Sri Lan­ka

reisen EXCLUSIV - - inhalt - text Ha­rald Braun

Re­por­ter Ha­rald hat leuch­ten­den Ele­fan­ten beim Mar­schie­ren zu­ge­se­hen. Grund da­für war ein Zahn. Klingt wirr? Es lohnt sich, das nach­zu­le­sen.

MAL AN­GE­NOM­MEN, SIE MÖ­GEN ES, WENN IH­NEN AM HEI­MI­SCHEN BAG­GER­SEE EIN HUND ÜBER DEN WEG LÄUFT, WEIL SIE EIN MENSCH SIND, DER GER­NE ZEIT IN DER NA­TUR VER­BRINGT UND TIE­RE MAG. NUN: IN SRI LAN­KA GIBT’S EIN VON 1 300 KI­LO­ME­TER TRAUM­STRÄN­DEN BEWACHTES MEER, UND WENN IH­NEN DA EIN TIER BE­GEG­NET, IST ES VER­MUT­LICH KEIN HUND, SON­DERN EI­NER DER KNAPP 5 000 FREI LE­BEN­DEN ELE­FAN­TEN. REI­SEN EXCLUSIV-AU­TOR HA­RALD BRAUN ENT­SCHIED SICH GE­GEN DEN BAG­GER­SEE.

»EIN LAND, DAS SEI­NEN RELIGIOSEN UBERZEUGUNGEN MIT SOL­CHER KRAFT UND FARBENFROHER FREU­DE AUS­DRUCK VER­LEIHT.«

Ei­nem von vier Grün­den, war­um ich Sri Lan­ka un­be­dingt ken­nen­ler­nen woll­te, wur­de im De­zem­ber 1989 ei­ne ei­ge­ne Brief­mar­ke ge­wid­met. Das klingt jetzt erst ein­mal we­nig spek­ta­ku­lär. In die­sem Fall al­ler­dings han­delt es sich we­der um ei­nen Po­li­ti­ker, Schau­spie­ler oder sonst wie vom Schick­sal be­güns­tig­ten Pro­mi­nen­ten, son­dern um ei­nen Ele­fan­ten­bul­len mit dem Na­men Ra­ja. Als Ra­ja am 16. Ju­li 1988 starb, wur­de in Sri Lan­ka ei­ne Staats­trau­er aus­ge­ru­fen, vor­her war er schon 1986 ganz of­fi­zi­ell zum »Na­tio­na­len Schatz« er­nannt wor­den. Wer in die­sen Ta­gen das Be­dürf­nis hat, sich Ra­ja an­zu­se­hen, muss nur ei­nen 1 000-Ru­pi­en-schein zur Hand ha­ben, denn auf dem ist der be­rühm­te Ele­fant ab­ge­bil­det. Es gibt al­ler­dings noch ei­ne bes­se­re Mög­lich­keit, sich dem le­gen­dä­ren Tier zu nä­hern, und für die ha­be ich mich ent­schie­den. Aber da­zu kom­men wir spä­ter: Erst ein­mal wol­len Sie ver­mut­lich wis­sen, was die­ser Ele­fant in sei­nem Le­ben denn ge­leis­tet hat, um in Sri Lan­ka so be­din­gungs­los ver­ehrt zu wer­den. Nun: Ra­ja war 37 Jah­re am Stück so et­was wie der obers­te Ele­fant des Lan­des. Bei der wich­tigs­ten re­li­giö­sen Ze­re­mo­nie Sri Lan­kas, der so­ge­nann­ten Kan­dy Pera­he­ra, trug der sanft­mü­ti­ge Ko­loss 37 Jah­re lang am Stück den Schrein mit der hei­li­gen Zahn­re­li­quie des Bud­dha auf sei­nem Rü­cken durch die Stra­ßen von Kan­dy. Ei­ne Pro­zes­si­on, die für das über­wie­gend bud­dhis­ti­sche Land als re­li­giö­ser Hö­he­punkt des Jah­res zehn Ta­ge von En­de Ju­li bis in den Au­gust hin­ein ze­le­briert und da­bei von jähr­lich grö­ßer wer­den­den Tou­ris­ten­men­gen be­glei­tet wird. Ich ha­be Bil­der ge­se­hen, auf de­nen mit Lich­ter­ket­ten und präch­ti­gen Ge­wän­dern ge­schmück­te Ele­fan­ten – Hun­der­te von ih­nen! – ma­jes­tä­tisch durch die nächt­li­chen Stra­ßen Kan­dys zo­gen, ge­folgt von Bud­dhis­ten und Hin­dus glei­cher­ma­ßen, die die­ses gran­dio­se Ri­tu­al tra­di­tio­nell ge­mein­sam fei­ern. Ein Land, das sei­nen re­li­giö­sen Über­zeu­gun­gen mit sol­cher Kraft und farbenfroher Freu­de Aus­druck ver­leiht, woll­te ich un­be­dingt ein­mal ken­nen­ler­nen. (Dass man in Sri Lan­ka auch wun­der­ba­re Strän­de fin­det, mag auch ei­ne ge­wis­se Rol­le ge­spielt ha­ben ...)

