Pro­jek­to­ren-leucht­mit­tel: Halb­lei­ter statt Qu­eck­sil­ber

In der Pro­jek­ti­ons­tech­nik ist als ein­deu­ti­ger Trend zu er­ken­nen, dass ver­mehrt Ge­rä­te mit LED- oder La­ser­licht­quel­len auf den Markt kom­men. Neue Pro­jek­to­ren mit her­kömm­li­chen Lam­pen-tech­no­lo­gi­en ent­wi­ckeln sie teil­wei­se gar nicht mehr. Wel­che Vor­tei­le hal

Production Partner - - Inhalt - Text: Sven Schu­hen | Bil­der: NEC, Ep­son, Pa­na­so­nic, Schnei­der, koeln­me­di­en, Te­xas In­stru­ments, Acer, Ca­non, LG, Chris­tie

Um auch in die frü­hen An­fän­ge der Groß­bild­pro­jek­ti­on zu­rück­bli­cken zu kön­nen, stan­den Uwe Röd­din­ger, seit 1992 bei der Fir­ma Comm-tec tä­tig, der schon 1978 mit Röh­ren­pro­jek­to­ren in Kon­takt kam und Ste­fan Herz­hoff, seit 1991 bei der Fir­ma Lang AG tä­tig, der dort den Über­gang von Röh­ren­pro­jek­to­ren zu den ers­ten LCD Pro­jek­to­ren be­glei­te­te, Re­de und Ant­wort.

Pro­jek­ti­ons-rück­blick Ila-pro­jek­to­ren

Bis in die spä­ten 30er-jah­re konn­ten gro­ße Bil­der nur als Stand­bild oder über ent­spre­chen­de Film­rol­len (wie Zel­lu­loid) als be­weg­te Bil­der pro­ji­ziert wer­den. Ei­ne Wie­der­ga­be via elek­tri­scher Si­gna­le war bis zu die­sem Zeit­punkt noch nicht mög­lich. Dies än­der­te sich mit Er­fin­dung der ILA- oder auch Licht­ven­til-pro­jek­to­ren. Hier­bei wur­de über ei­ne 4,2-kw­xe­non-ga­s­ent­la­dungs­lam­pe mit ho­her Leis­tung Licht, das

durch dich­roi­ti­sche Fil­ter in sei­ne drei Gr­und­far­ben auf­ge­teilt wur­de, auf je­weils ei­nen Hohl­spie­gel ge­lei­tet. Die­ser Hohl­spie­gel war mit ei­nem Öl­film ver­se­hen, der durch den Elek­tro­nen­strahl ei­ner Ka­tho­den­strahl­röh­re in ei­nem aus­ge­klü­gel­ten Sys­tem zur Mo­du­la­ti­on und Len­kung des Strahls zei­len­wei­se be­schrie­ben. Das Mus­ter des Öl­films sorg­te dann für die un­ter­schied­li­che Bre­chung der Be­lich­tung durch die Xe­non-lam­pe, wel­che durch die Op­tik auf ei­ne Lein­wand pro­ji­ziert wer­den konn­te. Sol­che Ila-pro­jek­to­ren konn­ten schon da­mals bis zu 7.000 Lu­men Hel­lig­keit auf­wei­sen. Ent­spre­chen­de Ge­rä­te wa­ren je­doch meh­re­re hun­dert Ki­lo­gramm schwer, sper­rig (über 2 × 1 × 1m) und un­glaub­lich teu­er, wur­den aber noch bis in die spä­ten 1980er-jah­re ge­nutzt. Spä­ter wur­de das Be­schrei­ben des Öl­films durch Halb­lei­ter­chips er­setzt.

Crt-pro­jek­to­ren

Das Zeit­al­ter der mas­sen­taug­li­chen Vi­deo­pro­jek­to­ren be­gann je­doch mit den so­ge­nann­ten Röh­ren­pro­jek­to­ren (Crt-pro­jek­to­ren). Hier wur­den auch wie­der spe­zi­el­le Ka­tho­den­strahl­röh­ren zur Bild­ge­bung ver­wen­det. Für je­de Gr­und­far­be wird hier­bei ei­ne se­pa­ra­te Röh­re ge­nutzt, wel­che mit ge­trenn­ten Ob­jek­ti­ven dann wie­der auf­ein­an­der­ge­legt wer­den. Um ei­ne aus­rei­chen­de Hel­lig­keit zu er­lan­gen, muss­ten die Röh­ren am Ma­xi­mum be­trie­ben wer­den, was ei­ne auf­wän­di­ge Küh­lung be­deu­te­te. Dar­über hin­aus er­for­der­te das Über­ein­an­der­le­gen der drei Far­ben mit ih­ren drei Ob­jek­ti­ven an­schlie­ßend ei­ne auf­wän­di­ge Fre­quenzund Kon­ver­genz­ein­stel­lung. Es gab spä­ter auch Röh­ren­pro­jek­to­ren mit Kreuz­spie­gel­op­tik, die mit ei­nem ein­zi­gen Ob­jek­tiv ar­bei­te­ten und so­mit die Kon­ver­genz­ein­stel­lung mit Ein­bu­ßen bei der Bild­qua­li­tät über­flüs­sig mach­ten. Elek­tro­ma­gne­tisch (EM) fo­kus­sie­ren­de Pro­jek­to­ren konn­ten sehr schar­fe Bil­der er­zeu­gen, al­ler­dings wa­ren für flä­chig schar­fe Bil­der auch ge­wölb­te Lein­wän­de

