LEIS­TUNGS­TRÄ­GER WIN­DOWS

Das größ­te Po­ten­zi­al steckt zwei­fels­frei in Win­dows 10. Vor al­lem mit ent­spre­chen­der Po­wer im Kern. Und die ist teu­er.

PCgo - - Test Und Technik -

Span­nend un­ter der Hau­be

Vom güns­ti­gen Kunst­sto -Ta­blet für 150 Eu­ro mit 32-Bit-Win­dows und klei­nem Ar­beits­spei­cher für News, Mu­sik oder die klei­ne Buch­hal­tung bis zum Alu­mi­ni­um­Mo­no­block mit In­tels po­ten­tem Co­re-i7-Chip und 8 Gi­ga­byte RAM oder mehr geht vie­les. Über die In­ter­net­por­ta­le der Her­stel­ler kann man Ta­blets bis­wei­len ge­nau­so kon gu­rie­ren wie PCs. Mit dem nö­ti­gen Klein­geld be­kommt man ein Ta­blet auf Desk­top-Ni­veau, das im Ge­gen­satz zum Desk­top-PC ins Vor­fach der Ak­ten­ta­sche passt. Gren­zen gibt es na­tür­lich noch im­mer, und trotz per­ma­nen­ter Stei­ge­rung der Chip­satz­gra ken ist vor al­lem hier die letz­te Hür­de noch nicht ge­nom­men. Wer ei­ne vor­han­de­ne Soft­ware aufs neue Ta­blet brin­gen will, checkt am bes­ten vor­ab de­ren Min­dest­an­for­de­run­gen an die Hard­ware. Ei­ne Aus­nah­me bil­den üb­ri­gens die künf­ti­gen 7-Zöl­ler, die laut Mi­cro­soft wie Mo­bil­te­le­fo­ne be­stückt wer­den – al­so oh­ne Desk­top, nur mit dem ge­ka­chel­ten Start­bild­schirm.

Ganz an­ders als bei An­dro­id ha­ben Win­dows-Ta­blets weit­ge­hend iden­ti­sche Obe­rä­chen. Form und Far­be der Apps im per­so­na­li­sier­ten Start­me­nü er­mög­li­chen frei­lich auch hier ei­ne in­di­vi­du­el­le No­te.

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