Gold­schmie­de­schu­le

Pforzheimer Kurier - - PFORZHEIM -

Die schu­li­sche Aus­bil­dung der Uhr­ma­cher und Gold­schmie­de in Pforz­heim geht streng ge­nom­men auf ei­ne Zei­chen­schu­le zu­rück, die Mark­graf Karl Fried­rich im Wai­sen­haus er­laub­te. Wei­te­re Sta­tio­nen wa­ren 1805 ei­ne Frei­hand­zei­chen­schu­le so­wie 1833 ei­ne Hand­werk­schu­le, die ein Jahr spä­ter zu der Ge­wer­be­schu­le Pforz- heim wur­de. Heu­te wer­den im Be­rufs­schul­zweig der Gold­schmie­de­schu­le mit Uhr­ma­cher­schu­le Gra­veu­re, Zi­se­leu­re, Edel­stein­fas­ser, Fein­po­lie­rer und Gold­schmie­de aus­ge­bil­det. Ne­ben die­sen rund 150 Schü­lern im Dua­len Sys­tem gibt es rund 180 Schü­ler im Voll­zeit­un­ter­richt an Be­rufs­fach­schu­len für Gold­schmie­de und Uhr­ma­cher, Meis­ter­schu­le, Be­rufs­kol­leg so­wie Fach­schu­le für Gestal­tung.

Ak­tu­ell wird der Be­reich Gal­va­nik aus­ge­baut, um die Aus­bil­dung an die Ent­wick­lung in den Spe­zi­al­be­trie­ben an­zu­pas­sen. eko

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