Swiss Music Award

Production Partner - - Inhalt - Text: Har­ry He­cken­dorf | Fo­tos: Paul Gärt­ner, Ste­ven Vol­kart/ha­beg­ger AG

Wäh­rend ge­ra­de Deutsch­lands wich­tigs­ter Mu­sik­preis ab­ge­schafft wur­de, wird das Schwei­zer Pen­dant im­mer grö­ßer und opu­len­ter ge­fei­ert. Grund ge­nug für uns, die Pro­duk­ti­on des Swiss Music Awards ge­nau­er an­zu­schau­en. Un­se­re Ein­drü­cke gibt es ab

Bei der Auf­be­rei­tung und me­dia­len Prä­sen­ta­ti­on von Preis­ver­lei­hun­gen ste­hen der tech­ni­sche und künst­le­ri­sche Auf­wand stets im Ver­hält­nis mit zur Reich­wei­te und Grö­ße des je­wei­li­gen Mark­tes – man den­ke an die Strahl­kraft all­jähr­li­cher High­lights wie Gram­my, Os­car oder na­tio­na­le Award Shows wie die 1 LIVE Kro­ne. Um­so be­mer­kens­wer­ter er­scheint die Di­men­si­on, mit der die Schwei­zer ih­re Mu­si­ker und Mu­sik­pro­du­zen­ten beim Swiss Music Award fei­ern: Grund ge­nug für uns, sich die wich­tigs­te Mu­sik­preis­ver­lei­hung des schwei­ze­ri­schen Nach­bar­lan­des ein­mal ge­nau­er an­zu­se­hen.

An­ge­sichts der Zah­len, dass der Swiss Music Award sei­ne Gäs­te für ei­nen Mark­t­raum von rund 8,5 Mil­lio­nen Men­schen lädt, ist der tech­nisch­künst­le­ri­sche Auf­wand enorm. 2018 fand die Show im Fe­bru­ar zum fünf­ten Mal im Hal­len­sta­di­on in Zü­rich statt. Zu­vor stand mit dem „Schiff­bau“in Zü­rich ein sehr an­ge­se­he­ner, doch deut­lich klei­ne­rer Ver­an­stal­tungs­ort zur Ver­fü­gung.

Ent­schei­dung für mu­ti­ges De­sign

Wie be­reits im Vor­jahr war das De­sign Kol­lek­tiv HELL für das Büh­nen- und Licht­de­sign der Swiss Music Awards 2018 zu­stän­dig. Zu­sam­men mit Art Di­rec­tor Roger Staub, der für den Con­tent und die Ins­ze­nie­run­gen der Mu­sik-acts ver­ant­wort­lich war, rea­li­sier­ten sie die Preis­ver­lei­hung. Ur­sprüng­lich rech­ne­te man sich nur we­nig Chan­cen für den ei­ge­nen Büh­nen­ent­wurf aus, da er viel­leicht zu un­kon­ven­tio­nell er­schei­nen moch­te – doch der Mut, die­sen Weg zu ge­hen, hat sich be­zahlt ge­macht.

In dem De­sign Kol­lek­tiv HELL (u. a. für das viel­be­ach­te­te Büh­nen­de­sign der letz­ten Andre­as-bou­ra­ni-tour­nee ver­ant­wort­lich) ver­kör­pert Ti­mo Mar­tens den Schwei­zer Stand­ort. In der Schweiz be­rät HELL u. a. die Ver­an­stal­tun­gen der Ener­gy Schweiz AG, Art on Ice, di­ver­se Cor­po­ra­te Events so­wie den Schwei­zer Mu­si­ker Bligg. Der aus Deutsch­land stam­men­de Licht­de­si­gner Ti­mo Mar­tens ist seit mehr als zwölf Jah­ren in der Schweiz

an­säs­sig und geht dort auch ei­nem Lehr­auf­trag an der Tech­ni­schen Be­rufs­schu­le Zü­rich nach. Für die Um­set­zung der Pre­pro­duc­tion und der Ef­fekt­licht-pro­gram­mie­rung hol­te HELL, wie schon im letz­ten Jahr, Ger­don Me­dia mit ins Boot. Für den in Los An­ge­les le­ben­den Roger Staub sind die Swiss Music Awards ei­ne will­kom­me­ne Auf­ga­be, um ein­mal im Jahr in sei­ner Hei­mat ar­bei­ten zu kön­nen.

