Glas­fa­ser für Dor­nick und Ober­hüt­hum

Rheinische Post Emmerich-Rees - - GRENZLAND AM RHEIN -

Un­ter­neh­men kop­pelt An­ge­bot an Quo­te in El­ten, Hüt­hum, Vras­selt und Pra­est.

EM­ME­RICH (RP) Nicht nur El­ten, Hüt­hum, Vras­selt und Pra­est sur­fen bald mög­li­cher­wei­se mit Gi­ga­b­itGe­schwin­dig­kei­ten. Auch Dor­nick und Ober­hüt­hum be­kom­men die da­zu ei­ne Chan­ce. Seit dem 23. Sep­tem­ber läuft die Nach­fra­ge­bün­de­lung der Deut­schen Glas­fa­ser in den Orts­tei­len El­ten, Hüt­hum, Vras­selt und Pra­est. Vie­le Bür­ger ha­ben sich be­reits im Rah­men der In­for­ma­ti- ons­ver­an­stal­tun­gen zum The­ma Glas­fa­ser in­for­miert und da­zu bei­ge­tra­gen, dass die er­for­der­li­che Min­dest­teil­neh­mer­quo­te von 40 Pro­zent er­reicht wird. Ak­tu­ell sind es 11 Pro­zent.

„Wir ha­ben enor­me Re­so­nanz aus Dor­nick und Ober­hüt­hum er­hal­ten. Ein Aus­bau war hier bis­her nicht ge­plant“, so Pro­jekt­lei­ter Os­car Jans­sen. So­fern die An­mel­de­quo­te in Dor­nick und Ober­hüt­hum hoch ge­nug ist, kön­nen auch die bei­den Orts­la­gen aus­ge­baut wer­den. Vor­aus­set­zung da­für ist je­doch ei­ne er­folg­rei­che Nach­fra­ge­bün­de­lung in El­ten, Hüt­hum, Vras­selt und Pra­est.

Wer­den bis zum 11. De­zem­ber die er­for­der­li­chen 40 Pro­zent er­reicht, wer­den auch Dor­nick und Ober­hüt­hum (bei aus­rei­chen­der Nach­fra­ge) an­ge­bun­den.

RP-ARCHIVFOTO: MAR­KUS VAN OFFERN

Pas­tor Bernd de Baey in sei­nem Ar­beits­zim­mer.

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