nö­tig. Da­durch, dass die Röh­ren das Bild er­zeu­gen und kei­ne Loch­mas­ke exis­tiert, sind kei­ne Bild­punk­te sicht­bar und die Auf­lö­sung ei­nes Pro­jek­tors ist von der Grö­ße der Röh­ren ab­hän­gig. Gän­gig wa­ren hier 6", 8" und 9". Da Röh­ren­pro­jek­to­ren kaum Ver­zö­ge­rung zwi­schen Bild­zu­spie­lung und Bild­wie­der­ga­be be­sit­zen, wur­den sie zu­letzt vor al­lem in hoch­auf­lö­sen­den Si­mu­la­to­ren und High-end-heim­ki­nos ein­ge­setzt. We­gen ho­her Her­stel­lungs­kos­ten wer­den heut­zu­ta­ge kei­ne neu­en Ge­rä­te mehr pro­du­ziert und sind auch ge­braucht noch sehr teu­er. Für mo­bi­le An­wen­dun­gen eig­nen sie sich nicht, da sich die Jus­ta­ge der Gr­und­far­ben beim Trans­port schnell ver­stell­te und die gro­ßen Röh­ren die Pro­jek­to­ren sehr aus­la­dend schwer ma­chen. Haupt­ein­satz­ge­biet wa­ren sei­ner­zeit so­mit haupt­säch­lich Schu­lungs­räu­me oder wich­ti­ge Ta­ges­ver­an­stal­tun­gen wie Se­mi­na­re. Auf Grund der ge­rin­gen Hel­lig­keit – an­fangs um 600, spä­ter auch um die 1500 Lu­men – konn­ten die Ge­rä­te je­doch nur in ab­ge­dun­kel­ten Räu­men ein­ge­setzt wer­den. Röh­ren­pro­jek­to­ren wa­ren für die Be­spie­lung von Lein­wand­grö­ßen von ma­xi­mal 100" aus­ge­legt und nur durch spe­zi­el­le Op­ti­ken konn­te hier für ein grö­ße­res Bild ge­trickst wer­den. Ste­fan Herz­hoff be­schreibt die auf­wän­di­ge Jus­ta­ge der Pro­jek­to­ren als sehr müh­se­lig, und dass erst durch spä­te­re Mo­del­le mit Hil­fe von Fern­be­die­nun­gen Bild­jus­ta­gen in 45 Mi­nu­ten mög­lich wa­ren. Da vor al­lem di­gi­ta­le Com­pu­ter­si­gna­le, wie sie in den 90ern ver­mehrt auf­ka­men, von Röh­ren­pro­jek­to­ren nur nach auf­wän­di­gen Än­de­run­gen dar­stel­len lie­ßen, wur­den die­se Mit­te der 90er durch die neu auf­kom­men­den Lcd­pro­jek­to­ren ab­ge­löst, die vor al­lem auch durch ih­re hö­he­re Hel­lig­keit von 2000 Lu­men und mehr punk­ten konn­ten. Nur ei­ni­ge Heim­ki­no-en­thu­si­as­ten schwö­ren heu­te noch auf Röh­ren­pro­jek­to­ren.

