Ste­ven Mnu­ch­in

Pforzheimer Kurier - - POLITIK -

Bei der Su­che nach ei­nem Fi­nanz­mi­nis­ter muss­te Do­nald Trump nicht weit schau­en: Ste­ven Mnu­ch­in (Foto: dpa) war be­reits für die Wahl­kampf­fi­nan­zen des Mil­li­ar­därs zu­stän­dig. Mnu­ch­in war 17 Jah­re lang für die In­vest­ment-Bank Gold­man Sachs tä­tig. Mit ihm und sei­nem mil­li­ar­den­schwe­ren Wirt­schafts­mi­nis­ter Wil­bur Ross ver­stärkt Trump die Ban­de zur Wall Street, das Ge­gen­teil hat er pro­pa­giert. In sei­ner Zeit bei Gold­man Sachs zu ei­ni­gem Reich­tum ge­kom­men, grün­de­te Mnu­ch­in ei­ne In­ves­ti­ti­ons­fir­ma (Du­ne Ca­pi­tal Ma­nage­ment) und ei­ne Pro­duk­ti­ons­fir­ma (Du­ne En­ter­tain­ment Part­ners). Da­mit fi­nan­zier­te er Fil­me wie „Avat­ar“oder die „X-Men“-Rei­he.

Mnu­ch­in, 1963 ge­bo­ren, gilt an der Wall Street als bes­tens ver­netzt. Schon 2010 kün­dig­te er an, dass die nach der Fi­nanz­kri­se er­las­se­nen Re­gu­lie­run­gen für Ban­ken (Dod­dFrank Act) über­prüft wer­den müss­ten.

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