung für Sie ab. Pay­Pal-User kön­nen seit En­de letz­ten Jah­res auch mit Pay­Pal One Touch be­zah­len. Pay­Pal One Touch ist die Lö­sung für Käu­fe aus ei­ner App (An­dro­id und iOS) her­aus.

Ihr Ar­ti­kel ist nicht an­ge­kom­men oder ent­spricht nicht der Be­schrei­bung? Mel­den Sie das Pro­blem an Pay­Pal. Sie ha­ben bei die­ser Me­tho­de bis zu 180 Ta­ge Zeit, den Käu­fer­schutz in An­spruch zu neh­men.

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