Erst ein­mal aber ste­he ich zwei Ta­ge nach mei­ner An­kunft nun vor dem aus­ge­stopf­ten (!) Ele­fan­ten­bul­len Ra­ja, dem nach sei­nem Tod in ei­nem Ne­ben­ge­bäu­de des so­ge­nann­ten Zahn­tem­pels in Kan­dy ein ei­ge­nes klei­nes Mu­se­um er­rich­tet wor­den ist. Dort kann ich de­tail­liert nach­le­sen, wie sein Le­ben ver­lau­fen ist. Noch mehr al-

ler­dings fas­zi­niert mich der Ort selbst, an dem Ra­ja leb­te und nun auch bis in al­le Ewig­keit un­ter­ge­bracht ist: Nicht weil der Sri Da­la­da Ma­li­ga­wa (sa­lopp eben gern Zahn­tem­pel ge­nannt) so ein ar­chi­tek­to­nisch in­ter­es­san­tes Bau­werk wä­re. Nein – es sind die Ehr­furcht und tie­fe Spi­ri­tua­li­tät, die von die­sem Ort aus­ge­hen. Der Zahn­tem­pel birgt – so will es die Sa­ge – den lin­ken Eck­zahn des his­to­ri­schen Bud­dha Sid­dhar­tha Gaut­ama.

Der Le­gen­de nach soll der Zahn im vier­ten Jahr­hun­dert, ver­steckt im Haar ei­ner Non­ne, von In­di­en nach Sri Lan­ka ge­bracht wor­den sein. In Zwei­er­rei­hen ho­cken gläu­bi­ge Bud­dhis­ten nun im Tem­pel vor dem Schrein mit eben­je­nem Zahn und hof­fen, dass in Reich­wei­te ei­nes sol­chen Hei­lig­tums et­was von der Weis­heit und Gü­te Bud­dhas auf sie ab­strah­len mö­ge. Stun­den­lang har­ren sie aus und las­sen sich auch von Tou­ris­ten wie mir nicht stö­ren, die nur ein­mal kurz schau­en wol­len und dann schnell wei­ter wu­seln. Der Bud­dhist an sich, so viel dürf­te be­kannt sein, ist ein lang­mü­ti­ger Mensch, der solch ir­di­schen Är­ger lo­cker aus­blen­det. An die­sem Tag in Kan­dy be­wun­de­re ich ihn aus tiefs­tem Her­zen für sein Wohl­wol­len, uns lär­men­de Farangs an ei­nem ih­rer hei­ligs­ten Or­te klag­los zu er­tra­gen.

Mei­nen Gui­de Ajid wun­dert das nicht: »Die Ein­woh­ner Sri Lan­kas sind dar­an ge­wöhnt, sich mit Frem­den zu ar­ran­gie­ren, das er­gibt sich aus ih­rer Ko­lo­ni­al­ge­schich­te ...« Wir sind un­ter­wegs nach Gal­le, am Bei­spiel des al­ten Forts dort – in­zwi­schen längst in die Lis­te des

