Zu ver­steu­ern­des Ein­kom­men – was ist das?

Peiner Allgemeine Zeitung - - Politik -

– mit die­sem Be­griffs­paar kön­nen die meis­ten Men­schen et­was an­fan­gen. Der Brut­to­lohn ist der, den der Ar­beit­ge­ber be­zahlt, der Net­to­lohn ist der, der auf dem Kon­to ab­züg­lich der So­zi­al­ver­si­che­rungs­bei­trä­ge und Steu­ern an­kommt. War­um aber ist in Steu­er­kon- zep­ten vom „zu ver­steu­ern­den Ein­kom­men“die Re­de?

dass die per­sön­li­che Steu­er­last stark von den Le­bens­um­stän­den ab­hängt. Frei­be­trä­ge, Son­der­aus­ga­ben (Kir­chen­steu­ern, Ver­si­che­rungs­bei­trä­ge) und au­ßer­ge­wöhn­li­che Be­las­tun­gen (Krank­heits­kos­ten, Be­er­di­gungs­kos­ten) min­dern das zu ver­steu­ern­de Ein­kom­men. Von die­sem aus­ge­hend wird die Hö­he der Ein­kom­mens­steu­er be­rech­net. Der Brut­to­lohn ist des­halb oft­mals deut­lich hö­her als das zu ver­steu­ern­de Ein­kom­men.

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