Pro­jek­to­ren heu­te – lam­pen­ba­siert Lcd-pro­jek­to­ren

Heut­zu­ta­ge do­mi­nier­ten bis­her vor al­lem Pro­jek­to­ren mit Ent­la­dungs­lam­pen den Markt. Den An­fang mach­ten hier­bei An­fang der 90er Lcd-pro­jek­to­ren, bei de­nen die Lam­pe po­la­ri­sier­tes Licht über Mi­kro­lin­sen und Farb­fil­ter auf ei­nen LCD-CHIP (oder 3-Chips) strahlt und da­mit das auf dem Chip dar­ge­stell­te Bild über ei­ne Op­tik pro­ji­zie­ren. Pro­jek­to­ren äl­te­rer Bau­art hat­ten vor al­lem mit Hots­pots, al­so un­gleich­mä­ßi­ger Hel­lig­keits­ver­tei­lung des Bil­des zu ei­nem Ma­xi­mum im Bild­mit­tel­punkt zu kämp­fen. Ge­ra­de am An­fang wa­ren Pi­xel­aus­fäl­le auf den Lcd-chips ver­brei­tet, da ther­mi­sche Be­las­tung und das all­ge­mei­ne frü­he Sta­di­um der Ent­wick­lung der Tech­nik noch Pro­ble­me be­rei­te­ten. Eben­falls war die Auf­lö­sung der ers­ten Mo­del­le be­grenzt, was zu ei­ner deut­li­chen Pi­xel­struk­tur führ­te. Lcd-pro­jek­to­ren gal­ten am An­fang als nicht son­der­lich kon­trast­reich, da selbst beim ei­nem schwarz ge­schal­te­ten Pi­xel noch Rest­licht durch­drang. Al­ler­dings wa­ren sie deut­lich schnel­ler in Be­trieb zu neh­men als die vor­ma­li­gen Röh­ren­pro­jek­to­ren, da kei­ner­lei auf­wän­di­ge Kon­ver­genz­ein­stel­lun­gen nö­tig wa­ren. Schon frü­he Mo­del­le wa­ren kom­pakt und leicht und konn­ten nun auch mo­bil be­trie­ben wer­den. Als gro­ßer Vor­teil er­wei­sen sich auch Mo­del­le mit Wech­sel­ob­jek­ti­ven, mit de­nen nun ver­schie­dens­te Bild­grö­ßen und -ab­stän­de mög­lich wa­ren. Nach­teil der Lcdchips bei Be­leuch­tung mit Ent­la­dungs­lam­pen wa­ren die schnel­le Al­te­rung durch ho­he Tem­pe­ra­tu­ren und Ver­blas­sung durch Uv-strah­lung, was ih­rer Be­liebt­heit schnell ei­nen Dämp­fer ver­pass­te, als an­de­re Tech­no­lo­gi­en auf den Markt ka­men. Da Lcd-pro­jek­to­ren güns­tig zu pro­du­zie­ren sind, fin­den sich ent­spre­chen­de Va­ri­an­ten vor al­lem un­ter den preis­wer­te­ren Vor­trags- und Heim­ki­no-pro­jek­to­ren. Der ja­pa­ni-

sche Elek­tro­nik­kon­zern Ep­son baut als ein­zi­ger Her­stel­ler seit je­her nur Lcd-pro­jek­to­ren und konn­te sich in die­sem Be­reich, zu­min­dest bei lam­pen­ba­sier­ten Pro­jek­to­ren, als Markt­füh­rer eta­blie­ren.

Dlp-pro­jek­to­ren

In der wei­te­ren Ent­wick­lung von Lam­pen­pro­jek­to­ren kam die Dlp-tech­no­lo­gie her­vor. Hier­bei wird ein Chip mit vie­len win­zi­gen Spie­geln be­leuch­tet. Die Hel­lig­keit wird über die Dau­er der Be­leuch­tung ge­re­gelt. Bei 1-Chip-va­ri­an­ten sorgt ein sich sehr schnell dre­hen­des Farb­rad und bei 3-Chip-mo­del­len dich­roi­ti­sche Fil­ter für die Farb­ge­bung. Für schwar­ze Bild­punk­te wird der zu­ge­hö­ri­ge Mi­kro-spie­gel auf ei­ne ab­sor­bie­ren­de Flä­che aus­ge­rich­tet. Heut­zu­ta­ge wird vor al­lem über ver­bes­ser­te Far­b­rä­der für ei­ne ge­naue­re Farb­dar­stel­lung und ef­fek­ti­ve­re Licht­aus­beu­te ge­sorgt. Das Farb­rad sorgt al­ler­dings auch für ei­nen Re­gen­bo­gen­ef­fekt bei schnel­len Be­we­gun­gen.

Da­her kom­men ab ei­nem be­stimm­ten Qua­li­täts­an­spruch haupt­säch­lich 3-Chip-dlp-pro­jek­to­ren zum Ein­satz.

D-ila-pro­jek­to­ren

Auch die in den frü­hen Licht­ven­til­pro­jek­to­ren zum Ein­satz ge­kom­me­ne Ila-tech­no­lo­gie hat ei­ne Re­nais­sance er­fah­ren. Denn ih­re Wei­ter­ent­wick­lung, die D-ila-tech­no­lo­gie hat sich heut­zu­ta­ge als wei­te­rer Stan­dard für Pro­jek­ti­ons­ver­fah­ren bei Lam­pen­pro­jek­to­ren durch­ge­setzt. Wie bei spä­te­ren Ila­pro­jek­to­ren funk­tio­niert bei D-ILA die Bild­ge­bung eben­falls durch Re­fle­xi­on auf ei­nem Lcd-dis­play. Doch heut­zu­ta­ge sind auch 1-Chip-lö­sun­gen mit Farb­fil­tern mög­lich. D-ila­pro­jek­to­ren zeich­nen sich durch ei­ne sehr ho­he Auf­lö­sung aus. Da­durch, dass nicht wie beim Lcd-pro­jek­tor das Licht durch das Dis­play strahlt, son­dern von ihm re­flek­tiert wird, ist der Chip bes­ser kühl­bar und so­mit die Al­te­rung ge­rin­ger. Die Kon­struk­ti­on ist ins­ge­samt auf­wän­di­ger, was Ge­rä­te mit

die­ser Tech­no­lo­gie et­was grö­ßer, schwe­rer und auch teu­rer macht. Sony nennt die D-ila-tech­no­lo­gie LCOS oder auch SXRD. Auch bei die­sem dem LCD sehr ähn­li­chen Dis­play-chip wird das Licht nicht durch­ge­las­sen, son­dern wie bei DLP und D-ILA re­flek­tiert. Das Lcos-dis­play hat ei­nen sehr ho­hen op­ti­schen Wir­kungs­grad und kann da­her bei glei­cher Auf­lö­sung wie an­de­re Dis­plays deut­lich klei­ner aus­fal­len. Durch die Re­fle­xi­on ist die Pi­xel­struk­tur auf der Pro­jek­ti­ons­flä­che nicht er­kenn­bar.