Unesco-welt­kul­tur­er­bes auf­ge­nom­men – will er mir zei­gen, wie vie­le die­ser Ko­lo­ni­al­mäch­te Sri Lan­ka nach­hal­tig be­ein­flusst ha­ben. Vor­her hal­ten wir aber an ei­nem der wu­se­li­gen Märk­te des Lan­des, um uns mit der Lan­des­kü­che zu be­schäf­ti­gen. Die ty­pi­sche Kü­che Sri Lan­kas ist ge­ne­rell nichts für zar­te Gau­men: Wer nicht auf­passt, be­stellt im Re­stau­rant arg­los et­wa ein Grü­nes Cur­ry, so wie er das vom Thai zu Hau­se auch kennt, das ent­puppt sich im Mund dann aber als tü­cki­scher Flam­men­wer­fer. Ne­ben Hähn­chen, Fisch und Mee­res­früch­ten ste­hen in Sri Lan­ka viel Obst, fri­sches Ge­mü­se und Lin­sen auf dem Spei­se­plan, die – sie­he oben – oft in schar­fen Cur­rys ver­ar­bei­tet oder zum po­pu­lä­ren »Kot­tu Ro­ti« ser­viert wer­den – ei­nem in Strei­fen ge­schnit­te­nen Fla­den­brot ver­mischt mit eben­die­sen Zu­ta­ten. Im Markt oder an ei­nem der zahl­rei­chen Stän­de am Stra­ßen­rand kann man sich mit fri­schen Früch­ten, al­ler­lei ge­ba­cke­nen und frit­tier­ten Sü­ßig­kei­ten oder auch schar­fen Nüs­sen ein­de­cken. Un­be­dingt pro­bie­ren soll­te man die „King Co­co­nut“– ei­ne oran­ge­far­be­ne Ko­kos­nuss, de­ren leicht säu­er­lich schme­cken­des Was­ser bei den ho­hen Tem­pe­ra­tu­ren in Sri Lan­ka ei­nen ech­ten Ener­gie­schub gibt.

Den braucht man auch, um bei den feucht-hei­ßen Be­din­gun­gen durch die vie­len klei­nen Gäss­chen im wun­der­schö­nen Gal­le Fort zu schlen­dern. Das Fort wur­de einst von por­tu­gie­si­schen See­fah­rern ge­grün­det, be­vor im 17. Jahr­hun­dert die Hol­län­der in Sri Lan­ka ein­fie­len. Of­fen­bar er­kann­ten sie aber schnell, dass der Ort ei­ne zwei­te Chan­ce ver­dient hat­te: Sie bau­ten das Fort Gal­le nach sei­ner Ero­be­rung wie­der auf und ver­wan­del­ten es in ei­nen blü­hen­den Han­dels­platz für Edel­stei­ne und Ge­wür­ze. Dann wie­der­um rück­ten die Bri­ten an und ver­la­ger­ten den Han­dels­schwer­punkt nach Co­lom­bo – aber das ist ei­ne an­de­re Ge­schich­te ...

Heu­te rei­hen sich hüb­sche klei­ne Ga­le­ri­en, Ho­tels, Re­stau­rants und Ca­fés wie bun­te Per­len ei­ner Ket­te in den klei­nen Gas­sen auf, un­ter­ge­bracht in präch­tig er­hal­te­nen Ko­lo­ni­al­ge­bäu­den, um­ge­ben von his­to­ri­schen Kir­chen, Mo­sche­en und Tür­men aus meh­re­ren Jahr­hun­der­ten. Vor dem wohl po­pu­lärs­ten Fo­to-spot die­ses Or­tes, dem wei­ßen Leucht­turm, hat man ei­nen gu­ten Über­blick über das schick an­zu­se­hen­de Ge­wu­sel im und am Fort.

Mit Ra­ja, dem Ele­fan­ten, und dem Fort Gal­le hat mein Gui­de Ajid mir nun schon zwei von vier mei­ner per­sön­li­chen Grün­de, Sri Lan­ka un­be­dingt ken­nen­ler­nen zu müs­sen, ge­zeigt. Blei­ben die Stel­zen­fi­scher und der Tee. Zu­erst zu die­sem bei­na­he iko­no­gra­fi­schen Bild

