Rya­nair macht kein kon­kre­tes An­ge­bot für Air Ber­lin

Rheinische Post Erkelenz - - VORDERSEITE -

BER­LIN (rky) Eu­ro­pas größ­ter Bil­ligf lie­ger, Rya­nair, kri­ti­siert die Bun­des­re­gie­rung scharf, weil sie die Luft­han­sa als In­ter­es­sent für die in­sol­ven­te Air Ber­lin be­vor­zu­ge. Doch ein ei­ge­nes An­ge­bot macht Rya­nair nicht. Dies sag­te Rya­nair-Chef Micha­el O’Lea­ry ges­tern in Ber­lin. „Der De­al ist doch längst ge­macht“, be­haup­te­te er, ob­wohl Air Ber­lin bis zum 15. Sep­tem­ber Of­fer­ten für den Ver­kauf von Air Ber­lin ganz oder in Tei­len an­nimmt. Der Ex-Chef der Mo­no­pol­kom­mis­si­on, Jus­tus Hau­cap, un­ter­stütz­te den Rya­nair-Chef. Der Vor­wurf, die Luft­han­sa wür­de be­vor­zugt, sei wohl kor­rekt. Nun sei wich­tig, dass vie­le Un­ter­neh­men für Air Ber­lin bie­ten. Ge­sprä­che da­zu führ­ten ges­tern Con­dor und der Un­ter­neh­mer Hans Ru­dolf Wöhrl bei Air Ber­lin.

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