Kei­ne her­kömm­li­che Award­büh­ne

Der von HELL ein­ge­reich­te Ent­wurf zum Büh­nen­de­sign sah vor, dass kei­ne her­kömm­li­che Award-büh­ne ent­ste­hen soll­te, auf der Mu­sik­prä­sen­ta­tio­nen ab­wech­selnd mit Lau­da­tio­nen und Mo­de­ra­tio­nen statt­fin­den wür­den – viel­mehr soll­te ei­ne mo­der­ne Kon­zert­büh­ne da­zu die­nen, so­wohl un­ter­schied­li­che Show-punk­te stil­voll und ab­wechs­lungs­reich zu in­sze­nie­ren, als auch wie­der­keh­ren­den Pro­gramm­punk­te ei­ner je­den Preis­ver­lei­hung dy­na­misch und fle­xi­bel zu ge­stal­ten. Die Büh­ne ver­zich­te­te da­bei be­wusst auf ei­nen kla­ren op­ti­schen Ab­schluss und be­zog da­durch die ge­sam­te Hal­le in das Ge­sche­hen ein, so­dass mög­lichst vie­le Gren­zen auf­ge­ho­ben wur­den.

„Durch das sehr of­fe­ne De­sign er­gab sich die be­son­de­re He-

raus­for­de­rung, ver­schie­de­ne Auf­bau­ten der mu­si­ka­li­schen Acts mög­lichst schnell und un­ge­se­hen zu plat­zie­ren. Es war kei­ne leich­te Auf­ga­be für die Sta­ge Ma­na­ger von Show­sup­port Eu­ro­pe, aber dank mi­nu­tiö­ser Pla­nung und ei­nes sehr gu­ten Teams wur­de auch die­se klei­ne Hür­de per­fekt ge­meis­tert“, so Ti­mo Mar­tens nach der Preis­ver­lei­hung.

Im Zen­trum der 45° ge­dreh­ten, qua­dra­ti­schen Büh­ne be­fand sich ein gro­ßer Led-wür­fel, der von zwei klei­ne­ren LED-WÜRDER

feln flan­kiert war und als Haupt­auf­tritts­flä­che der Acts ge­nutzt wer­den konn­te. Je­der Wür­fel war zu­dem mit ei­nem Led-ver­klei­de­ten So­ckel aus­ge­stat­tet. Da­durch war ei­ne di­rek­te As­so­zia­ti­on der Cu­bes mit der Sma-tro­phäe aus Be­ton ge­ge­ben. Ob­wohl sich die drei Wür­fel auf der glei­chen Ach­se be­fan­den, ent­stand ei­ne in­ter­es­san­te op­ti­sche Tie­fe, au­ßer­dem wa­ren di­ver­se Flä­chen der Wür­fel fahr­bar. Die­se Kon­struk­ti­on bot die Mög­lich­keit, un­ter­schied­li­che Räu­me zu in­sze­nie­ren und be­ein­dru­cken­de vi­su­el­le Sze­nen zu er­schaf­fen. Durch den Ver­zicht auf ei­ne kla­re Auf­tritts­büh­ne konn­ten die Acts und Mo­de­ra­tio­nen im­mer neu po­si­tio­niert und der ge­sam­te Büh­nen­raum zur Ins­ze­nie­rung ge­nutzt wer­den.

