RAW-Ent­wick­lung: Ein Bild, zwei Looks

'Raw mit Photoshop - - Raw-grundlagen -

Dan­ny Mea­dows sagt: „Ich ar­bei­te seit sechs Jah­ren aus­schließ­lich als Bild­be­ar­bei­ter und war da­vor be­reits ei­ni­ge Jah­re als Re­tu­scheur tä­tig, aber ein ein­deu­ti­ger Fa­vo­rit un­ter den Pro­gram­men hat sich bis heu­te nicht her­aus­kris­tal­li­siert. Ca­me­ra Raw ist ein so­li­des Ar­beits­tier, für das ich mich in die­sem Tu­to­ri­al ent­schie­den ha­be. Für Farb­ver­bes­se­run­gen und den Auf­bau ei­ner At­mo­sphä­re eig­net sich Light­room bes­ser, weil es mehr Werk­zeu­ge bie­tet. Bei den ver­schie­de­nen Pro­gram­men am Markt re­agie­ren die je­wei­li­gen Reg­ler auch un­ter­schied­lich. Bei Schwar­zweiß-Be­ar­bei­tun­gen be­vor­zu­ge ich eher Cap­tu­re One. Pro­bie­ren Sie am bes­ten selbst ein­fach meh­re­re Pro­gram­me aus.“

Der pro­fes­sio­nel­le Re­tu­scheur Dan­ny Mea­dows und der Pho­to­shop-Ex­per­te Mark Whi­te prä­sen­tie­ren ih­re in­di­vi­du­el­len Er­geb­nis­se der RAW-Ent­wick­lung.

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