der Fi­scher, das wohl das be­rühm­tes­te Sri-lan­ka-mo­tiv über­haupt sein dürf­te. Auf der fast 90 Ki­lo­me­ter lan­gen Fahrt an der Süd­küs­te zwi­schen Gal­le und Tan­gal­le sa­ßen die Stel­zen­fi­scher frü­her auf Holz­stel­zen, um sich ih­ren Le­bens­un­ter­halt aus dem Meer müh­sam zu ver­die­nen. Heu­te aber an­geln sie eher an Land: Kaum hat ei­ner der zahl­rei­chen Tou­ris­ten die Ka­me­ra ge­zückt, eilt auch schon ei­ner von ih­nen her­bei und hält die Hand auf. Die Fi­sche­rei selbst ist nur noch ein po­tem­kin­sches Dorf, ei­ne Po­se. Vie­le Chi­ne­sen er­kau­fen sich mit Ru­pi­en so­gar das Recht, selbst auf den Stel­zen sit­zen und sich dort ab­lich­ten las­sen zu dür­fen. Ge­lohnt hat sich die Fahrt an der Süd­küs­te trotz­dem. Zum ei­nen, weil der Aus­blick so gran­di­os ist: Die wil­de Fahrt durch den chao­ti­schen Ver­kehr Sri Lan­kas – Ver­kehrs­re­geln ha­ben hier ma­xi­mal Emp­feh­lungs­cha­rak­ter – führt vor­bei an ma­le­ri­schen Buch­ten, an de­nen sich die Pal­men im Wind bie­gen und Sur­fer mit ih­ren Bo­ards in den Wel­len schau­keln. Zum an­dern ha­ben wir Ge­le­gen­heit, an den schöns­ten Strän­den kur­ze (oder bei Be­darf auch län­ge­re) Pau­sen ein­zu­le­gen und die Qua­li­tät von Sand und Was­ser zu tes­ten. Ver­ständ­lich et­wa, dass der lang ge­schwun­ge­ne und von Ko­kos­pal­men ge­säum­te Sand­strand von Be­ru­wa­la zu den be­lieb­tes­ten Ba­de­strän­den des Lan­des ge­hört. Recht ru­hig, aber mit sei­nen sur­re­al an­mu­ten­den pin­ken Son­nen­un­ter­gän­gen – und der Mög­lich­keit zum »Blau­wal-watching« – ist aber auch der Strand von Mi­ris­sa ei­ne si­che­re Sand­bank.

