Vor­sicht mit Strom im Frei­en

Pforzheimer Kurier - - VERBRAUCHER-REPORT -

Gar­ten­be­sit­zer müs­sen dar­auf ach­ten, dass der Strom­an­schluss im Frei­en kei­ner Feuch­tig­keit aus­ge­setzt ist. Sonst kann es zu ei­nem Strom­schlag kom­men. Die Initia­ti­ve Elek­tro+ gibt drei Tipps, um Ge­fah­ren­quel­len auf Bal­kon, Ter­ras­se oder im Gar­ten ein­zu­däm­men:

Klapp­de­ckel

Ein Klapp­de­ckel schützt Au­ßen­steck­do­sen vor Spritz­was­ser – das kann schnell et­wa beim Ein­satz ei­nes Ra­sen­spren­gers oder bei star­ken Re­gen ent­ste­hen. Idea­ler­wei­se ist die Steck­do­se aus dem In­nen­be­reich des Hau­ses schalt­bar.

Feh­ler­strom­schutz­schal­ter

Ein so­ge­nann­ter Feh­ler­strom­Schutz­schal­ter – kurz FI-Schal­ter – un­ter­bricht die Strom­zu­fuhr bei Feh­ler­strö­men. Er re­agiert, egal ob Feuch- tig­keit in die Lei­tung ein­dringt oder et­wa ein Ra­sen­mä­her oder ei­ne He­cken­sche­re die Lei­tung be­schä­digt.

Auf­schrift be­ach­ten

Bei Lam­pi­ons, Lich­ter­ket­ten oder an­de­ren elek­tri­schen Be­leuch­tun­gen soll­ten nur Leuch­ten zum Ein­satz kom­men, die aus­drück­lich für den Be­trieb im Frei­en zu­ge­las­sen sind.

Au­ßer­dem soll­te die Fas­sung der Lam­pen auf je­den Fall nach un­ten zei­gen, da­mit kein Was­ser in sie ein­drin­gen kann. mod

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