Die klei­ne­ren Wür­fel be­inhal­te­ten nur zwei Led-flä­chen, der gro­ße Wür­fel war hin­ge­gen mit vier Led-flä­chen kon­zi­piert – hier dien­ten auch die hin­te­ren In­nen­sei­ten als Led-flä­chen. Dies er­mög­li­che ein­drucks­vol­le und über­ra­schen­de Büh­nen­mo­men­te: Wähn­te man den op­tisch nar­ra­ti­ven Stim­mungs­ge­halt der Vi­su­als wäh­rend des Auf­tritts der To­ten Ho­sen schon als das op­ti­sche High­light des Abends, so wur­de man am En­de der Show mit dem rie­si­gen Ab­bild des Mat­ter­horns noch mal re­gel­recht ver­zau­bert: Auf den Screens er­hob sich ma­jes­tä­tisch das Schwei­zer Wahr­zei­chen. Das Bild des Berg­mas­sivs war ge­schickt auf die Au­ßen- und In­nen­sei­te ge­legt und das da­zu­ge­hö­ri­ge Al­pen­pan­ora­ma auf den bei­den seit­li­chen Wür­feln wei­ter­ge­führt. Be­reits wäh­rend des Auf­tritts von Do­do feat. Ri­ta Roof, die für den ver­hin­der­ten Adel Ta­wil spon­tan ein­ge­sprun­gen wa­ren, hat­te sich die Büh­ne für die Dau­er ih­res Ti­tels ‚Hard­brugg‘ in ei­ne ima­gi­nä­re Hoch­haus­sied­lung ver­wan­delt. Die Ein­spie­lun­gen der Bil­der er­folg­ten über zwei Gre­en Hip­po Hip­po­ti­zer Me­dia-ser­ver, die von zwei Ope­ra­to­ren be­dient wur­den.

Raum­grei­fen­de Licht­stim­mun­gen

Die Büh­ne wur­de weit im Raum po­si­tio­niert, der Be­reich da­hin­ter wur­de of­fen ge­hal­ten und das Licht weit hin­ter der Büh­ne po­si­tio­niert. Durch die­se enor­me Tie­fe der Büh­nen­in­stal­la­tio­nen er­ga­ben sich in Ab­hän­gig­keit zur Ka­mer­a­per­spek­ti­ve ei­ne Viel­zahl von un­ter­schied­li­chen An­mu­tun­gen und Ein­drü­cken. Das Licht­de­sign be­stand u. a. aus zwei li­nea­ren Sys­te­men (GLP X4 BAR und Sun­beam 100FC), die den Büh­nen­kon­tu­ren folg­ten und er­wei­ter­ten, um die Sze­ne­rie ele­gant zu säu­men. Als di­rek­ter Per­so­nen­hin­ter­grund ka­men di­ver­se GLP Atom zum Ein­satz, die an ver­ti­ka­len Ste­hern mon­tiert wa­ren. GLP JDC1 wur­de als dif­fu­ses Sys­tem ein­ge­setzt und über­zeug­ten in ih­rer Äs­t­he­tik. Für die beam-las­ti-

gen Stim­mun­gen ka­men GLP GT-1 und Icon Edge zum Ein­satz. Mit die­sen drei Haupt­sys­te­men lie­ßen sich fle­xi­ble und glei­cher­ma­ßen be­ein­dru­cken­de Licht­stim­mun­gen er­zeu­gen. Das Per­so­nen­licht wur­de mit VL3500 Wash und PRG Bad­boy um­ge­setzt. Ef­fekt­licht- und Weiß­lich­tope­ra­tor ar­bei­te­ten je­weils an Grand MA 2 Pul­ten, die im Netz­werk­be­trieb lie­fen. Tho­mas Ger­don er­klär­te: „Ich bin nicht fest­ge­fah­ren, was be­stimm­te Lam­pen-mo­del­le an­geht. Mir ist je­doch wich­tig, dass ein Pro­dukt die Funk­tio­nen aus­füh­ren kann, die man von ihm er­war­tet. Meist gibt es meh­re­re Pro­duk­te, die die­se Funk­ti­on er­fül­len.“Der of­fe­ne Dia­log mit den tech­ni­schen Di­enst­leis­tern füh­re im­mer zu Win-win-si­tua­tio­nen für De­si­gner, tech­ni­sche Di­enst­lei­ter und Pro­du­zen­ten.

