Zur Per­son

Pforzheimer Kurier - - ZEITGESCHEHEN -

Hol­ger Han­sel­ka wur­de am 4. No­vem­ber 1961 in Ol­den­burg ge­bo­ren. Er stu­dier­te All­ge­mei­nen Ma­schi­nen­bau an der Tech­ni­schen Uni­ver­si­tät Claus­thal in Nie­der­sach­sen. Dort pro­mo­vier­te er 1992 und wur­de 1993 Lei­ter der Ar­beits­grup­pe „Na­tur­fa­ser­ver­stärk­te Kunst­stof­fe im Au­to­mo­bil- und Fahr­zeug­bau“im Deut­schen Zen­trum für Luft­und Raum­fahrt (DLR) in Braun­schweig. Im Jahr 1997 er­folg­te der Ruf als Pro­fes­sor an die Ot­to-vonGue­ri­cke-Uni­ver­si­tät in Mag­de­burg. 2001 ging er als Di­rek­tor des Fraun­ho­fer-In­sti­tuts für Be­triebs­fes­tig­keit und Sys­tem­zu­ver­läs­sig­keit nach Darm­stadt. Seit 2013 ist Han­sel­ka Prä­si­dent des Karls­ru­her In­sti­tuts für Tech­no­lo­gie (KIT). Er hat drei Kin­der und lebt in Ett­lin­gen. jus

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