Pu­tin strei­tet Ein­fluss­nah­me ab

Pforzheimer Kurier - - POLITIK -

Mos­kau (AFP). Kreml­chef Wla­di­mir Pu­tin hat ei­ne per­sön­li­che Ein­fluss­nah­me auf den US-Wahl­kampf er­neut be­strit­ten. Er schloss im US-Fern­se­hen zwar nicht aus, dass der rus­si­sche Bot­schaf­ter in Wa­shing­ton Kon­takt zum Wahl­kampf­team von US-Prä­si­dent Do­nald Trump ge­habt ha­be. Er selbst wis­se da­von al­ler­dings nichts, be­ton­te Pu­tin (Fo­to: dpa) . Zu­dem ken­ne er kaum den ge­schass­ten Na­tio­na­len Si­cher­heits­be­ra­ter, Micha­el Flynn. Letz­te­rer gilt als Schlüs­sel­fi­gur in der Af­fä­re.

Die US-Ge­heim­diens­te wer­fen Mos­kau vor, zu­guns­ten von Trump Ein­fluss auf den Wahl­kampf ge­nom­men zu ha­ben – et­wa mit Ha­cker­an­grif­fen. Trump sprach von ei­ner „He­xen­jagd“.

Wla­di­mir Pu­tin

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