Die Ent­la­dungs­lam­pen die­ser Pro­jek­to­ren wei­sen in der Re­gel zwi­schen 1.000 und 2.000 Be­triebs­stun­den im nor­ma­len Mo­dus und zwi­schen 3.000 und 4.500 Be­triebs­stun­den im Ener­gie­spar­mo­dus auf, bis die Licht­leis­tung auf 50% ab­ge­sun­ken ist. Da­bei ha­ben Lam­pen als Pro­jek­ti­ons­licht­quel­len ei­ne un­ste­ti­ge Leis­tungs­ver­lust­kur­ve, am An­fang singt die Licht­leis­tung schnel­ler.

Pro­jek­to­ren heu­te: La­ser La­ser-rück­blick

Schon in den frü­hen 80ern mach­te der heu­te nicht mehr exis­ten­te deut­sche Elek­tro­nik­her­stel­ler Schnei­der mit ei­nem La­ser­pro­jek­tor auf sich auf­merk­sam, der in meh­re­ren Pro­to­ty­pen auf di­ver­sen Mes­sen vor­ge­stellt wur­de, je­doch nie Pro­duk­ti­ons­rei­fe er­lang­te. Noch bis in die frü­hen 2000er hat der Her­stel­ler ver­sucht, sei­ne Sys­te­me im Markt zu eta­blie­ren. Uwe Röd­din­ger von Comm-tec schwärmt, dass die­se Pro­jek­to­ren un­ab­hän­gig vom Ab­stand zur Lein­wand je­der­zeit ein schar­fes Bild er­zeug­ten: Auf ei­nem Pa­pier kurz vor der Op­tik genau­so wie auf Wol­ken im Nacht­him­mel. „Das war da­mals schon be­ein­dru­ckend“, er­klärt er und er­in­nert sich an die aus­ge­fal­le­nen Prä­sen­ta­tio­nen auf di­ver­sen Mes­sen. An­ders als bei heu­ti­gen La­ser­pro­jek­to­ren wur­den da­mals die La­ser­strah­len di­rekt zur zei­len­wei­sen Bil­der­zeu­gung ge­nutzt und nicht als Licht­quel­le in Ver­bin­dung mit Phos­phor. Mit Licht­lei­tern wur­den die durch die La­ser er­zeug­ten Gr­und­far­ben dann ins op­ti­sche Sys­tem ge­lei­tet, zu ei­nem ein­zi­gen Licht­bün­del ver­bun­den und über Spie­gel wur­de an­schlie­ßend je­der Bild­punkt zei­len­wei­se mit ho­her Ge­schwin­dig­keit auf die Lein­wand ge­schrie­ben. Die Träg­heit des Au­ges ließ das so er­zeug­te Bild als zu­sam­men­hän­gend und flim­mer­frei er­schei­nen. Al­ler­dings hat­ten die­se Pro­jek­to­ren auch mit dem Speck­le-ef­fekt zu kämp­fen, dem ty­pi­schen „Gris­seln“von La­ser­strah­len auf Pro­jek­ti­ons­flä­chen, was zu ver­wa­sche­ner Darstel­lung auf Grund von In­ter­fe­renz­ef­fek­ten füh­ren konn­te. 2002 wur­de die La­ser­spar­te von Schnei­der durch Jen­op­tik über­nom­men. 1997 er­hielt der Er­fin­der die­ser Pro­jek­ti­ons­tech­nik, Chris­t­hard De­ter, den „Deut­schen Zu­kunfts­preis – Preis des Bun­des­prä­si­den­ten für Tech­nik und In­no­va­ti­on“.