Das Crea­ti­ve Team konn­te sich so­wohl bei der Vor­be­rei­tung als auch wäh­rend der Show auf die Er­fah­run­gen der Vor­jah­res­ver­an­stal­tung stüt­zen. Auf der Ba­sis des Set-de­signs konn­te der Licht­plan ent­wi­ckelt wer­den. Licht­po­si­tio­nen und

Lam­pen­men­gen wur­den ge­mein­sam ent­wi­ckelt. Je­der aus dem Team war nicht auf ei­ne ein­zi­ge Po­si­ti­on fest­zu­na­geln, die Gren­zen der Auf­ga­ben­be­rei­che wa­ren flie­ßend. Auf­grund sei­nes „Heim­vor­teils“ob­lag Ti­mo Mar­tens die Rol­le des Pro­jekt­lei­ters in­ner­halb der Hell-krea­tiv­zel­le. Al­le pla­ne­ri­schen und ge­stal­te­ri­schen Aspek­te wa­ren zu­sam­men er­ar­bei­tet wor­den. Als tech­ni­scher Di­enst­leis­ter fun­gier­te die Ha­beg­ger AG, die PRG Schweiz lie­fer­te zu­sätz­li­ches Equip­ment. Als o!ziel­ler Spon­sor-part­ner des SMA stell­te GLP Tech­nik und Ser­vice vor Ort. „Der be­son­de­re Dank des Hell­kol­lek­tivs gilt be­son­ders Uli St­ein­le und Oli­ver Schwend­ke, so­wie al­len Mit­ar­bei­tern des Event Part­ners der SMA, der GLP Ger­man Light Pro­ducts Gmbh, für den wun­der­vol­len Sup­port“, be­ton­te Ti­mo Mar­tens aus­drück­lich und er­gänz­te: „Dank des her­vor­ra­gen­den Teams der Ha­beg­ger AG aus Re­gens­dorf wur­de die tech­nisch auf­wän­di­ge Pro­duk­ti­on trotz ex­trem kur­zen Zeit­fens­tern pro­fes­sio­nell und ter­min­ge­recht rea­li­siert.“

De­tail­lier­tes Pre-pro­gramming

Da vor Ort nur ei­ne Nacht als Vor­be­rei­tungs­zeit zur Ver­fü­gung stand, wur­de die kom­plet­te Show in den Stu­dio­räum­lich­kei­ten bei Ger­don De­sign in Wies­ba­den so prä­zi­se wie nur mög­lich vor­pro­gram­miert. Ne­ben den üb­li­chen An­pas­sun­gen der Po­si­tio­nen am Vor­abend (16:00–1:00 Uhr) muss­te das Team am Pro­ben- bzw. Show­tag al­ler­dings noch für den Show Act, der spon­tan für Adel Ta­wil ein­ge­sprun­gen war, ei­ne pas­sen­de Stim­mung ent­wi­ckeln. Auch hier war die rou­ti­nier­te Ge­las­sen­heit des Teams deut­lich spür­bar und schnell ei­ne tra­gen­de Stim­mung für den Act ent­stan­den.

Fei­ert Ne­mo

Gleich vier­mal war der jun­ge zü­ri­cher Rap­per Ne­mo no­mi­niert und genau­so oft konn­te er die be­gehr­te Be­ton­tro­phäe in Emp­fang neh­men – ein No­vum in der Ge­schich­te die­ser Mu­sik­preis­ver­lei­hung. Scha­de hin­ge­gen war, dass al­le in­ter­na­tio­na­len Preis­trä­ger den Weg in die Schweiz nicht an­tra-

ten. Die in der Ka­te­go­rie Best Group In­ter­na­tio­nal no­mi­nier­ten To­ten Ho­sen lie­ßen sich je­doch nicht lum­pen, tra­ten an und lie­fer­ten wie ge­wohnt ab.

