„Hil­fe nur für Kin­der und Al­te“

Pforzheimer Kurier - - PFORZHEIMER HAUSHALT -

RW. Für „Kin­der und Al­te“, nicht aber für „Er­wach­se­ne oder jun­ge Er­wach­se­ne“sol­le die Stadt ihr Geld aus­ge­ben. In sei­ner Re­de zum Haus­halt skiz­zier­te Stadt­rat Wal­de­mar Birk­le wie er und die Frak­ti­on der AfD Pforz­heims Zu­kunft ge­stal­ten möch­ten.

Auf völ­li­ge Ab­leh­nung stößt da­bei die In­ves­ti­ti­on in die Um­ge­stal­tung der öst­li­chen In­nen­stadt. „Ob ein Fir­men­neu­bau die rich­ti­ge Maß­nah­me ist, wenn der Kon­kurs­ver­wal­ter schon vor der Tür steht, hängt we­sent­lich von den er­war­te­ten Ef­fek­ten des Neu­baus ab“, so Birk­le. So­wohl den voll­stän­di­gen Rück­bau der Schloss­berg­auf­fahrt wie auch die Ve­ren­gung der Zer­ren­ner­stra­ße leh­ne die AfD ab.

„Ex­or­bi­tan­ten Steu­er­er­hö­hun­gen“wol­le man nicht zu­stim­men und schlägt des­halb ei­ne Haus­halts­sa­nie­rung durch Aus­ga­ben­kür­zun­gen vor. Ar­beits­lo­sen­treff oder Kom­mu­na­les Ki­no stün­den nach An­sicht Birk­les nicht auf der Agen­da ei­ner Kom­mu­ne. „Oh­ne ganz we­sent­li­che Kor­rek­tu­ren“, so Birk­le, wer­de man den Haus­halt ab­leh­nen.

Wal­de­mar Birk­le

Newspapers in German

Newspapers from Germany

© PressReader. All rights reserved.