Im Süd­wes­ten we­ni­ger Ar­beits­lo­se

Pforzheimer Kurier - - POLITIK -

Karlsruhe/Stutt­gart (dpa/lsw). Die Ar­beits­lo­sig­keit im Süd­wes­ten ist im No­vem­ber er­neut zu­rück­ge­gan­gen. Die Quo­te lag bei 3,6 Pro­zent nach 3,7 Pro­zent im Vor­jahr, wie die Re­gio­nal­di­rek­ti­on der Bun­des­agen­tur für Ar­beit in Stutt­gart mit­teil­te.

Die Nach­fra­ge nach Fach­kräf­ten ist nach wie vor hoch. „Be­güns­tigt durch das ru­hi­ge Herbst­wet­ter nimmt Ba­den-Würt­tem­berg mit ei­ner Ar­beits­lo­sen­quo­te von 3,6 Pro­zent er­neut ei­ne Spit­zen­po­si­ti­on im Bun­des­ver­gleich ein“, sag­te Wirt­schafts- und Ar­beits­mi­nis­te­rin Ni­co­le Hoff­meis­ter-Kraut.

Im No­vem­ber wa­ren mit mehr als 95 000 bei der Re­gio­nal­di­rek­ti­on ge­mel­de­ten of­fe­nen Stel­len gut 8 000 mehr ge­mel­det als vor ei­nem Jahr. Deutsch­land­weit ist die Zahl der Ar- beits­lo­sen auf ein neu­es Re­kord­tief ge­sun­ken. Die Bun­des­agen­tur re­gis­trier­te im No­vem­ber 2,53 Mil­lio­nen Er­werbs­lo­se. Das sind 8 000 we­ni­ger als im Ok­to­ber und 101 000 we­ni­ger als vor ei­nem Jahr, wie die Be­hör­de in Nürn­berg mit­teil­te. Die Ar­beits­lo­sen­quo­te ging um 0,1 Punk­te auf 5,7 Pro­zent zu­rück. „Der Ar­beits­markt ent­wi­ckelt sich auch im No­vem­ber grund­sätz­lich güns­tig“, sag­te BA-Chef Frank-Jür­gen Wei­se.

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