La­ser-phos­phor

Bei heu­ti­gen La­ser­licht­pro­jek­tio­nen wird über­wie­gend blau­es La­ser­licht – er­zeugt durch zu meh­re­ren La­ser­di­oden auf so­ge­nann­ten La­ser­bän­ken an­ge­ord­net – auf ein Phos­phor-rad ge­lei­tet, um mit dem dif­fus trans­mit­tier­ten Licht an­schlie­ßend das Dis­play zu be­leuch­ten. Die­se La­ser-phos­phor-licht­quel­le kann ana­log zu Lam­pen für al­le Pro­jek­ti­ons­tech­no­lo­gi­en (LCD, DLP und D-ILA) ein­ge­setzt wer­den. Ge­ra­de die Ver­wen­dung mit Lcd-chips lebt durch die La­ser­phos­phor-tech­nik wie­der neu auf, da mit der Wahl der Wel­len­län­ge des La­ser­lichts Uv-an­tei­le ver­mie­den wer­den kön­nen, die den LCD-CHIP sonst zu schnell al­tern las­sen wür­den. Beim La­ser-phos­phor kann über das Phos­phor-rad aber auch gel­bes Licht er­zeugt wer­den, wor­aus dann die bei­den Gr­und­far­ben rot und grün ge­fil­tert wer­den, um schließ­lich mit dem durch ei­ne Dif­fu­sor-schei­be ge­streu­ten blau­en Licht des La­sers für die Be­leuch­tung des Chips zu sor­gen. In der 3-Chip-va­ri­an­te ge­schieht dies dem­ent­spre­chend für al­le drei Gr­und­far­ben se­pa­rat. Da ro­tes Licht in die­sen Tech­no­lo­gi­en meist am schwächs­ten ab­ge­bil­det wer­den kann, nut­zen ei­ni­ge Her­stel­ler wie zum Bei­spiel Chris­tie mit ih­rer „Bold Co­lor Tech­no­lo­gie“ei­nen zu­sätz­li­chen ro­ten La­ser. In Ver­bin­dung mit ei­nem spe­zi­el­len op­ti­schen Sys­tem­de­sign und auf­wen­di­gem Vi­deopro­ces­sing las­sen sich so hö­he­re Farb­wie­der­ga­ben und Farb­sät­ti­gung als bei klas­si­schen Lam­pen­pro­jek­to­ren er­rei­chen. Aber auch oh­ne ro­ten Zu­satz­la­ser er­rei­chen La­ser-phos­phor-pro­jek­to­ren den SRGB und Rec.709 Far­b­raum, und das häu­fig so­gar bei vol­ler Hel­lig­keit. Nach her­stel­ler­über­grei­fen­der Mei­nung wei­sen La­ser­Phos­phor-pro­jek­ti­ons­sys­te­me erst bei 20.000 Be­triebs­stun­den ei­ne 50% ver­min­der­te Licht­leis­tung auf, die sehr kon­stant ab­fällt. Ei­ni­ge Fach­leu­te be­män­geln je­doch, dass es sich hier­bei um theo­re­tisch be­rech­ne­te bzw. in­ter­po­lier­te Wer­te han­de­le und bis­her kei­ne ent­spre­chen­den Lang­zeit­er­fah­run­gen be­ste­hen. Doch soll­te sich die­ser Be­triebs­zeit­raum in der Pra­xis be­stä­ti­gen, wä­re qua­si wäh­rend der ge­sam­ten Le­bens­dau­er ei­nes durch­schnitt­li­chen Pro­jek­tors kein Tausch der Licht­quel­le mehr nö­tig. Da vie­le Her­stel­ler ih­re La­ser­sys­te­me und die Op­tik kap­seln und zu­sätz­lich in vie­len Fäl­len auch Flüs­sig­keits­küh­lung an­ge­wandt wird, kann auf Luft­fil­ter ver­zich­tet wer­den, die in den meis­ten lam­pen­ba­sier­ten Ge­rä­ten sonst in fes­ten Ab­stän­den ge­rei­nigt oder ge­tauscht wer­den müs­sen. Dies macht sol­che Ge­rä­te ide­al für Pro­jek­ti­ons­or­te, die nur schwer zu er­rei­chen sind. Auch die Ener­gie­auf­nah­me von Pro­jek­to­ren mit La­ser­licht­quel­len ist ge­rin­ger als sol­che mit Lam­pen­tech­no­lo­gi­en mit glei­cher Hel­lig­keit.

Rgb-la­ser

Heu­te sind Rgb-la­ser­pro­jek­to­ren ei­ne Wei­ter­ent­wick­lung der von Schnei­der er­dach­ten Sys­te­me. Al­ler­dings wird zur Ver­mei­dung der stö­ren­den „Speck­les“die Bild­in­for­ma­ti­on nicht mehr di­rekt zei­len­wei­se auf die Lein­wand ge­schrie­ben, son­dern das La­ser­licht der drei Gr­und­far­ben wird je­weils auf­ge­wei­tet und auf je­weils ei­nen Chip ge­lei­tet. Auch hier ist es im Prin­zip wie­der un­er­heb­lich, wel­che Chip-tech­no­lo­gie ver­wen­det wird. An­schlie­ßend wer­den die drei er­zeug­ten Bil­der über ein Pris­ma zu­sam­men­ge­führt und durch die Op­tik pro­ji­ziert. Der­zeit sind Rgb-la­ser­sys­tem lei­der im­mer noch groß und sper­rig. Die La­ser­bän­ke sit­zen in di­cken, schalt­schrank­ähn­li­chen Ge­häu­sen und er­zeu­gen für ver­schie­de­ne Gr­und­far­ben das nö­ti­ge Licht. Das op­ti­sche Sys­tem und die La­ser­bän­ke kön­nen auch in se­pa­ra­ten Ge­häu­sen ge­trennt von­ein­an­der auf­ge­baut und mit Glas­fa­sern ver­bun­den wer­den. Rgb-la­ser­pro­jek­to­ren sind bis­her die ein­zi­gen Pro­jek­to­ren, die den Rec.2020-far­b­raum ab­de­cken kön­nen. Der­zeit ar­bei­ten ei­ni­ge Her­stel­ler an kom­pak­te­ren La­ser­pro­jek­to­ren. Der­zei­ti­ge Ge­rä­te be­sit­zen ei­nen Hel­lig­keits­ver­lust von 15% über 30.000 St­un­den und sind mit äu­ßerst we­nig Ver­schleiß be­haf­tet.

