FARBRAUM

'Raw mit Photoshop - - Raw-grundlagen -

Ein wei­te­rer gro­ßer Vor­teil des RAW-For­mats liegt da­rin, dass Sie den Farbraum (sei es sRGB, Ado­be RGB 1998 oder Pro Pho­to RGB) noch fest­le­gen kön­nen, wenn Sie die Da­tei aus Ih­rer RAWSoft­ware aus­ge­ben möch­ten.

Un­be­ar­bei­te­tes RAW Die­ses un­be­ar­bei­te­te RAW wirkt zu kühl, und es feh­len Lich­ter­de­tails – Pro­ble­me, die bei ei­nem JPEG schwie­rig bis gar nicht zu be­he­ben sind.

JPEG-Ver­si­on Das Bild wirkt flach. In den Lich­tern

feh­len De­tails, und ei­ne Farb­und Be­lich­tungs­an­pas­sung in Pho­to­shop ist pro­ble­ma­tisch. Ge­ret­te­te De­tails Es ist er­staun­lich, wie vie­le De­tails tat­säch­lich im Was­ser vor­han­den sind, so­bald wir die Lich­ter wie­der­her­ge­stellt ha­ben. RAW-Ver­si­on An­pas­sun­gen des Weiß­ab­gleichs zur Farb­kor­rek­tur füh­ren bei der RAW-Ver­si­on zu ei­nem deut­lich bes­se­ren Er­geb­nis.

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