„Zeit für an­de­res“

Pforzheimer Kurier - - SÜDWESTECHO -

Hat­ten Sie Ein­fluss auf Ih­ren Ab­schieds­film?

Mat­tes: In ge­wis­ser Wei­se, ja. In mei­nen An­fän­gen als Kom­mis­sa­rin hat­te ich die­sen Ein­fluss, der dann lei­der ein we­nig ver­nach­läs­sigt wur­de, ja auch. Jetzt ist das noch ein­mal auf sehr schö­ne Wei­se zu­stan­de ge­kom­men.

Auch Weh­mut und Ab­schied spie­len in Ih­rem letz­ten „Tat­ort“ei­ne gro­ße Rol­le...

Mat­tes: Mir hat der Blick von oben auf Kon­stanz sehr ge­fal­len. In die­sen Bil­dern liegt viel Ab­schied, viel Schwer­mut drin. Aber es gibt auch viel Witz und Leich­tig­keit in den Dia­lo­gen.

Als Sie mit dem „Tat­ort“-Dre­hen be­gan­nen, be­trach­te­ten Sie die Rol­le als Her­aus­for­de­rung. Was be­deu­tet sie im Rück­blick heu­te für Sie?

Mat­tes: Ich ha­be die­se Kom­mis­sa­rin sehr gern ge­spielt. Aber für mich ver­än­dert sich jetzt nicht viel. Zwei­mal vier Wo­chen Dreh­ar­bei­ten fal­len kaum ins Ge­wicht. Ich ar­bei­te jetzt nicht we­ni­ger als in den 14 Jah­ren, in de­nen ich „Tat­or­te“dreh­te. Es bleibt jetzt eben mehr Zeit für an­de­res. tsch/Fo­to: dpa

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