FDP hofft auf Auf­wärts­trend

Pforzheimer Kurier - - POLITIK -

Ber­lin (dpa). Die FDP sieht gu­te Chan­cen, nächs­tes Jahr mit Er­fol­gen im Saar­land, in Schles­wig-Hol­stein, Nord­rhein-West­fa­len und bei der Bun­des­tags­wahl ih­re Runder­neue­rung fort­zu­set­zen. Da­bei woll­ten sich die Li­be­ra­len an auf­ge­klär­te und un­auf­ge­reg­te Wäh­ler wen­den, sag­te Par­tei­chef Chris­ti­an Lind­ner in Ber­lin. Sein Mot­to sei: „Wenn die Welt ver­rückt ge­wor­den ist, wäh­len Sie doch mal was Ver­nünf­ti­ges. Wir wol­len den Men­schen da­mit sa­gen: Du bist nicht ohn­mäch­tig. Es gibt nicht ei­ne Ge­wiss­heit ei­ner rechts­po­pu­lis­ti­schen Sturm­flut.“

Die FDP war 2013 nach vier Jah­ren in ei­ner schwarz-gel­ben Re­gie­rung erst­mals nicht in den Bun­des­tag ge­kom­men. Die Plä­ne sei­ner Par­tei skiz­zier­te Lind­ner für die drei Land­tags­wah­len 2017 so: „Im Saar­land am 26. März in den Land­tag kom­men und Rot-Ro­tG­rün ver­hin­dern. In Schles­wi­gHol­stein am 7. Mai zu­le­gen. Und in Nord­rhein-West­fa­len am 14. Mai nach Jah­ren gu­ter Ar­beit die FDP eben­falls noch ein­mal stär­ken.“Lind­ner räum­te ein, dass es bei der Bun­des­tags­wahl schwie­ri­ger wer­de.

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