Ur­sa­che für Brand ge­klärt

Pforzheimer Kurier - - ENZKREIS -

Ster­nen­fels (PK). Nach dem Brand in ei­nem Gal­va­nik­be­trieb am ver­gan­ge­nen Sonn­tag in Ster­nen­fels steht nach Be­ge­hung des Brand­or­tes durch Sach­ver­stän­di­ge die Brand­ur­sa­che wei­test­ge­hend fest. Das gab die Po­li­zei ges­tern be­kannt.

Das Feu­er fand of­fen­bar in­mit­ten der Pro­duk­ti­ons­hal­le durch ei­nen tech­ni­schen De­fekt an ei­nem He­be­kran sei­nen Ur­sprung. Ins­ge­samt acht Feu­er­wehr­leu­te hat­ten wie be­rich­tet Rauch­gas­ver­let­zun­gen er­lit­ten und ka­men in ei­ne Kli­nik. In­zwi­schen konn­ten sie al­le wie­der aus dem Kran­ken­haus ent­las­sen wer­den.

Die zu­nächst an­ge­nom­me­ne Scha­dens­hö­he von 500 000 Eu­ro muss in­zwi­schen deut­lich nach­kor­ri­giert wer­den. So ist der­zeit von ei­nem Ge­samt­scha­den von min­des­tens drei Mil­lio­nen Eu­ro aus­zu­ge­hen.

Wie be­rich­tet, war am Sonn­tag ge­gen 15.30 Uhr der Fir­men­brand ge­mel­det wor­den. Bis zu 100 Feu­er­wehr­leu­te der um­lie­gen­den Kom­mu­nen konn­ten bis ge­gen 17.15 Uhr das Feu­er lö­schen. Dar­über hin­aus muss­te auf­grund der mit mög­li­chen Ge­fah­ren für die Be­völ­ke­rung ver­bun­de­nen Rauch­ent­wick­lung der ört­li­che Weih­nachts­markt eva­ku­iert und ge­schlos­sen wer­den.

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