Pro­jek­to­ren heu­te – LED

Led-pro­jek­to­ren fin­det man haupt­säch­lich im Be­reich ge­rin­ger Licht­leis­tung. Bis­her eig­net sich die­se Tech­no­lo­gie nicht für Licht­stär­ken über 1500 Lu­men. Mit der ho­hen Ener­giee!zi­enz von LEDS sinkt die be­nö­tig­te Kühl­leis­tung bei glei­cher Lam­pen­leis­tung, was Led-pro­jek­to­ren sehr kom­pakt wer­den lässt. Teil­wei­se kann die Küh­lung auch pas­siv aus­fal­len, was die Ge­rä­te da­mit prak­tisch laut­los macht. Durch den ge­rin­gen Ener­gie­be­darf kön­nen Led-pro­jek­to­ren so­gar mit Ak­ku be­trie­ben wer­den. Die Lauf­zeit von LEDS kann bis zu 20.000 und mehr St­un­den be­tra­gen, bis die Licht­quel­le auf 50% Hel­lig­keit ab­ge­fal­len ist. Da oft­mals RGB-LED-EN­GI­NES in Ver­bin­dung mit 1-Chip-dlps ge­nutzt wer­den, bei de­nen je nach Be­darf die ein­zel­nen Far­ben zu- oder ab­ge­schal­tet wer­den, fällt die Ver­wen­dung ei­nes Farb­ra­des weg.

Ein Re­gen­bo­gen­ef­fekt wird hier­bei lei­der den­noch ver­zeich­net, da die Far­ben nach­ein­an­der ge­tak­tet sind.

Pro­jek­to­ren heu­te – hy­brid

Bei der Hy­brid-bau­wei­se wer­den La­ser-phos­phor-licht­quel­len mit ro­ten Hoch­leis­tungs-leds kom­bi­niert und soll so hö­he­re Licht­leis­tung und ei­ne bes­se­re Farb­wie­der­ga­be er­zie­len. In der Pra­xis stell­te sich aber schnell her­aus, dass Hy­brid-lö­sun­gen hin­ter den Er­war­tun­gen blie­ben, so dass ent­spre­chen­de Pro­jek­to­ren nur ver­ein­zelt im Markt zu fin­den sind.

An­ge­bot und Nach­fra­ge

Der Pro­jek­ti­ons­markt macht beim Lam­pen­her­stel­ler Os­ram mitt­ler­wei­le knapp 20% aus, sagt Joa­chim Denz, Vice Pre­si­dent und zu­stän­dig für Spe­cia­li­ty Com­po­n­ents & Mo­du­les beim deut­schen Lam­pen­her­stel­ler aus Berlin. Die meis­ten Led-en­gi­nes in ak­tu­el­len Pro­jek­to­ren kom­men aus sei­nen Wer­ken. Nach Denz’ Aus­sa­ge kön­nen LEDS in Pro­jek­to­ren ak­tu­ell so­gar bis zu 3.000 Lu­men ein­ge­setzt wer­den. Auch wenn ein deut­li­cher Rück­gang der Nach­fra­ge nach Lam­pen für Pro­jek­to­ren vor al­lem bei ho­hen In­ten­si­tä­ten zu ver­zeich­nen ist, sorgt sich Os­ram nur ge­ring um Ver­lus­te, denn ein Groß­teil der in Pro­jek­to­ren ver­bau­ten La­ser­sys­te­me kommt eben­falls aus dem ei­ge­nen Hau­se. So­mit ver­schiebt sich al­les le­dig­lich ein we­nig. Für den Ren­tal-markt ist der Trend und die Nach­fra­ge zu la­ser­ba­sier­ten Pro­jek­to­ren ein Se­gen. Zwar sind die Ge­rä­te teu­rer in der An­schaf­fung, kön­nen aber auch zu ei­nem hö­he­ren Preis ver­mie­tet wer­den, ein­her­ge­hend mit we­ni­ger War­tungs­auf­wand und der da­mit ver­bun­de­nen Zeit im Ser­vice. Denn in der Ver­mie­tung müs­sen die Lam­pen häu­fi­ger ge­tauscht wer­den, um den Pro­jek­tor wie­der auf vol­le Leis­tung zu brin­gen, auch wenn die 50% Hel­lig­keit noch lan­ge nicht er­reicht sind. So­mit kön­nen Pro­jek­to­ren mit La­ser­licht­quel­len in der glei­chen Di­enst­zeit mehr Ein­sät­ze mit­ma­chen als Ge­rä­te mit klas­si­schen Ent­la­dungs­lam­pen. Und durch den häu­fi­gen Tausch der Lam­pen sind die Mehr­kos­ten des La­sers schnell wie­der drin. Dar­über hin­aus sind die Ge­rä­te auch für den An­wen­der ein­fa­cher ein­zu­set­zen, da die La­ser so­fort be­triebs­be­reit sind und nicht wie Lam­pen erst auf­ge­heizt wer­den müs­sen. Auch kön­nen sie so­fort ab­ge­schal­tet wer­den und müs­sen nicht erst lan­ge nach­küh­len. Ins­ge­samt sind La­ser­pro­jek­to­ren viel ro­bus­ter als Lam­pen­pro­jek­to­ren. Dass die Ge­rä­te un­mit­tel­bar nach dem Ein­schal­ten so­fort zu Ver­fü­gung ste­hen, freut auch Sys­tem­in­te­gra­to­ren und de­ren Kun­den im Be­reich von Bil­dungs­ein­rich­tun­gen, Se­mi­nar- und Ta­gungs­räu­men. Prä­sen­ta­tio­nen oder Vi­deo­kon­fe­ren­zen müs­sen so­mit nicht erst auf das An­lau­fen des Pro­jek­ti­ons­sys­tems war­ten.

