Zwei Pro­duk­te sind aus­ge­zeich­net

Richard Wolf be­kommt M&K Award 2017

Pforzheimer Kurier - - WIRTSCHAFTSREGION -

Knitt­lin­gen (BNN). Das Me­di­zin­tech­nik-Un­ter­neh­men Richard Wolf in Knitt­lin­gen hat beim Ma­nage­ment & Kran­ken­haus Award 2017 den ers­ten Platz mit der in­no­va­ti­ven OP-In­te­gra­ti­ons­lö­sung co­re no­va in der Ka­te­go­rie B „IT und Kom­mu­ni­ka­ti­on“be­legt, heißt es in ei­ner Fir­men­mit­tei­lung.

Gleich zwei Pro­duk­te von Richard Wolf, die klei­ne und kom­pak­te Ka­me­ralö­sung En­do­cam Flex HD so­wie die In­te­gra­ti­ons­lö­sung co­re no­va, wur­den im Herbst 2016 von der Ju­ry als Fi­na­lis­ten in zwei Ka­te­go­ri­en aus­ge­wählt. Der Ju­ry ge­hört laut Un­ter­neh­mens­mit­tei­lung un­ter an­de­rem das Uni­ver­si­täts­kli­ni­kum Hei­del­berg an.

Von Ok­to­ber bis No­vem­ber 2016 konn­ten Le­ser und On­li­ne-Be­su­cher über ihr Lieb­lings­pro­dukt ab­stim­men. In der Ka­te­go­rie B „IT und Kom­mu­ni­ka­ti­on“wur­de die OP-In­te­gra­ti­ons­lö­sung co­re no­va auf Platz eins ge­wählt. „Wir sind sehr stolz und freu­en uns, ei­ne sol­che Aus­zeich­nung zu er­hal­ten“, so Chris­ti­an Ober­mei­er, Lei­ter Mar­ke­ting­kom­mu­ni­ka­ti­on bei Richard Wolf.

Das voll­stän­dig netz­werk­ba­sier­te OPIn­te­gra­ti­ons­sys­tem co­re no­va des Me­di­zin­tech­nik-Un­ter­neh­mens un­ter­stüt­ze Kli­ni­ken bei der Op­ti­mie­rung der Pro­zes­se im Ope­ra­ti­ons­saal, un­ter an­de­rem mit Vi­deo-Rou­ting, ein­fa­chen Do­ku­men­ta­tio­nen und in­te­grier­ter Ge­rä­te­steue­rung. Dank vol­ler Ska­lier­bar­keit der Kom­po­nen­ten sei­en, von ei­ner mo­bi­len Lö­sung bis zur um­fas­sen­den Voll­in­te­gra­ti­on, vie­le Au­s­prä­gungs­for­men mög­lich. „Da für co­re no­va auf die im Kran­ken­haus vor­han­de­ne IT-In­fra­struk­tur zu­rück­ge­grif­fen wer­den kann, ist ei­ne schnelle und kos­ten­güns­ti­ge In­stal­la­ti­on mög­lich. Ein Tech­nik­raum wird nicht be­nö­tigt, was den Platz- und Ener­gie­auf­wand deut­lich re­du­ziert“, teilt Wolf wei­ter mit. Die Steue­rung des Sys­tems er­fol­ge über Touch­screenPCs, die un­ab­hän­gig von­ein­an­der ar­bei­ten und so par­al­le­le Aus­füh­rung von Auf­ga­ben er­mög­li­chen. Dies kön­ne für ei­ne Pro­zess­op­ti­mie­rung ge­nutzt wer­den. Ge­rä­te, OP-Ti­sche und OPLeuch­ten kön­nen in das Sys­tem in­te­griert und Ein­stel­lun­gen be­nut­zer­de­fi­niert ge­spei­chert wer­den. Das Me­di­en­ma­nage­ment er­mög­li­che auch die Do­ku­men­ta­ti­on al­ler ein­ge­bun­de­nen Vi­deo­quel­len.

Wolf be­schäf­tigt über 1 500 Mit­ar­bei­ter und hat 14 Nie­der­las­sun­gen und 130 Aus­lands­ver­tre­tun­gen. Die Fir­ma ent­wi­ckelt, pro­du­ziert und ver­treibt Pro­duk­te für die En­do­sko­pie und ex­tra­kor­po­ra­le Stoß­wel­len-Be­hand­lung in der Hu­man­me­di­zin. In­te­grier­te OP-Sys­te­me run­den das Pro­dukt-Port­fo­lio ab.

Un­ter­stüt­zung im Ope­ra­ti­ons­saal

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