Rat­haus ge­prägt

Hil­de­gard Hil­sen­beck ver­ab­schie­det sich in Ru­he­stand

Pforzheimer Kurier - - ENZKREIS - H. Hil­sen­beck

Ei­sin­gen (PK). Nach über 48-jäh­ri­ger Tä­tig­keit bei der Ge­mein­de Ei­sin­gen wur­de Hil­de­gard Hil­sen­beck (Fo­to: PK) bei der Weih­nachts­fei­er der Ge­mein­de­be­diens­te­ten im Rah­men ih­rer Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen in den Ru­he­stand ver­ab­schie­det.

Hil­sen­beck be­gann ih­re Aus­bil­dung als Ver­wal­tungs­an­ge­stell­te am 1. Au­gust 1968 bei der Ge­mein­de Ei­sin­gen. Sie durch­lief sämt­li­che Auf­ga­ben­ge­bie­te ei­ner Ver­wal­tung, war Se­kre­tä­rin von vier Bür­ger­meis­tern, seit 1984 Haupt­stan­des­be­am­tin der Ge­mein­de Ei­sin­gen und seit 1991 in Per­so­nal­uni­on Lei­te­rin des Haupt­am­tes. Zum 1. No­vem­ber 2016 trat sie in den wohl­ver­dien­ten Ru­he­stand.

Der Ei­sin­ger Bür­ger­meis­ter Tho­mas Karst wür­dig­te in sei­ner An­spra­che die Le­bens­leis­tung von Hil­sen­beck und dank­te ihr für ih­ren Ein­satz für die Ge­mein­de Ei­sin­gen und ih­rer Bür­ge­rin­nen und Bür­ger. Hil­sen­beck ha­be nicht nur ei­nen Job bei der Ge­mein­de er­le­digt, sie ha­be für ihr Rat­haus, ih­re Ge­mein­de ge­lebt und wie kei­ne an­de­re Per­son das Ei­sin­ger Rat­haus ge­prägt.

Ihr Rat in vie­len Le­bens­la­gen sei ge­fragt ge­we­sen und sie konn­te mit ih­rer gro­ßen Ver­wal­tungs­er­fah­rung viel­fäl­ti­ge Hil­fe­stel­lun­gen ge­ben.

Karst dank­te der schei­den­den Rat­haus-Mit­ar­bei­te­rin für die of­fe­ne und ver­trau­ens­vol­le Zu­sam­men­ar­beit, auch in ih­rer Funk­ti­on als Per­so­nal­rats­vor­sit­zen­de, die sie von 1991 bis 2014 aus­üb­te.

Per­so­nal­rats­vor­sit­zen­de Anet­te Kie­sel­mann über­brach­te den Dank und die Grü­ße des Per­so­nal­ra­tes und ließ die ge­mein­sa­men Jah­re der Tä­tig­keit im Per­so­nal­rat Re­vue pas­sie­ren.

Hil­de­gard Hil­sen­beck er­in­ner­te ih­rer­seits an die viel­fäl­ti­gen Ve­rän­de­run­gen, die sich seit ih­rer Aus­bil­dung in der Ver­wal­tung und der Ge­sell­schaft voll­zo­gen ha­ben. Hu­mor­voll schil­der­te sie die ei­ne oder an­de­re Be­ge­ben­heit aus die­sen 48 Jah­ren.

Mit viel Ap­plaus, ei­nem ge­mein­sa­men Prä­sent und den bes­ten Wün­schen für vie­le ge­sun­de Jah­re im Ru­he­stand en­de­te die klei­ne Ab­schieds­fei­er.

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