Die lan­ge Be­triebs­dau­er von ca. 20.000 St­un­den ist na­tür­lich für den Ein­satz in Mu­se­en und Aus­stel­lun­gen oder auch für Wer­bung in War­te­be­rei­chen sehr in­ter­es­sant, denn dies er­mög­licht ei­nen 24/7-Be­trieb oh­ne Ein­schrän­kun­gen. Lam­pen­pro­jek­to­ren wei­sen in vie­len Fäl­len ei­nen ho­hen Uv-an­teil auf, der das op­ti­sche Sys­tem ge­ra­de bei lan­ger Be­triebs­dau­er nach­hal­tig be­las­tet und Dis­play, Spie­gel und Lin­sen merk­lich al­tern lässt. Ein Nach­teil, der dem La­ser völ­lig fremd ist.

Im Ren­tal-be­reich wer­den La­ser­pro­jek­to­ren nicht an­satz­wei­se bis ans En­de der mög­li­chen Lauf­leis­tung be­trie­ben. In der Re­gel lau­fen Ge­rä­te nicht mal 5.000 St­un­den und gel­ten dann als tech­nisch nicht mehr at­trak­tiv ge­nug für Kun­den, da be­reits neue­re Mo­del­le auf dem Markt sind. Mit die­ser ent­spre­chend ge­rin­gen Lauf­leis­tung ha­ben La­ser-pro­jek­to­ren ei­nen ho­hen Wie­der­ver­kaufs­wert. Mitt­ler­wei­le ma­chen La­ser­pro­jek­to­ren fast 70% der Ver­mie­tung aus, so Mar­kus Ries, Di­rec­tor der Lang Aca­de­my bei der Lang AG. Und er geht noch wei­ter und sagt, dass spä­tes­tens im kom­men­den Jahr kei­ne Lam­pen­pro­jek­to­ren mehr im Ren­tal ei­ne Rol­le spie­len.

Auch Andre­as Flemming, Ge­schäfts­füh­rer von Pu­bli­tec sieht ein­deu­tig den Trend zu La­ser-phos­phor-pro­jek­to­ren, auch wenn er mit sei­nem Un­ter­neh­men et­was zö­ger­lich den Markt

be­ob­ach­tet und erst et­was spä­ter auf­ge­sprun­gen ist. Vor al­lem die fal­len­den Prei­se der Ge­rä­te ha­ben ihm die Ent­schei­dung dann leich­ter ge­macht. Doch trotz der gro­ßen Nach­fra­ge sieht Flemming im­mer noch Lam­pen­ge­rä­te im Hoch­licht­seg­ment über 25.000 Lu­men. Der­zeit gibt es je­doch auch noch kei­ne Ge­rä­te mit La­ser-phos­phor, die die­ses Seg­ment für sich er­obern könn­ten.

