„Kost­bars­te Per­len“

Hei­mat­mu­se­um zeigt 300 Krip­pen aus al­ler Welt

Pforzheimer Kurier - - SÜDWESTECHO -

Zell am Har­mers­bach (dpa/lsw). Das Hei­mat­mu­se­um Fürs­ten­ber­ger Hof in Un­ter­har­mers­bach zeigt zu Weih­nach­ten 300 Krip­pen. Sie stam­men aus der gan­zen Welt und wur­den bis­lang noch nie öf­fent­lich prä­sen­tiert, wie ein Spre­cher des Mu­se­ums sag­te. Sie ge­hör­ten zur Samm­lung des Fran­zo­sen Paul Cha­land, der im Ju­li im Al­ter von 86 Jah­ren ge­stor­ben war. Die Schau hat den Ti­tel „Die kost­bars­ten Per­len welt­wei­ter Krip­pen­kunst“. Sie dau­ert noch bis zum 15. Ja­nu­ar. Zu der Aus­stel­lung in dem Stadt­teil von Zell am Har­mers­bach ge­hört un­ter an­de­rem ei­ne 25 Qua­drat­me­ter gro­ße Krip­pe der si­zi­lia­ni­schen Künst­le­rin An­ge­la Tri­pi mit ver­schie­de­nen Sze­nen aus der Weih­nachts­ge­schich­te. Hin­zu kom­men ei­ne Großkrip­pe aus dem Jahr 1849 aus der fran­zö­si­schen Pro­vence so­wie his­to­ri­sche Krip­pen aus dem Schwarz­wald.

Öff­nungs­zei­ten sind Mon­tag bis Frei­tag von 13 bis 17 Uhr, Sams­tag so­wie Sonn- und Fei­er­ta­ge von 11 bis 17 Uhr (auch Hei­lig­abend, Weih­nach­ten, Sil­ves­ter und Neu­jahr).

Samm­lung stammt vom Fran­zo­sen Paul Cha­land

EI­NES DER GLANZLICHTER DER AUS­STEL­LUNG im Hei­mat­mu­se­um Fürs­ten­ber­ger Hof ist die­se Krip­pe, die sich in ei­nem Edel­stein be­fin­det. Fo­to: See­ger

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