Ho­en­eß für Aus der 50+1-Re­gel

Pforzheimer Kurier - - SPORT -

Mün­chen (sid). Bay­ern Mün­chens Prä­si­dent Uli Ho­en­eß hät­te kein Pro­blem da­mit, die Fuß­ball-Bun­des­li­ga für In­ves­to­ren zu öff­nen. „Ich bin to­tal für die Ab­schaf­fung der 50+1-Re­gel“, sag­te der 64-Jäh­ri­ge in ei­nem In­ter­view mit der Bild am Sonn­tag, und er­gänz­te: „Nicht, weil wir et­was än­dern wür­den . ... Aber da­mit end­lich die­se Dis­kus­si­on auf­hört.“Der Bay­ern-Boss wür­de die Ent­schei­dung in die Hän­de der Ver­ei­ne le­gen und da­mit in ei­ner mög­li­chen Ab­stim­mung den Mit­glie­dern über­tra­gen. „Das ist De­mo­kra­tie“, sag­te Ho­en­eß, der be­stritt, dass der FC Bay­ern ei­ne Än­de­rung im­mer ab­ge­lehnt ha­be, um die Kon­kur­renz nicht zu stär­ken. „Von mir aus kann je­der Ver­ein sei­ne An­tei­le an wen auch im­mer ver­kau­fen. Ist mir völ­lig wurscht! Wir wer­den es nicht tun, das wis­sen un­se­re Fans, und da krie­gen sie von mir auch die 100-pro­zen­ti­ge Ga­ran­tie“, sag­te Ho­en­eß.

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