Für Klas­sik­freun­de

Pforzheimer Kurier - - WAS - WANN - WO -

Tas­ten­zau­ber ver­spricht ei­ne Ma­ti­nee am Sonn­tag, 26. Fe­bru­ar im Fest­spiel­haus Ba­den-Ba­den: Der ma­ze­do­ni­sche Pia­nist Si­mon Trp­cˇe­ski gibt dort sein De­büt und in­ter­pre­tiert Wer­ke von Ni­co­lai Rims­ky-Kor­sa­kow, Mau­rice Ra­vel und Fran­cis Pou­lenc. Der Pia­nist ge­hört zu den hei­ßes­ten Klas­sik-Ge­heim­tipps die­ser Ta­ge. Ge­ra­de kommt er von Kon­zer­ten in den USA und Aus­tra­li­en zu­rück nach Europa. Sein Pro­gramm ist der idea­le Kon­tra­punkt zur Fas­nacht. Kar­ten­te­le­fon (0 72 21) 3 01 31 01.

Ar­min Ko­larc­zyk gibt ei­nen Lie­der­abend am Samstag, 25. Fe­bru­ar, ab 19.30 Uhr am Ba­di­schen Staats­thea­ter. Der Ba­ri­ton in­ter­pre­tiert „Vier erns­te Ge­sän­ge“op. 121 von Jo­han­nes Brahms und Gus­tav Mah­lers Kin­der­to­ten­lie­der in der Kla­vier­fas­sung. Bei­de Lied­zy­klen set­zen sich auf mit dem Tod aus­ein­an­der. Mit sei­ner Ver­to­nung von Bi­bel­tex­ten ver­ar­bei­te­te Brahms die Trau­er um sei­ne ver­stor­be­nen Freun­de. Mah­ler wid­me­te sich in sei­nen Kin­der­to­ten­lie­dern auf Tex­te von Fried­rich Rü­ck­ert der un­er­träg­li­chen Vor­stel­lung, sein ei­ge­nes Kind zu ver­lie­ren. Kar­ten­te­le­fon (07 21) 93 33 33.

WENN BLI­CKE BÄNDE SPRE­CHEN: Die­se Si­tua­ti­on in Al­ma Erd­manns Ge­mäl­de „Der Brief“(um 1900, Ös­ter­rei­chi­sche Pri­vat­samm­lung, De­tail) wirft Fragen auf. Fo­to: SGK

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