Tes­ta­ment

Pforzheimer Kurier - - SÜDWESTECHO -

Hän­de weg vom Com­pu­ter: „Ein Tes­ta­ment muss hand­schrift­lich ver­fasst wer­den“, warnt der Erb­schafts­ex­per­te Timo Hart­mann von der Ett­lin­ger Kanz­lei Lan­der, Kohl­mann und Part­ner, „sonst ist es un­wirk­sam“. Aus der Über­schrift müs­se deut­lich „Tes­ta­ment“oder „Letz­ter Wil­le“her­vor­ge­hen. Und: „Zwin­gend ist auch die Un­ter­schrift mit Vor- und Zu­na­me, er­for­der­lich sind Ort und Da­tum“, so der Rechts­an­walt. Im Zwei­fel ge­he im­mer das jün­ge­re Tes­ta­ment vor.

Wo­für ein Tes­ta­ment? „Dar­in kön­nen von der ge­setz­li­chen Erb­fol­ge ab­wei­chen­de Re­ge­lun­gen ge­trof­fen wer­den“, er­läu­tert Hart­mann. Be­din­gung: die Tes­tier­fä­hig­keit des Ver­fas­sers, un­ter an­de­rem die Voll­jäh­rig­keit. map

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