APP­LE: DAS MASS DER DIN­GE

App­les Be­triebs­sys­tem gilt als das in­tui­tivs­te, das ganz jun­ge wie auch äl­te­re Nut­zer be­grei­fen und be­die­nen kön­nen.

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Bei App­le gibt es kei­ne ver­steck­ten Apps, al­les ndet sich leicht an der Ober äche auf ei­nem oder meh­re­ren Ho­me­screens. So­lan­ge de­ren An­zahl nicht ins Un­über­sicht­li­che wächst, so die Kri­ti­ker; denn dann sind Ord­ner das ein­zig pro­ba­te Mit­tel, da­mit die Zahl der Ho­me­screens nicht ex­plo­diert. Zu­dem ar­bei­tet App­le in­tern mit pro­gramm­ge­steu­er­ten Mu­sik- und Fo­to­bi­blio­the­ken, die kei­nen di­rek­ten Zu­gri er­lau­ben. Ei­nen Da­tei­ma­na­ger, wie bei Win­dows Stan­dard und An­dro­id so­wie auch bei Fi­re OS mög­lich, gibt es auf dem iPad nicht.

Vor­bild­lich beim Da­ten­schutz

Der Zu­gri auf die Bi­b­lio­the­ken, in de­nen Fotos, Adres­sen und Ter­mi­ne, aber auch Fit­ness­da­ten und Do­ku­men­te ge­spei­chert sind, kann auf ein­zel­ne Apps be­schränkt wer­den.

Atta­cke auf Mi­cro­soft

Der Er nder des Ta­blets bläst mit dem brand­neu­en iPad Pro zum An­gri auf die Win­dows-Con­ver­ti­bles. Nach­dem es das iPad bis­lang nur in zwei fes­ten Grö­ßen von 9,7 (24,64 cm) und knapp 8 Zoll (20,32 cm) gab, setzt App­le beim iPad Pro (ab 900 Eu­ro) mit 12,9 Zoll (32,77 cm), Stift­ein­ga­be und dem ers­ten ei­ge­nen Tas­ta­tur­co­ver zum An­gri auf die 2-in-1-Ge­rä­te der Win­dows-Frak­ti­on an. Bei ei­nem Ta­blet-Ge­wicht von 713 Gramm bzw. 723 mit LTE wird auch die Kom­bi in der 13-Zoll-Klas­se mit ei­nem ge­rin­gen Ge­samt­ge­wicht punk­ten kön­nen.

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