WENN ES AUF BA­LI RAUCHT

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Wenn der Mount Agung Asche spuckt und der Wind so un­güns­tig steht, dass der Flug­ha­fen in Den­pa­sar ge­sperrt ist, gibt es ver­schie­de­ne Mög­lich­kei­ten, trotz­dem die In­sel zu ver­las­sen. Der nächs­te in­ter­na­tio­na­le Flug­ha­fen liegt auf der Nach­bar­in­sel Lom­bok. Mit ei­ner Fäh­re ist sie von der Ost­küs­te Ba­lis zu er­rei­chen. Die Fäh­ren sind rund um die Uhr un­ter­wegs. Man kann mit dem Au­to oder mit dem Rol­ler eben­so wie als Fuß­gän­ger auf das Schi›. Die Über­fahrt kos­tet nur we­ni­ge Eu­ro und dau­ert zwi­schen drei und fünf St­un­den. Die deut­lich län­ge­re Va­ri­an­te ist die Aus­rei­se über Ja­va. Hier fährt man zu­nächst in den äu­ßers­ten Nord­wes­ten Ba­lis und setzt dann mit der Fäh­re über. Die Schi›sfahrt ist deut­lich kür­zer als die nach Lom­bok, sie dau­ert we­ni­ger als ei­ne St­un­de. Vom Fähr­ha­fen legt man dann et­wa 400 Ki­lo­me­ter bis nach Su­ra­ba­ya zu­rück – das dau­ert auf den ein­spu­ri­gen Stra­ßen al­ler­dings bis zu zehn St­un­den. Der in­ter­na­tio­na­le Flug­ha­fen Juan­da in Su­ra­ba­ya be­dient die zahl­rei­chen In­seln In­do­ne­si­ens und die Haupt­stadt Ja­kar­ta. Man kann aber auch nach Sin­ga­pur, Hong­kong, Kua­la Lum­pur und zu an­de­ren in­ter­na­tio­na­len Zie­len ¢ie­gen.

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