Pro­mi­nen­te Weih­nach­ten

Auch Schau­spie­ler, Re­gis­seu­re und Fern­seh­kö­che mö­gen es ge­müt­lich

Pforzheimer Kurier - - BLICK IN DIE WELT - Von un­se­rem Mit­ar­bei­ter Gre­gor Tholl Jo­hann La­fer

Ber­lin. Al­le Jah­re wie­der: Auch Pro­mi­nen­te wer­den zu Weih­nach­ten be­sinn­lich und ha­ben Tra­di­tio­nen beim Es­sen oder Ge­schen­ke kau­fen.

Chris­tia­ne Paul

Die Em­my-Preis­trä­ge­rin (Foto: dpa) freut sich „auf ei­ne ru­hi­ge Zeit“. Die Schau­spie­le­rin will Fa­mi­lie so rich­tig „ze­le­brie­ren“: „Das ma­chen wir auch mit Plätz­chen ba­cken und Plätz­chen es­sen und Ker­zen an­ste­cken und schmü­cken.“

Wolf­gang Pe­ter­sen

Dem in Ka­li­for­ni­en le­ben­den Re­gis­seur ist es nach ei­ge­nen Wor­ten wich­tig, „mit Weih­nachts­mu­sik, mit Weih­nachts­baum und al­len mög­li­chen Schmü­ckungs­ge­schich­ten ein mög­lichst deut­sches Weih­nach­ten in Los An­ge­les hin­zu­be­kom­men“.

Ot­to Waal­kes

Der Ko­mi­ker fin­det: „An Weih­nach­ten soll­te man mit der Fa­mi­lie zu­sam­men un­term Weih­nachts­baum sit­zen und schö­ne Lie­der sin­gen.“Und wer kei­ne Fa­mi­lie ha­be, sol­le sich „ei­ne ma­chen oder be­sor­gen“.

Jo­sé Car­re­ras

Der spa­ni­sche Opern­sän­ger ist zum Fest in Asi­en un­ter­wegs: „Ich wer­de Weih­nach­ten und Neu­jahr in Chi­na sein. Das ist für mich die bes­te Zeit, die Fei­er­ta­ge zu ver­brin­gen – mit Ar­beit.“Weih­nach­ten sei au­ßer­dem für ihn ei­ne Zeit, „in der ich sehr viel es­se“.

Jo­hann La­fer

Der Fern­seh­koch (Foto: dpa) sagt, er be­rei­te für sei­ne Fa­mi­lie wie je­des Jahr ei­nen Feld­sa­lat mit Kar­tof­feln und Kür­bis­kern­öl als Vor­spei­se und Rinderfilet mit Trüf­fel­so­ße und Wir­sing­ge­mü­se als Haupt­ge­richt zu. Als Des­sert ge­be es Spa­gat­krap­fen, ei­ne ös­ter­rei­chi­sche Spe­zia­li­tät, die sei­ne 86-jäh­ri­ge Mut­ter ihm schi­cke.

Chris­ti­ne Neu­bau­er

Die Schau­spie­le­rin be­geht das Fest mit den El­tern: „Am Hei­lig­abend gab und gibt es Weiß­würs­te. Das hat auch den gu­ten Ef­fekt, dass die Haus­frau dann nicht den gan­zen Tag am Herd ste­hen muss.“

Erol San­der

Der Schau­spie­ler ver­spürt bei den Ge­schen­ken für sei­ne Söh­ne ei­nen ge­wis­sen Druck. „Stres­sig ist, wenn man ei­nem sechs­jäh­ri­gen Jun­gen ein Weih­nachts­ge­schenk macht, da darf man kei­nen Feh­ler ma­chen, sonst ist das Weih­nachts­fest vor­bei.“

Chris­tia­ne Paul

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