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Amal€küs­te und der Ci­len­to

Bei :ei­nen aus .am­pa­ni­en den­ken Ita­li­en­lieb­ha­ber meist an ei­nen krlf­ti­gen $glia­ni­co del Ta­b­ur­no aus der Pro­vinz Be­neven­to oder sei­nen in­ten­siv­ro­ten *egen­spie­ler Tau­ra­si aus $vel­li­no ² oh­ne )ra­ge zwei sdita­lie­ni­sche .raft­bur­schen, die es in sich ha­ben. $ber die 5egi­on am )u‰e des 9esuvs kann noch viel mehr. So ge­dei­hen et­wa an der $mal­fikste span­nen­de re­gio­na­le 5ebs­or­ten wie Bi­an­colel­la, )alang­hi­na oder *in­e­s­tra. (in­zeln oder als &uvpe ver­ar­bei­tet, brin­gen sie :ei‰wei­ne her­vor, die leuch­tend wie die Son­ne ber &apri im *las schim­mern. (in ein­ma­li­ges +lndchen fr die Trau­ben ih­rer +ei­mat hat die $us­nah­me­win­ze­rin 0ari­sa &uo­mo. $n den Steilhln­gen ber dem )ischer­dorf )uro­re zwi­schen Po­si­ta­no und $mal­fi wer­den sie noch heu­te von +and ge­le­sen. :ei­ne von :elt­rang sind das (rgeb­nis, so et­wa die berhm­te :ei‰wein­cuvpe »)uro­re Bi­an­co )ior­du­va« oder der nach Blten duf­ten­de »5avel­lo Bi­an­co«. Doch auch tie­fer im Sden, an den Áa­cher ab­fal­len­den +geln des &ilen­to, kom­men /ieb­ha­ber sdita­lie­ni­scher Trink­kul­tur voll auf ih­re .os­ten. So er­freut ein hell­gel­ber )iano mit =itrus­no­ten, wenn ei­ne Pas­ta mit 9on­go­le auf dem Tisch steht, wlh­rend der krlf­ti­ge $glia­ni­co aus dem +in­ter­land von Pa­e­s­tum be­son­ders zu ge­reif­tem Pro­vo­lo­ne-.lse mun­det. Die Bio-&an­ti­na San Sal­va­to­re von Pep­pi­no Pa­ga­no hat sich seit ge­nau Me­nen 5ebs­or­ten ver­schrie­ben ² zu 2li­ven|l auf 5|stbrot und ei­nem Stck 0oz­za­rel­la di Bu­fa­la, bei­des aus ei­ge­ner Pro­duk­ti­on, ma­chen sie ganz be­son­ders Spa‰. Sa­lu­te!

WEINGÜTER www.ma­ri­sa­cuo­mo.com, www.san­sal­va­to­re1988.it

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