KSC ist an Fink dran

Pforzheimer Kurier - - SPORT - An­ton Fink

Karls­ru­he (da). An­ton Fink (Fo­to: im­a­go) gilt als Dritt­li­ga-Stür­mer mit ein­ge­bau­ter To­re­ga­ran­tie. Beim Karls­ru­her SC hat man sich da­von ja selbst schon über­zeugt. Die Ba­de­ner hat­ten Fink 2009 von der Spvgg Un­ter­ha­ching aus der Drit­ten Li­ga in den Wild­park ge­holt und dann fest­ge­stellt, dass sich der flin­ke An­grei­fer in der Zwei­ten Li­ga un­gleich schwe­rer tut mit der Ein­lö­sung sei­ner To­re­ver­spre­chen als ei­ne Spiel­klas­se tie­fer.

Bes­tens lief es für den Pro­fi nach ei­nem In­ter­mez­zo in Aa­len seit 2012 beim Dritt­li­gis­ten Chem­nit­zer FC, bei dem er in 166 Spie­len auf 78 Tor­er­fol­ge kam. Ei­ne Rie­sen­quo­te, die den 29-Jäh­ri­gen auch wie­der für den ab­ge­stie­ge­nen KSC in­ter­es­sant wer­den ließ. Ei­nen wie den 1,71 Me­ter gro­ßen Fink könn­te Chef­coach Marc-Patrick Meis­ter gut ge­brau­chen, weil er ei­ne star­ke Er­gän­zung zu den Stoß­stür­mern Do­mi­nic Stroh-En­gel und Os­kar Za­wa­da dar­stel­len wür­de. Und in der Tat glü­hen zwi­schen Karls­ru­he und Chem­nitz we­gen Fink die Dräh­te. Stef­fen Zif­fert, der Chem­nit­zer Sport­vor­stand, be­stä­tigt das: „Noch ist nichts fix. Aber es stimmt: Uns liegt in­zwi­schen ei­ne of­fi­zi­el­le An­fra­ge aus Karls­ru­he vor.“

Bis zum Trai­nings­auf­takt des KSC am Sonn­tag soll der De­al un­ter Dach und Fach, zu­dem ein wei­te­rer Neu­zu­gang für den Ab­wehr­ver­bund da sein.

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