»Wol­len wir im Zug­wag­gon spei­sen oder im Re­stau­rant?«, fragt mich Ajin zwei Ta­ge spä­ter, nach­dem wir mit der Küs­te Sri Lan­kas auch die Hit­ze ge­gen die küh­le, wol­ken­ver­han­ge­ne Berg­land­schaft im Hoch­land Sri Lan­kas ein­ge­tauscht ha­ben. Das ist ei­ne merk­wür­di­ge Fra­ge, denn die idyl­li­sche Zug­fahrt ins Hoch­land ha­ben wir schließ­lich hin­ter uns. Und da­bei re­den wir von ei­nem un­ver­gess­li­chen Er­leb­nis: Im 19. Jahr­hun­dert er­bau­ten die Bri­ten – die da­ma­li­gen Ko­lo­ni­al­her­ren von Cey­lon, wie Sri Lan­ka bis 1972 hieß – ei­ne Ei­sen­bahn, um Tee von den Plan­ta­gen im Hoch­land nach Co­lom­bo zu brin­gen. Von dort wur­de Cey­lon Tee ein er­folg­rei­cher Ex­port­ar­ti­kel in die gan­ze Welt. Die Bahn­stre­cke gilt auch heu­te noch bei vie­len Tou­ris­ten als Pflicht­at­trak­ti­on, so exo­tisch und aben­teu­er­lich ist die Fahrt auf der »Main Li­ne«. Bei of­fe­nen Tü­ren und Fens­tern ar­bei­tet sich die his­to­ri­sche Bahn durch die bei­spiel­lo­se Land­schaft Sri Lan­kas. Der In­sel­staat ge­hört ja ne­ben Ke­nia, Chi­na und In­di­en zu den größ­ten Tee-ex­por­teu­ren welt­weit. Die größ­ten Tee­an­bau­ge­bie­te be­fin­den sich im Lan­des­in­ne­ren rund um den Berg »Adams Peak« auf bis zu 1 200 Hö­hen­me­tern – hier ge­dei­hen die Tee­pflan­zen bei op­ti­ma­lem Kli­ma und ga­ran­tie­ren bes­te Qua­li­tät. Vie­le der al­ten Tee­fa­bri­ken wer­den nach wie vor tra­di­tio­nell mit Ma­schi­nen be­wirt­schaf­tet, die schon Me­thu­sa­lem ge­kannt ha­ben dürf­te. Bei ei­ner Füh­rung ler­nen wir, dass der viel­schich­ti­ge Pro­duk­ti­ons­pro­zess des Cey­lon-tees auf die­se Wei­se sein be­währ­tes Aro­ma be­hal­ten soll. Ei­ni­ge der wuch­ti­gen, an La­mel­len-ga­ra­gen für Rie­sen er­in­nern­den Fa­b­ri­ken al­ler­dings ha­ben ih­re ur­sprüng­li­che Funk­ti­on auf­ge­ge­ben. Im Fal­le der He­ri­t­an­ce Tea Fac­to­ry in Nu­wa­ra Eliya ist das ei­ne ziem­lich gu­te Nach­richt: Hier hat man rund um die al­ten Ma­schi­nen der Fa­b­rik ein ex­klu­si­ves Ho­tel ge­baut! Das bie­tet sei­nen Gäs­ten nun durch die wuch­ti­gen Ge­rä­te in sei­nem Bauch und ei­ne Fo­to­do­ku­men­ta­ti­on im ge­sam­ten Haus ei­nen au­then­ti­schen Ein­druck da­von, wie frü­her hier ge­ar­bei­tet wur­de. Zu­dem ist die He­ri­t­an­ce Tea Fac­to­ry mit ih­rem ko­lo­nia­len Style ein wun­der­ba­rer Rück­zugs­ort, um das Hoch­land in Sri Lan­ka zu er­kun­den. Und wenn man dann vom Ho­tel in ei­nen ech­ten Zug­wag­gon aus der Ko­lo­ni­al­zeit ge­be­ten wird, der in per­fek­tem Zu­stand im Gar­ten des Hau­ses re­stau­riert wor­den ist, um dar­in an ei­nem klas­si­schen Tea-tas­ting teil­zu­neh­men, dann ver­steht man auch end­lich die merk­wür­di­ge Fra­ge sei­nes Gui­des ...

in­fo

an­rei­se Der Flug­ha­fen Co­lom­bo lässt sich von zahl­rei­chen deut­schen Städ­ten aus an­flie­gen, der Flug dau­ert ca. 12 bis 13 St­un­den. Un­kom­pli­ziert und kom­for­ta­bel: mit Emi­ra­tes über Du­bai nach Co­lom­bo ab E 650 rei­se­ver­an­stal­ter Bei Tho­mas Cook kann man un­ter de­ren Mar­ke »Fi­nest Selec­tion« Rund­rei­sen bu­chen, die ei­ner­seits durch die deutsch­spra­chi­ge Rei­se­lei­tung kom­pe­ten­te Füh­rung ver­spricht, an­de­rer­seits char­man­te Ho­tels auf dem Weg ga­ran­tiert. www.tho­mas­cook.de/si­gna­tu­re/ fi­nest-selec­tion

»Wol­len wir im Zug­wag­gon spei­sen oder im Re­stau­rant?«

Die Kö­ni­gin un­ter den Ko­kos­nüs­sen heißt Tham­bi­li. Sie hat ei­ne läng­li­che Form und ist gelb bis oran­ge­rot und wur­de spe­zi­ell als Trink­ko­kos­nuss auf Sri Lan­ka ge­züch­tet.

Die Süd­küs­te Sri Lan­kas ist be­rühmt, den Stel­zen­fi­schern sei Dank. Zwi­schen Kog­ga­la und We­li­ga­ma ra­gen in den Buch­ten die höl­zer­nen Stel­zen aus dem Was­ser. Dar­auf neh­men in den frü­hen Mor­gen­stun­den die Fi­scher Platz. Die ei­nen an­geln Ma­kre­len, die an­de­ren Tou­ris­ten. Auch das ist Sri Lan­ka.

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