Doch auch oh­ne die üb­ri­gen in­ter­na­tio­na­len Stars konn­te die zwei­stün­di­ge Show be­geis­tern. Die je­wei­li­gen na­tio­na­len Show-acts wa­ren im wahrs­ten Sin­ne groß­ar­tig in­sze­niert und bo­ten nicht sel­ten in­ter­na­tio­na­les Ni­veau. Das rie­si­ge mu­si­ka­li­sche und emo­tio­na­le Spek­trum, wel­ches in die­ser Preis­ver­lei­hung so­wohl tech­nisch als auch dra­ma­tur­gisch stim­mig in­sze­niert wur­de, reich­te von der ehr­lich ge­leb­ten Freu­de des vier­ma­li­gen Preis­trä­gers Ne­mo Mett­ler, über die stil­vol­le Wür­di­gung des Le­bens­werks des im Ok­to­ber ver­stor­be­nen Schwei­zer Mu­si­kers Mar­tin Ain bis hin zum Schluss­ak­kord mit volks­tüm­li­chem Mit­gröl­pop von Trauf­fer im Kon­fet­ti­re­gen aus tau­sen­den­den klei­nen wei­ßen Schwei­zer Kreu­zen.

Ge­ra­de weil mit dem SMA nur ein re­la­tiv klei­ner „Markt“ge­wür­digt wer­den kann, darf die­se ge­lun­ge­ne Be­stre­bung, all­jähr­lich ei­ne der­ar­tig auf­wän­di­ge Ins­ze­nie­rung ab­zu­lie­fern, als be­son­ders groß­ar­tig an­ge­se­hen wer­den. Die ge­ne­rö­se Un­ter­stüt­zun­gen zahl­rei­cher, sehr un­ter­schied­li­cher Spon­so­ren so­wie die kon­ti­nu­ier­li­che Auf­merk­sam­keit und För­de­rung durch die ge­nann­ten Me­di­en hel­fen hof­fent­lich auch zu­künf­tig, die­se Mu­sik­sze­ne zu prä­sen­tie­ren und zu wür­di­gen.

Aus­stat­tung der gro­ße Wür­fel – ge­stal­tet in An­leh­nung an die Tro­phäe – ver­füg­te über 16 GLP X4 XL gro­ße LED Washs, die bei­den klei­nen Wür­fel wa­ren mit SGM P5 Flu­ter aus­ge­stat­tet

Hoch­haus-sze­ne wäh­rend der Pro­ben zu „Hard­brugg“von Do­do feat. Ri­ta Roof

High­lights Con­tent und Büh­nen­bild wäh­rend des Auf­tritts der To­ten Ho­sen schie­nen be­reits der Hö­he­punkt zu sein … … aber das 12 m ho­he „Mat­ter­horn“am En­de der Show setz­te noch ei­nen groß­ar­ti­gen op­ti­schen Schluss­ak­kord

Klu­ges Kon­zept wäh­rend links auf der Büh­ne ge­ar­bei­tet wird, kann rechts ei­ne Mo­de­ra­ti­on mit vol­ler Auf­merk­sam­keit al­ler Zu­schau­er (für Hal­le und TV) statt­fin­den

Er­folg­rei­ches Team Tho­mas Ger­don, Nic Evers und Ti­mo Mar­tens (v.l.n.r.)

Ein­blick rück­sei­tig von oben auf die Büh­ne wäh­rend der Af­ter Show Par­ty ver­deut­licht u. a. die fahr­ba­re Kon­struk­ti­on der Led-flä­chen

Klei­ner Wür­fel Bei­spiel für die Ins­ze­nie­rung klei­ner Räu­me hin­ter den Led-flä­chen

Um­kehr­schluss nicht nur der Blick auf die Büh­ne, auch von der Büh­ne her­un­ter mach­te der Swiss Music Award 2018 ei­nen gu­ten Ein­druck

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