Vom Me­dail­lon zum Uhr­ge­häu­se

Fritz Hö­nig er­zählt aus der Ge­schich­te der Pforz­hei­mer Uh­ren­in­dus­trie

Pforzheimer Kurier - - PFORZHEIM - Von un­se­rer Mit­ar­bei­te­rin Ina Zan­tow

Pforz­heims Uh­ren zum Ju­bi­lä­ums­jahr – „250 Jah­re Gold­stadt Pforz­heim“ins „rich­ti­ge Licht rü­cken“ist das An­lie­gen von Bernd Zil­ly, Vor­sit­zen­der des Bür­ger­ver­eins Mäu­rach. Hier­zu lud der Bür­ger­ver­ein am Mitt­woch­abend zu ei­nem Vor­trag mit Fritz Hö­nig ins Tech­ni­sche Mu­se­um ein. Der ehe­ma­li­ge Lei­ter der Uhr­ma­cher­schu­le nahm sei­ne 40 in­ter­es­sier­ten Zu­hö­rer, dar­un­ter ehe­ma­li­ge und der­zei­ti­ge Schü­ler der Schu­le so­wie Uh­ren­lieb­ha­ber, mit auf ei­ne Zei­t­rei­se durch Pforz­heims Ent­ste­hung und Ent­wick­lung der Uh­r­in­dus­trie.

Am 6. April 1767 er­teil­ten Mark­graf Karl Fried­rich und Mark­grä­fin Ka­ro­li­ne Lui­se von Ba­den dem Fran­zo­sen Au­tran das Pri­vi­leg zur Er­öff­nung ei­ner Uh­ren­ma­nu­fak­tur

ÜBER DIE KUNST DES UHR­MA­CHERS konn­ten sich die Be­su­cher ei­nes Vor­trags im Tech­ni­schen Mu­se­um aus­tau­schen. Fo­to: Eh­mann

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