Of­fen­siv ge­gen Uni­on

Pforzheimer Kurier - - SPORT -

Hei­den­heim (dpa). Selbst­be­wusst und of­fen­siv will der 1. FC Hei­den­heim sein letz­tes Heim­spiel des Jah­res ge­gen Uni­on Ber­lin an­ge­hen. „Wir wol­len da nicht groß rum­tak­tie­ren und erst mal ab­war­ten, was pas­siert“, er­klär­te Trai­ner Frank Schmidt vor dem heu­ti­gen Ver­fol­ger­du­ell in der Zwei­ten Fuß­bal­lBun­des­li­ga zwi­schen dem Ta­bel­len­fünf­ten­und -vier­ten. Der 42-Jäh­ri­ge geht da­von aus, dass sich bei­de Teams „mit of­fe­nem Vi­sier“be­geg­nen wer­den. Al­ler­dings wer­de es auch dar­um ge­hen, ob zum Jah­res­en­de der Kopf mit­spie­le – oder ob die Spie­ler ge­dank­lich schon in der Win­ter­pau­se sei­en. Bei sei­nen Pro­fis ver­spü­re Schmidt „ei­ne ganz gro­ße Lust“auf das Spiel: „Ich ha­be ge­se­hen, dass im Trai­ning ei­ne Men­ge Feu­er drin war.“

Ob Tor­hü­ter Ke­vin Mül­ler auf­läuft, wird sich erst kurz­fris­tig ent­schei­den. Der 25-Jäh­ri­ge hat­te sich bei der 2:3-Nie­der­la­ge in Han­no­ver ei­ne lan­ge Fleisch­wun­de am Hals zu­ge­zo­gen, die mit 13 Sti­chen ge­näht wer­den muss­te. Bis­lang hat Mül­ler nicht wie­der trai­niert, als Al­ter­na­ti­ve steht er­neut Oli­ver Schnitz­ler be­reit. Marc Schnat­te­rer plag­te An­fang der Wo­che ei­ne leich­te Bauch­mus­kel­zer­rung, aber beim Ka­pi­tän ist Schmidt op­ti­mis­tisch, dass er spie­len kann.

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