Kampf­an­sa­ge nach dem Coup

Rapp peilt Triple an / Dau­ser vor Wech­sel / Bret­schnei­der pau­siert nach OP

Pforzheimer Kurier - - SPORT - Von un­se­rem Re­dak­ti­ons­mit­glied Flo­ri­an Kon­rad STOL­ZER VA­TER: Andre­as Bret­schnei­der mit sei­nem Sohn Piet.

KTV Strau­ben­hardt – TG Saar 40:33 (20:20). Bo­den (5:5): Ma­ri­an Dra­gu­les­cu – Oleg Ver­ni­aiev 0:1, Mar­cel Nguy­en – Fe­lix Re­mu­ta 3:0, Bri­an Gla­dow – Eu­gen Spi­ri­do­nov 0:4, Andre­as Bret­schnei­der – Lu­ca Ehr­mann­traut 2:0; Pau­schen­pferd (4:10): An­ton Fo­kin – Wal­de­mar Ei­chorn 4:0, Ivan Ritt­schik – Eu­gen Spi­ri­do­nov 0:2, Nils Dun­kel – To­bi­as Matz­ke 0:3, Vin­zenz Haug – Ver­ni­aiev 0:5; Rin­ge (11:5): Va­hagn Dav­ty­an – Phil­ipp Matz­ke 4:0, Dun­kel – Spi­ri­do­nov 2:0, Nguy­en – Re­mu­ta 5:0, Haug – Ver­ni­aiev 0:5; Sprung (5:1): Nguy­en – Re­mu­ta 0:1, Lu­kas Dau­ser – T. Matz­ke 3:0, Dun­kel – Ehr­mann­traut 1:0, Dra­gu­les­cu – Ver­ni­aiev 1:0; Bar­ren (12:1): Nguy­en – Ei­chorn 5:0, Dau­ser – Ver­ni­aiev 3:0, Ritt­schik – Re­mu­ta 0:1, Fo­kin – Spi­ri­do­nov 4:0; Reck (3:11): Gla­dow – Ver­ni­aiev 0:4, Bret­schnei­der – Spi­ri­do­nov 0:4, Ritt­schik – Dscha­mal Mer­gen 3:0, Dau­ser – Ehr­mann­traut 0:3.

Lud­wigs­burg. Wer ge­se­hen hat, wie in­ter­es­siert der klei­ne Piet die Medaille sei­nes Va­ters Andre­as Bret­schnei­der be­staun­te und wie der Fi­li­us des Reck­stars spä­ter mit sei­nen gera­de mal 20 Mo­na­ten auf der Bo­den­flä­che hüpf­te, dem braucht um die Zu­kunft der KTV Strau­ben­hardt nicht ban­ge zu sein.

Be­reits in der Jetzt­zeit kann sich der Vor­zei­ge­club des Enz­krei­ses ei­gent­lich nur selbst schla­gen. Ent­spre­chend selbst­be­wusst gab sich Ma­na­ger Andre­as Rapp kurz nach dem fünf­ten Ti­tel­ge­winn in Lud­wigs­burg. „Es ist un­ser kla­res Ziel, den Ti­tel zu ver­tei­di­gen und das Triple zu ho­len.“Per­so­nell wird es nicht vie­le Än­de­run­gen ge­ben. „Der Kern der Mann­schaft bleibt zu­sam­men“, sag­te Rapp, der ver­mut­lich ei­nen sei­ner Top­tur­ner er­set­zen muss, denn bei Lu­kas Dau­ser ste­hen die Zei­chen auf Ab­schied. Auf die Fra­ge, ob er im kom­men­den Jahr wie­der den Ti­tel in der Deut­schen Turn­li­ga fei­ern kön­ne, mein­te der 23-Jäh­ri­ge: „Das wird ein biss­chen schwie­ri­ger als die­ses Jahr.“

Kei­ne Op­ti­on für die Stamm­be­set­zung ist un­ter­des­sen der Ar­me­ni­er Va­hagn Dav­ty­an, der im Fi­na­le ein­ma­lig an den Rin­gen aus­half. „Er hat sei­ne Leis­tung ge­bracht“, sag­te Strau­ben­hardts Sport­li­cher Lei­ter Dirk Wal­ter­spa­cher, der zu­min­dest in der ers­ten Pha­se der kom­men­den Li­ga­sai­son im Früh­ling 2017 auf Andre­as Bret­schnei­der we­gen des­sen Schul­ter-OP am 20. De­zem­ber ver­zich­ten muss. Sei­ten 17 und 29

KRAFT­PA­KET: Va­hagn Dav­ty­an aus Ar­me­ni­en punk­te­te wie von der KTV Strau­ben­hardt er­hofft an den Rin­gen.

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