Leu­te heu­te

Pforzheimer Kurier - - BLICK IN DIE WELT - Dia­ne Kea­ton

Auch nach Jahr­zehn­ten im Film­ge­schäft ist Hol­ly­wood-Star Dia­ne Kea­ton (71, Fo­to: dpa) von Kri­tik manch­mal zer­mürbt. „Es nervt, dass du stän­dig von al­len um dich her­um be­wer­tet wirst“, sag­te die ame­ri­ka­ni­sche Schau­spie­le­rin der „Bild am Sonn­tag“. „Für uns Frau­en ist es da so­gar noch ein biss­chen schlim­mer als bei den Män­nern“, mein­te Kea­ton. „Auch Schau­spie­ler ha­ben Ge­füh­le. Wenn ei­ne Kri­tik un­fair und un­ge­recht­fer­tigt ist, dann kann dir das den Tag ver­ha­geln. Ich glau­be, je­der hat ein biss­chen Angst da­vor, be­wer­tet zu wer­den.“

Der Schrift­stel­ler Vol­ker Kut­scher (54) ist mit der Ver­fil­mung sei­ner Ro­ma­ne in der Se­rie „Ba­by­lon Berlin“sehr zu­frie­den. „Ich kann­te schon ein paar Bil­der, weil ich mal beim Dreh war und mir im Schnei­de­raum ers­te Sze­nen an­ge­schaut ha­be, aber fer­tig er­zählt ist es eben noch et­was an­de­res“, sag­te Kut­scher. „Die Se­rie zieht ei­nen to­tal in die­se Welt hin­ein. Man hat das Ge­fühl, im al­ten Berlin auf der Stra­ße zu sein.“Kut­scher hat in den ver­gan­ge­nen zehn Jah­ren sechs Ro­ma­ne rund um Kom­mis­sar Ge­re­on Rath aus dem Berlin um 1930 ver­öf­fent­licht. Der ers­te Ro­man bil­det die Grund­la­ge für „Ba­by­lon Berlin“.

Ama­lia Ma­xi­ma, im Ju­ni ge­bo­re­nes fünf­tes En­kel­kind von Sach­senAn­halts Re­gie­rungs­chef Rei­ner Ha­seloff (CDU) ist nach der nie­der­län­di­schen Kö­ni­gin Ma­xi­ma und de­ren äl­tes­ter Toch­ter Ama­lia be­nannt. Der Na­me sei ihm al­ler­dings „bis zur Ge­burt ver­heim­licht“wor­den, sag­te der 63-jäh­ri­ge der „Mit­tel­deut­schen Zei­tung“. dpa

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