Im Be­reich der Rgb-la­ser­pro­jek­to­ren ist der An­wen­der­markt noch sehr ver­hal­ten. Al­le Par­tei­en sa­gen über­ein­stim­mend, dass in die­sen Sys­te­men die Zu­kunft der Pro­jek­ti­on lie­gen wird, doch wann die­se be­ginnt ist noch ein we­nig im Ne­bel ver­bor­gen. Ei­ni­ge gro­ße Ki­no­sä­le ha­ben be­reits Rgb-la­ser mit Licht­leis­tun­gen zwi­schen 40.000 und 60.000 Lu­men im Ein­satz. Ers­te klei­ne­re Ge­rä­te sind in der Pro­duk­ti­on und sol­len in Kür­ze die nor­ma­len Ki­no­sä­le be­spie­len. Der üb­ri­ge Markt muss sich wohl noch bis zum En­de des Jah­res ge­dul­den, um ers­te Rgb-la­ser­pro­jek­to­ren ein­set­zen zu kön­nen. Laut Mar­kus Ries ist der gro­ße Vor­teil des Far­b­raums Rec.2020 auch gleich­zei­tig der größ­te Nach­teil, denn es gibt der­zeit noch gar kei­nen Con­tent für die Zu­spie­lung von Rec.2020-kom­pa­ti­blen In­hal­ten, da die Post­pro­duc­tion der­zeit noch viel zu auf­wän­dig und teu­er ist. Sei­ner Mei­nung nach liegt der Trend der­zeit eher in der Pro­jek­ti­on von Hdr-in­hal­ten.

Lam­pen­ba­sier­te Pro­jek­ti­ons­sys­te­me wer­den den­noch wei­ter­hin ih­re Da­seins­be­rech­ti­gung ha­ben, zwar kaum noch in der Ver­mie­tung von sehr licht­star­ken Pro­jek­to­ren, son­dern eher beim klei­ne­ren Ver­leih an den pri­va­ten End­kun­den. Oder auch ge­ra­de dort wo Pro­jek­to­ren nur we­ni­ge Be­triebs­stun­den auf­wei­sen und da­her das Bud­get viel­leicht auch et­was ge­rin­ger aus­fällt, sind die be­währ­ten und tech­nisch aus­ge­reif­ten Ge­rä­te mit Ent­la­dungs­lam­pe nach wie vor ers­te Wahl. In Sa­chen Hel­lig­keit, Kon­trast und Far­bum­fang ste­hen sie den La­ser-pro­jek­to­ren in den meis­ten Fäl­len in nichts nach. Bei Ge­rä­ten un­ter 10.000 Lu­men amor­ti­siert sich ein La­ser-pro­jek­tor meist erst nach 20.000 St­un­den ge­gen­über ei­nem Lam­pen-pro­jek­tor, da­her ist der hö­he­re An­schaf­fungs­preis bei we­nig Nut­zung nur schwer zu ver­tre­ten.

Der Wie­der­ver­kaufs­wert von Lam­pen­pro­jek­to­ren aus der pro­fes­sio­nel­len Ver­mie­tung ist al­ler­dings mit ei­nem deut­li­chen Wert­ver­lust be­haf­tet und lässt sich meist auch nur mit fri­schem Leucht­mit­tel durch­füh­ren. Vie­le Her­stel­ler lam­pen­ba­sier­ter Pro­jek­to­ren prei­sen mitt­ler­wei­le die Mög­lich­keit an, dass ih­re Pro­jek­to­ren 360° um je­de Ach­se be­trie­ben wer­den kön­nen. Andre­as Voss, Re­gio­nal Sa­les Ma­na­ger bei Di­gi­tal Pro­jec­tion gibt aber zu be­den­ken, dass die Lam­pen nur für den waa­ge­rech­ten Be­trieb kon­zi­piert wur­den und die Ka­tho­den in­ner­halb der Licht­quel­le so­mit eben­falls ei­nen waa­ge­rech­ten Licht­bo­gen er­zeu­gen. Soll­te der Licht­bo­gen nun im un­güns­tigs­ten Fall senk­recht ver­lau­fen, wür­de die auf­stei­gen­de Hit­ze in­ner­halb der Lam­pe die nun oben sit­zen­de Ka­tho­de schnel­ler ver­bren­nen und da­mit ab­nut­zen. Dies hat ei­nen deut­lich schnel­le­ren Ver­brauch der Lam­pe und ei­nen schnel­le­ren Ab­fall der In­ten­si­tät zur Fol­ge. Dies wer­de von vie­len Her­stel­lern lei­der ver­schwie­gen, be­män­gelt er.

LED 1-Chip DLP Sche­ma ei­ner Led-1-chip-dlp-la­ser­pro­jek­ti­on

Rgb-la­ser Sche­ma ei­ner Rgb-la­ser­pro­jek­ti­on

Fo­to: Chris­tie

Chris­ties Bold­co­lor Tech­no­lo­gy für ei­ne bes­se­re Farb­wie­der­ga­be

Schnei­der-pro­jek­tor In­nen­le­ben des Schnei­der-rgb-la­ser­pro­jek­tors

Dlp-pro­jek­ti­on Sche­ma der 1-Chip-dlp-pro­jek­ti­on Bild: Te­xas In­stru­ments

Lcd-pro­jek­ti­on Sche­ma ei­ner 3-Chip-lcd-pro­jek­ti­on

Elek­tro­ho­me (heu­te Chris­tie) Mar­quee 8500 Röh­ren-pro­jek­tor 225 Lu­men, 66 kg, 8" EMF, 1350 × 1100 Pi­xel

Ila-pro­jek­tor

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