Stöß wech­selt ans Ver­fas­sungs­ge­richt

Pforzheimer Kurier - - POLITIK -

Ber­lin (dpa). Der ehe­ma­li­ge Ber­li­ner SPD-Vor­sit­zen­de Jan Stöß (44) wird am 1. Ok­to­ber als wis­sen­schaft­li­cher Mit­ar­bei­ter an das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt wech­seln. Das be­stä­tig­te die Spre­che­rin der Ber­li­ner SPD. Je­der der 16 ge­wähl­ten Bun­des­ver­fas­sungs­rich­ter ha­be vier er­fah­re­ne Ju­ris­ten, die ihm zu­ar­bei­te­ten, be­rich­te­te die „Mor­gen­post“. Stöß wer­de künf­tig für den Grund­rechts­schutz zu­stän­dig sein. Stöß in­for­mier­te An­fang der Wo­che nach In­for­ma­tio­nen der Zei­tung den Bun­des­par­tei­vor­stand der SPD dar­über, dass er be­reits jetzt sei­ne Mit­glied­schaft im Par­tei­füh­rungs­gre­mi­um ru­hen lässt. Er wer­de bei der nächs­ten Vor­stands­wahl dann auch nicht er­neut für ei­nen Sitz kan­di­die­ren.

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