Un­fall-Pro­zess ge­gen FDP-Po­li­ti­ker ein­ge­stellt

Rheinische Post Duesseldorf Meerbusch - - NORDRHEIN-WESTFALEN -

KÖLN (dpa) Der Pro­zess ge­gen den FDP-Po­li­ti­ker Alex­an­der Al­va­ro we­gen ei­nes töd­li­chen Ver­kehrs­un­falls ist ges­tern ein­ge­stellt wor­den. Als Auf­la­ge müs­se Al­va­ro 10.000 Eu­ro an die El­tern des to­ten 21-Jäh­ri­gen und 5000 Eu­ro an ei­nen Ver­letz­ten zah­len, sag­te ein Spre­cher des Land­ge­richts Köln. Der in Bonn ge­bo­re­ne Al­va­ro war we­gen fahr­läs­si­ger Tö­tung an­ge­klagt. Die Staats­an­walt­schaft warf dem ehe­ma­li­gen Vi­ze­prä­si­den­ten des Eu­ro­päi­schen Par­la­ments vor, am 22. Fe­bru­ar 2013 auf der Au­to­bahn 1 in ein be­reits ver­un­glück­tes Au­to ge­rast zu sein. Des­sen Fah­rer starb, sei­ne bei­den Mit­fah­rer wur­den– wie auch Al­va­ro – schwer ver­letzt. Das Op­fer, das 5000 Eu­ro be­kommt, war Ne­ben­klä­ger.

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