Ùsys­tem­tech­ni­ker Arnd Wa­gner: Ùneue Sub­woo­fer

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Sys­tem­tech­ni­ker Arnd Wa­gner setz­te auf die­ser Tour­nee den neu­en L-acoustics KS28 SUB ein (sie­he auch Test in PRO­DUC­TION PART­NER 1/2017). Un­mit­tel­bar vor der Tour konn­te er die­se Subs in ei­ner Sta­di­onan­wen­dung in Skan­di­na­vi­en ein­set­zen und kam mit viel Vor­freu­de zur Pro­duk­ti­on. Arnd Wa­gner und Kas­per Wi­ens wa­ren sich ei­nig, dass die­ses neue Sys­tem über ei­ne her­vor­ra­gen­de Qua­li­tät ver­fü­ge: Nicht nur, dass die­se Neu­ent­wick­lung enor­men Schub be­sit­ze, son­dern ge­ra­de die To­na­li­tät des KS28 sei sehr be­ein­dru­ckend. „Die neu­en L-acoustics KS28 Subs sind für mei­ne Ar­beit nicht mehr weg­zu­den­ken. Ich möch­te am liebs­ten nur noch mit die­sen Mo­del­len als Sub­bass ar­bei­ten. KS28 ist die idea­le Er­gän­zung zu K1- und K2-sys­te­men, die ja in der Re­gel in die Ober­rän­ge ge­nü­gend Bäs­se lie­fern. Ich konn­te die KS28 in der Pi­lot­pha­se vor der Pro­ligt+sound 2016 ken­nen­ler­nen und freue mich auch über das ge­lun­ge­ne Rig­ging-sys­tem, wel­ches er­mög­licht, bis zu 16 Ein­hei­ten un­ter­ein­an­der zu hän­gen. Im Un­ter­schied zu bis­he­ri­gen L-acoustics-sys­te­men geht KS28 et­was wei­ter run­ter und ist da­bei ex­trem dy­na­misch. KS28 hat ein sehr schö­nes Attack-ver­hal­ten und klingt deut­lich to­na­ler als die SB28. Kom­ple­xe Bass­läu­fe sind sehr ge­nau zu hö­ren. Es gibt kei­ne Ein­brü­che. Vie­le Sub-bäs­se ha­ben das Pro­blem, dass sie bei ei­ni­gen Fre­quen­zen ex­trem gut sind, aber kei­ne To­na­li­tät be­sit­zen. Ich ken­ne kei­ne Sys­te­me, die die­sen irr­sin­ni­gen Schub und eben auch die­se To­na­li­tät bie­ten.“

Arnd Wa­gner

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